• Home  / 
  • Allgemein
  •  /  Hör auf gegen die Wand zu laufen – Selbsterkenntnis im Alltag

Hör auf gegen die Wand zu laufen – Selbsterkenntnis im Alltag

Selbsterkenntnis im Alltag: Hör auf gegen die Wand zu laufen!

„Wer hinter dem Glück her rennt, dem rennt das Glück davon. 

Lebe frei! Das Buch von Eva Laspas

​Liebst du es, zu reflektieren? Dein Verhalten zu analysieren und zu verbessern?

​Lernst du gerne ​durch Vorbilder?

Damit du nicht ​selber in jedes Fettnäpfchen trittst?

​Dann hole dir jetzt das Buch "Lebe frei" und starte deine Lebensreise.

Taschenbuch: € 16,06 - Kindle Edition - für ​EBook-Reader​: € 9,90

Dieses einfache Sprichwort zeigt, wie das Leben mit uns spricht. Alles was wir ersehnen, wonach wir streben, oder dass wir ablehnen, wird sich in unserem Leben manifestieren, wenn wir die Gedanken daran nur ausreichend mit Emotionen aufladen. 

Selbstverständlich werden sich dann auch Dinge, die wir mit aller Macht versuchen zu vermeiden, immer wieder in unserem Leben zeigen. 

Starke Emotionen sind Wegweiser

In seinem Buch Hör auf gegen die Wand zu laufen! beschreibt Rüdiger Dahlke, wie ​Dinge, die uns im Alltag Verdruss bereiten, eine Quelle echter Selbsterkenntnis werden können. 

Dabei lädt der Autor mit diesem Leitfaden ein, den eigenen Schattenthemen, unbewussten Resonanzen, Polarisierung oder Schuldzuweisungen auf die Schliche zu kommen. Erst wenn es uns gelingt, die typischen Bezüge hinter heiklen, belastenden oder nervigen Situationen im Alltag zu entdecken, wird es möglich, den eigenen Anteil in der jeweiligen Konstellation zu erkennen – und zu verändern. 

Unordnung im Inneren 

Rüdiger Dahlke: „Persönliche Krankheitsbilder sind Ausdruck von Unordnung – genauso wie die Krankheitsbilder der Gesellschaft und Wirtschaft, von Partnerschaft und Religion. Hier Ordnung zu schaffen ist das Anliegen politischer und überhaupt engagierter Menschen. Wer die Schicksalsgesetze und Spielregeln des Lebens durchschaut, kann erkennen, dass es um die Struktur des Bewusstseins geht, aus der sich die Erkenntnis äußerer Ordnung zwanglos ergibt.  

Man muss nicht in einen Orden mit sehr geordneten Verhältnissen eintreten, um Ordnung ​in seinem Leben eintreten zu lassen, sondern kann auch innerlich Ordnung erkennen und schaffen und diese auf die Umwelt abfärben lassen. Genauso lässt sich aber aus den ungeordneten äußeren Verhältnissen auf die eigene innere Unordnung schließen und daraus lernen, was einem zur Vollkommenheit fehlt.  

Diesen Weg wollen wir in diesem Buch gemeinsam beschreiten. Sind wir schließlich ausgesöhnt, mit allem, was ist – in und um uns –, werden wir aus dem Widerstand heraus- und in die Einheit eintreten. Zwar sind die Definitionen von Erleuchtung und Vollkommenheit so verschieden wie die Kulturen, die sie beschreiben, aber allen gemeinsam ist die Erfahrung der Freiheit von Widerstand. 

Akzeptieren Sie das Innenleben

Neben den westlichen, östlichen und esoterischen Ansichten rund um das Leben beschreibt Rüdiger Dahlke einen vierten Weg, der sich auszeichnet, das vorgefundene Innenleben zu akzeptieren und die erlebten Probleme in ehrlicher Weise auf sich zu beziehen. Denn das ist der Sinn der Hindernisse. Wird der Sinn eines Hindernisses verstanden und akzeptiert, und in eigene Schritte der Erkenntnis umgesetzt, wird das Hindernis in Zukunft überflüssig. Außerdem bedeutet das auch, dass man im Hinblick auf die Krankheitsbilder-Deutung bei sich selbst beginnt. Das Buch Hör auf gegen die Wand zu laufen! folgt dem gleichen Ansatz und der Idee des Buches Krankheit als Symbol, nur nimmt es sich die großen und kleinen Probleme des täglichen Lebens vor, deutet sie und lässt die darin verborgenen Lernaufgaben deutlich werden. 

Dahlke: „All jene, die die Erfahrung gemacht haben, wie wenig Jammern und Klagen hilft und wie sehr ständige Beschwerden das Leben beschweren, können hier einen gangbaren Weg aus der Misere finden. Gefordert ist dabei ein in jeder Hinsicht kreativer, aktiver und konstruktiver Umgang mit den Widrigkeiten des Lebens, der wachsen lässt und zur Selbsterkenntnis führt.“ 

Quelle der Selbsterkenntnis: Das Leben selbst

Dahlke schreibt, dass es an uns liegt, die Spielregeln des Lebens, die sogenannten Schicksalsgesetze, zu akzeptieren, wenn wir wollen, dass uns keine weiteren Aufgaben diktiert werden. Aufgaben, an denen wir verzweifeln, oder an denen wir zeigen können, dass wir sie inzwischen begriffen haben. Wenn wir den Sinn begriffen haben, hören die Aufgaben zwar nicht auf, aber die Zumutung, die wir dabei empfinden. Letztendlich kehrt auf dieser Ebene Frieden ein.  

Daraufhin eröffnet sich allerdings gleich ein neues Lernfeld. 

„Deshalb haben Weise Lebenslehrer des Ostens geraten, immer ​das sogenannte Schüler-Bewusstsein zu behalten und gleich woanders wieder Schüler zu werden, wenn in einem Bereich Meisterschaft erreicht ist. Intelligente Schüler lernen rasch, dass nicht das Zur-Schule-gehen blöd ist, sondern das Sich-wehren gegen den Lehrplan. Wer sich nach den Schulen der Kindheit und Jugend zur Ruhe setzen will, wird keine finden. Weil Krankheitssymptome oder  Probleme für jene kreative Unruhe sorgen, die zum Lernen anregt und manchmal auch zwingt. Der Lehrplan der Schule des Lebens wird wie in allen Schulen stufenweise anspruchsvoller. Zuerst – gleichsam auf der Grundstufe – geht es darum, die Spielregeln des Lebens in Gestalt der Schicksalsgesetze zu lernen.  

Jede Medaille hat zwei Seiten

„Danach geht es daran, das Polaritätsgesetz zu lernen. Nach diesem Gesetz hat alles seinen Gegenpol oder Schatten. Jede Medaille hat zwei Seiten. Geben und Nehmen sollte in Harmonie bleiben. Jedes Ungleichgewicht in dieser Hinsicht führt zu Symptomen und Problemen. Ein weiteres Gesetz ist das Lebensprinzip nach dem Polaritätsgesetz – so hat jedes Lebensprinzip eine ungelöste und erlöste Seite. Im Problem wird es seinen ungelösten Teil zeigen; in der angestrebten Lösung kommt der erlöste Teil zum Ausdruck. 

„Das Resonanzgesetz ist das zweitwichtigste Gesetz. Es besagt, dass wir nur mit den Menschen, Dingen, Themen und Situationen in Berührung kommen, zu denen wir einen innerlichen Bezug haben bzw. mit denen wir seelisch in Verbindung stehen. Hier wird das, was wir herkömmliches Zufall bezeichnen, durch den Begriff Entsprechung, Affinität oder Resonanz ersetzt. Wir entwickeln kein Symptom und kein Krankheitsbild, zu dem wir nicht in Resonanz sind. Und das gilt ohne Einschränkung auch für Hindernisse und Widrigkeiten des Alltags sowie alle möglichen anderen Probleme und Katastrophen. 

Beispiel aus dem Buch: Unklare Kommunikation

Die anderen erwarten, dass ich ihre Wünsche erahne, sie ihnen von den Augen ablese. Mir wäre es lieber, man sagt mir klar und deutlich, was man von mir will. 

Hier stoßen verschiedene Temperamente und damit verschiedene Lebensprinzipien aufeinander. Für Mond- und besonders Neptuntypen ruiniert schon das Aussprechen eines Wunsches denselben. Alles soll erspürt und (intuitiv) erkannt werden. Das ist aber für einen Menschen vom Saturn-Jungfrau-Merkurtyp kaum machbar; sie stehen auf klare Ansagen und präzise Äußerungen von Wünschen, sodass deren Erfüllung verlässlich und kontrollierbar ist. 

Die Aufgabe besteht darin, mich selbst sehr gut kennenzulernen, in meinen eigenen Mustern und der eigenen Lebensprinzipien-Mischung und mich diesbezüglich von den ungelösten zu den erlösten Varianten vorzuarbeiten.  

Weiters geht es darum, mich auch mit den Lebensprinzipien-Mischung meines Gegenübers anzufreunden, um auch Wünsche erfüllen zu lernen, die meinem eigenen Muster fremd sind – einfach, weil ich meine Partnerin/meinen Partner liebe bzw. meine Freunde/Kollegen schätze und mag. 

Urprinzipieller Bezug: Mond (Gefühle), Waage-Venus (Liebe), Neptun (Gespür, Ahnungen), Venus-Merkur (Aktion).

Der Autor

Dr. med. Rüdiger Dahlke arbeitet seit beinahe 40 Jahren als Arzt, Autor und Seminarleiter. In den Büchern Krankheit als Weg ​und Krankheit als Symbol begründet er seine ganze Psychosomatik, die bis in mystische und spirituelle Dimensionen reicht. Die Buch-Trilogie Schicksalsgesetze, „Schattenprinzip“ und Lebensprinzipien“ bildet die philosophische und praktische Grundlage seiner Arbeit. Rüdiger Dahlke nutzt seine Seminare und Vorträge, um die Welt der Seelenbilder zu beleben und zu eigenverantwortlichen Lebensstrategien anzuregen. Sein Ziel, ein Feld ansteckender Gesundheit aufzubauen, spiegelt sich in seinen Büchern wieder, aber auch in der Verwirklichung des Seminarzentrums kann TamanGa Steiermark. 

Das Buch

Hör auf gegen die Wand zu laufen! ​
Widerstände im Alltag als Entwicklungschance 
Rüdiger Dahlke 
ISBN 978-3-442-22206-3 
Verlag Goldman 

Bilderverzeichnis

Hinterlasse einen Kommentar:


Damit wir Ihnen ein besseres Lesevergnügen bereitstellen können, sammelt ein Statistik-Plugin einige anonymisierte Daten - welche Artikel am meisten gelesen werden, in welcher Reihenfolge, wie lange unsere Leser auf den Seiten bleiben und bei welcher Seite sie die Webpage verlassen - im Einklang mit der DSGVO. Wenn Sie das nicht wünschen, wird für zukünftige Besuche ein Cookie in Ihrem Browser gesetzt, damit Ihre Entscheidung für ein Jahr gemerkt wird. Akzeptieren, Ablehnen
840