Verzeihen bedeutet: Stärke zeigen

In dem neuesten Gemeinschaftsbuch „Frieden im Alltag“ habe ich mich als Autorin und Mindset Mentorin mit einem wichtigen Thema beschäftigt: Dem Verzeihen. 

von Carmen C. Haselwanter

Denn womit beginnt Frieden? Ganz klar, geht Frieden einher mit der Entscheidung: Dinge ziehen zu lassenhinter sich zu lassen. Statt Frust ist Leichtigkeit angesagt. Und dies funktioniert nicht, indem an Altem, Schweren festgehalten wird. Stattdessen heißt das Motto:

  • Unnützes ziehen lassen und
  • Platz schaffen für Wachstum, Entwicklung und Neues.

Das geht einher mit dem Verzeihen. Anderen Menschen gegenüber und erst recht bei sich selbst. Aber bevor wir uns mit dem Akt des Verzeihens auseinandersetzen, wollen wir uns die Bedeutung dieses magischen Aktes genauer ansehen.

Was bedeutet Verzeihen?

Verzeihen ist der Knopf, der Schalter, der es dir erlaubt dich von einem unwohlen Gefühl, Situation, Position in eine neu Gewählte zu transformieren. Verzeihen ist ein Akt der inneren Stärke, bei dem man sich selbst oder eine andere Person aus der Schuldrolle bewusst freigibt. Gerne vergleiche ich dies sinnbildlich mit einer Brücke. Mit dem Betätigen des Verzeihen-Knopfes öffnet sich die Schranke und das Betreten der rettenden Brücke wird dir ermöglicht. Sozusagen erhältst du dadurch Zugang zu einer „neuen“ Welt. Dadurch wird dir das Überqueren von der einen, unbequemen, plagenden und zerrenden Situation in eine neue, freie, unschuldige Lage möglich.

Dies setzt allerdings die klare Entscheidung, den Entschluss, voraus, dass du dich nicht mehr weiterhin in der Qual diverse Fragen wie „Warum?“, „Wieso muss das ausgerechnet mir passieren?“ oder „Was habe ich mir bloß dabei gedacht?“ herumplagst, sondern den Weg des neuen Blickes wählst.

Verzeihen heißt den Schritt in etwas Neues zu gehen. Altes Vergangenes sein lassen. Das Alte hat ausgedient, hat die Tage seiner Zeit erlebt. Und ist zudem in der Vergangenheit. Sich mit Dingen, Geschehnissen, Entscheidungen in der Vergangenheit zu quälen, bringt vieles mit sich. Schlaflose Nächte, Vorwürfe, Rachegefühle, Anschuldigungen, Zerwürfnisse, Negativität und… die Liste gehen noch endlos weiter.

Was haben all diese Wörter eines? Sie sind nicht dienlich. Sind hemmend, erschweren das Leben und Verzerren die Gegenwart.

Denn genau darauf gilt es seinen Blick, den Fokus zu lenken. Auf die Gegenwart. Den nur im Jetzt lebst du wahrlich. Nur in diesem Moment atmest du, fühlst du, spürst du den leichten Luftzug mit jeder deiner Zellen. Du nimmst den Kuss eines Kindes oder deines Partners in seiner ganzen enormen Vielfalt und Schönheit war. Genau in diesem Moment, wo du dies hier liest, sind deine Gedanken, deine Vorstellung mit diesen Worten, mit diesem Inhalt verbunden. Du bist im Fluss, deines Seins, erlaubst deinem Körper in seiner ganzen Wunder das zu tun, wofür er da ist. Zum Leben.

Der Mensch selbst steht sich allerdings mit seinem Geist im Weg. Tausende von Gedanken strömen durch sein Wunder an Geisteskraft und nehmen unweigerlich Einfluss auf sein Jetzt. Wendet er seine Gedanken auf Vergangenes und durchlebt es immer wieder, ist er nicht im Jetzt, sondern in jenem Dort, in der Vergangenheit.

Das hat den großen Nachteil, dass er sich mit seinen Gedanken in einem Hamsterrad befindet, wo er sich immer wieder mit derselben Situation und der jeweiligen Entscheidung konfrontiert. Wofür? Das er stets dieselben Emotion von Trauer, Wut oder Hass empfindet.

Ist dies förderlich? Ist dies hilfreich?

Nein! Vor allem deshalb, da die Vergangenheit mit seinen Fakten in Stein gemeisselt ist. Da geht nichts mehr mit dem Verändern des Sachverhaltes. Durchaus lässt sich der Zugang dazu verändern, sprich, wie du mit den Geschehnissen fortan umgehst. Auch dem obliegt vorgängig die Entscheidung, das Ungute abzulassen.

Warum ist Verzeihen so wichtig?

Dem Verzeihen geht eine Situation voraus, in welcher du der Meinung bist, dass dir Unrecht getan wurde. Sei dies von dir selbst, von einer anderen Person oder von Außeneinflüssen. Alle Situationen haben eines gleich: Du begibst dich in die OPFERROLLE.

Dies ist eine subjektive Wahrnehmung und Position, die du gewählt hast, einzunehmen. Das Gute daran ist: Du kannst jederzeit aus dieser Situation aussteigen.

Denn eines muss dir in der gewählten Opferrolle bewusst sein: Sie tut dir nicht gut, denn dies führt zu psychischen Belastungen, die auf deine Stimmung, dein Wohlbefinden drückt und dadurch dein Leben entscheidend einschränken.

Das kann dazu führen, dass du stets schlecht gelaunt bist, auf nichts Lust hast und schlichtweg den ganzen Tag allein und frustriert im Bett verbringen möchtest. Diese Stimmung kann deinen erhöhten Konsum von Alkohol, Verzehr von Süssigkeiten und anderen nachteiligen Maßnahmen führen.

Nicht zu vergessen, wird durch diese Frustration, andauernde Wutempfindung und den beschwerlichen Rachegedanken dein körperliches Immunsystem extrem belastet. Dies führt wiederum zu körperlichen Veränderungen und Risiken für Erkrankungen wie Herzerkrankungen, Depressionen und Diabetes. Klassische Symptome von diesen Krankheitsbildern gehören Kopfschmerzen, Erschöpfung, Rücken- und Magenschmerzen, Schlafstören und Anfälligkeiten für Infektion.

All dies kann durch das „einfache“ Verzeihen entgegengewirkt werden. Deshalb ist die Entscheidung sich statt der Opferrolle in die selbstbewusste, bestimmte Entscheidungsrolle zu beigegeben, viel effizienter und hilfreicher.

In welchen Situationen ist Verzeihen hilfreich?

Um dieser Frage auf den Spuren zu kommen, gilt es zwischen zwei Situationen zu unterscheiden. Einerseits das Verzeihen von Vorgängen, Entscheidungen, Ereignissen die im Außen passiert sind. Und jenes Verzeihen von Ereignissen und Entscheidungen die von der jeweiligen Person/Betroffen von sich aus getroffen wurde.

Gerne möchte ich den Unterschied mit folgenden Situationen verdeutlichen. Nehmen wir dazu folgendes Beispiel: 

Vorfall: Ein Ehemann betrügt seine Frau und sie erfährt es durch Zufall. Sie ist empört und verletzt. Er entschuldigt sich, bittet sie um Verzeihung und verspricht ihr fortan treu zu bleiben. Die Gattin ist allerdings so sehr verletzt und gedemütigt, dass sie ihm nicht vergeben kann. 

Konsequenz daraus: Das Paar trennt sich und lässt sich scheiden. 

Entscheidung des Mannes: Während der Mann sich nach einiger Zeit des Single-Sein wieder mit einer neuen Frau liiert und kurz darauf heiratet, steckt seine Ex-Frau im Raster der Vorwürfe. 

Entscheidung der Frau: Sie fragt sich kontinuierlich, wie es ihr, ausgerechnet ihr passieren konnte, dass ihr Mann sie betrogen hatte. War sie doch der Annahme, dass sie glücklich sind. Sie macht sich Vorwürfe und sucht mit unter die Gründe in der Untreue ihres Mannes bei sich. Dabei fragt sie sich: Warum hatte er mir das angetan? War ich im Bett nicht gut genug? Konnte ich ihn nicht ausreichend befriedigen? War ich nicht gut genug? Was hatte sie falsch gemacht? Die betrogene Ehefrau hinterfragt kontinuierlich ihre gescheiterte Ehe. 

Chancen: Dabei bemerkt sie gar nicht, dass ihr ein attraktiven, charmanten Arbeitskollege schon seit geraumer Zeit den Hof macht. Sich sehr um sie bemüht und sie sogar schon zu einem Dinner eingeladen hatte, aber sie seine Einladung vor lauter Selbstvorwürfe und Scham über ihr eigenes Scheitern gar nicht gehört hatte.

Überlegung: Schafft es die Frau nicht, sich von ihrem Hinterfragen, dem Eruieren der Gründe, diesem Vorfall zu trennen, wird sie weiterhin im Frust und in der Opferrolle bleiben. Das wäre schade, denn so verpasst sie die großartige Chance einer neuen, respektvollen Partnerschaft, die sich da ihr täglich aufs Neue im Aufzug begegnet.

In diesem Fall wäre der Entschluss des Verzeihens ein entscheidender Schritt und würde die Frau in eine viel bessere Lage versetzen. Wie dieses Beispiel sehr gut aufzeigt, hat der Verursacher seinen Frieden mit dieser Situation gefunden, indem er das Kapitel abgeschlossen hat. Dadurch begann er ein neues Leben.

Ob dies nun gut oder schlecht ist, wird an dieser Stelle nicht beurteilt. Dieses Beispiel dient dazu, die unterschiedlichen Zugänge aufzuzeigen. Schlussendlich geht es darum ein glückliches und friedliches Leben für sich zu generieren.

Grundsätzlich lassen sich in Bezug auf das Verzeihen die Situationen und Personen wie folgend unterscheiden:

Sich selbst verzeihen

Das Um und Auf beginnt bei einem selbst. Der Mensch ist herausragend in dem Sich-Selbst-Zu-Verurteilen. Zumeist „bestrafen“ wir uns selbst damit, indem wir denken, wir hätten eine falsche Entscheidung getroffen. Statt zu erkennen, dass in der damaligen Situation jene getroffene Entscheidung für richtig gehalten wurde, wird die eigene Person für die falsch Wahl gerügt, die sich über die Zeit hergezeigt hat. Dabei ist die Frage: Was ist richtig und was ist falsch? Eine jede Situation, wenn auch noch so schwierig birgt etwas Gutes, Lehrreiches in sich. Dies zu erkennen und als Gewinn anzunehmen, ist die Kunst und die Magie, dass sich lehrreiches Leben nennt.

Eine weitere Schuldzuweisung beherrschen wir Menschen, indem wir uns für Taten bestrafen, die wir anderen Menschen „angetan“ haben. Sich dafür schuldig zu fühlen, bringt weder einem selbst noch der anderen Person etwas. Sich klar dafür zu entschuldigen und die Hilfe anzubieten, ist ein hilfreicherer Akt, der beiden Beteiligten guttut.

Fakt ist: Solange du dir selbst nicht verzeihst, sind die Gefühle von Schuld und Scham stets präsent und hemmen dich in deiner Entwicklung. Zudem hindern sie dich daran, ein glückliches, erfülltes Leben zu haben.

Verzeihen in der Partnerschaft:

Wie in dem obigen Beispiel dargelegt, gibt es gerade in Partnerschaften gibt es eine Vielzahl an potenziellem Material. Eine Partnerschaft baut viel auf Kompromissen auf. Wenn dein Partner oder Partnerin etwas verzapft hat, heißt es dir selbst Fragen zu stellen. 

Bei starker Verletzung deiner Werte, gilt es für dich zu klären, ob du in der Beziehung noch verweilen möchtest oder nicht. Diese Frage und Abklärung sind schon allein wegen deiner Selbstachtung notwendig. 

Andere Menschen ihre Fehler verzeihen

Jeder Mensch macht Fehler. Kein Mensch ist perfekt. Es gilt für dich abzuklären, wie gravierend der Fehler deines Gegenübers ist. Frage dich zudem: Wie fühlt sich dies für dich an? Auf keinen Fall sollte das Ereignis unausgesprochen unter dem Teppich gekehrt werden. Im Gegenteil. Wenn es dir gelingt anderen Menschen zu vergeben, schaffst du ein großes Stück an persönlicher Freiheit. Irrelevant, ob der anderen Reue zeigt oder nicht. Das Verzeihen hilft dir weiter. Du tust es vor allem für dich selbst.

Eva Laspas

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Wie kann Verzeihen dazu helfen?

Die Entscheidung des Verzeihens holt somit die Person von der unabänderlichen Vergangenheit in die Gegenwart, von wo aus sie die Zukunft bestimmt wird. Das, was im Heute getan wird, kreiert dein Morgen. Mit diesem Wissen lässt sich viel klarer und bestimmter der Weg des Verzeihens einleiten. Wer will schon bewusst mit viel schwerem Gepäck in die Zukunft starten?

Das Erkennen, dass mit wenig bis gar keinem Unrat die Zukunft begonnen werden kann – in dem Heute – lässt die Emotionen des Zweifelns und Hadern kleiner werden. Da die Visualisierung und das Erkennen einer Wunschzukunft zum Greifen nah werden.

Wie verzeihe ich? Welche Methoden helfen mir dabei? Wie kann ich mich aus der Opferrolle in die selbstbewusste Aktionsrolle begeben?

Finde in den folgenden Zeilen Impulse, Mindset Methoden und Techniken, die dir dabei helfen werden, ganz bewusst und selbstbestimmt den Weg des Verzeihens zu gehen. Zu deinem Wohl! Gesundheitlich und mental.

Betrachte die Geschichte deines Gegenübers

Erlaube es dir, dich in die Situation, Sichtweise deines Gegenübers zu bringen. Ein indianisches Sprichwort sagt: Nur wenn du 1000 Schritte in den Schuhen eines anderen gelaufen bist, kannst du ihn verstehen.

Wenn du bereit bist, dich in die Position eines anderen Menschen zu begeben, offenbart dir dies seine Welt. Du verstehst diese besser. Du erkennst die Höhen und Tiefen. Daraus entstehen die Fragen: Was hat sie/er erlebt? Wie ist er/sie aufgewachsen? Wie würdest du seiner statt handeln? Denken? Fühlen?

Dieser Einblick lässt dich viel mehr mit der anderen Person in Kontakt treten. Dies führt zu Verständnis und auch zu Verzeihen. Denn wenn du erkennst, wie sehr der andere unter den Bedingungen seines Lebens leidet, wird dich dies demütiger, verständiger und auch klarer machen.

Diese Erkenntnis führen zu Verständigung, Einsicht und sodann zu dem so wichtigen Verzeihen. Dies macht es dir möglich, den Groll, die Wut, das ungute Gefühl ziehen zu lassen.

Übernimm das Ruder und triff bewusste Entscheidungen

Du bist der Kapitän deines Lebens. Das heißt, du hältst das Ruder in deiner Hand, wählst die Richtung, gibst den Ton an. In dieser Position triffst du bewusst Entscheidungen, die dein Leben bestimmen. Indem du dich dafür entscheidest, dir selbst oder anderen für etwas zu verzeihen, entscheidest du dich dafür ganz bewusst den Prozess in Gang zu setzen, der dich emotional befreit.

Wenn du dich von einer unerlösten Schuld, die dich sehr belastet, lösen möchtest, entscheidest du dich in diesem Moment selbstbestimmt, dass du dieses Thema angehen möchtest. Es loswerden möchtest.

Die Methode namens „Schreibend Loslassen“ funktioniert wie folgend: Nimm einen Zettel zur Hand und schreibe das Geschehnis, das Erlebte drauf. Notiere zudem, welche Gefühle, Emotionen sich dadurch bei dir aufgestaut haben. Nimm sodann dieser Zettel und verbrenne diesen im Kamin oder in der Schale auf der Terrasse. Nutze dazu ebenso das Ho´oponopono-Ritual, das weiter unten beschrieben ist.

Indem du klar für dich bestimmst, nicht mehr weiterhin in der Opferrolle zu verharren, übernimmst du Verantwortung und trittst in die Aktion. 

Attention: Gib diesem Prozess Zeit! Erwarte nicht, dass sogleich alles anders wird. Denn die Opferrolle, in welcher du dich befunden hast, mag durchaus Monate ja sogar Jahre gedauert haben. Nutze die „Schreibend loslassen Methode“ wie eine Zwiebel, bei welcher du jedes Mal, wenn du dies machst, eine neue Betrachtung, Gefühl oder Empfindung notierst. Dadurch werden die schwere Situation und deine Opferrolle immer kleiner, sowie eine Zwiebel.

Sei gut zu dir selbst

Erkenne: Du bist ein wundervoller, großartiger Mensch. Deine eigene Geschichte, Erlebnisse und Ereignisse haben dich zu dem geformt, der du heute bist. Bist dadurch zu einem einzigartigen Mensch geworden, der viele Talente und Stärken so auch Ecken und Kanten mit sich bringt. Eine wunderbare Eigenschaft, die wir Menschen in uns tragen ist Mitgefühl. So frage dich:

Wie ist es um mein Mitgefühl mit selbst gegenüber bestellt?

Kannst du nicht von diesem Herzen sagen, dass du stets versucht hast das Beste zu geben? Damals zu jener Zeit dachtest du das Richtige zu tun. Und tatest es auch. Somit sei dir selbst gegenüber gnädig und hab Mitgefühl mit jener Person, die damals tat, was sie tat. Erkenne zudem: Hättest du damals mehr Informationen, mehr Wissen, mehr Einsicht gehabt, hättest du sicherlich anders gehandelt. Oder?

Was habe ich mir selbst noch nicht vergeben?

Blicke kritisch auf dein Leben. Frage dich bewusst, mutig und offen aus der Sicht des Dritten: Was habe ich mir selbst noch nicht vergeben? Sei bereit, deine inneren Antworten zu erkennen und nicht weiter zu untergraben. Heute ist ein guter Tag, um dich deinen eigenen Schatten, deinen Vorwürfen zu stellen. Denn je länger du wartest dir selbst zu verzeihen, desto länger wird dir diese schwere Last auf deinen Schultern Kummer bereiten.

Somit notiere dir die Situationen, die Taten, die du mit dir herumträgst, ja sogar schleppst. Sammle diese wertfrei, couragiert und bereit dich davon zu trennen. Erkenne zudem, dass bereits das Niederschreiben einen Teil von dir befreit.  Schon allein mit dem Erkennen und schriftlichen Festhalten dadurch einen Teil loslässt.

Nutze die Kraft des hawaiianischen Vergebens-Ritual

Allseits bekannt und genutzt findet das hawaiianische Vergebens-Ritual namens Ho´oponopono immer mehr begeisterte Nutzer in Europa. Der wohlklingende Name bedeutet so viel wie „geistige Reinigung“. Diese Methode wird weltweit als einer der mächtigsten Vergebungs- & Verzeihungstechnik angewandt.

Darüber kannst du hier mehr lesen. 

Was ist das Fazit daraus?

Im Klartext: Verzeihen bedeutet Stärke zeigen!

Egal worum es bei dir geht. Wenn du verzeihst, sitzt du schlichtweg am längeren Hebel. Denn du entscheidest, wie du was wann angehst. Erlaube deinem Stolz nicht, dich von dem Lösen von Problemen und dem Abladen von schwerer emotionaler Last zu hindern.

Lege den schweren Rucksack ab und packe die schweren Steine aus, sodass du ein Leben voller innerlichen Frieden, gelebten Leichtigkeit und förderlichen Freude leben wirst. Du bist es dir wert!

Eva Laspas, Herausgeberin

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Kontakt

Als Mindset Mentorin & Expertin für ein selbstbestimmtes Leben begleitet Carmen C. Haselwanter Menschen auf den beschwerlichen Weg des Verzeihens in eine freiere Gegenwart und bessere Zukunft.  

Mit Einsatz der von ihr entwickelten All-In-Strategie führt die Trainerin ihr Klientel zur Entfaltung des großartigen, individuellen Potenzials. Zudem unterstützt die Autorin in Workshops (Live & Online) Interessenten bei der Umsetzung eines erfüllten und glücklichen Lebens.

Mehr Informationen und den Kontakt findest du unter:

Podcast „Lebe deine beste Version“: 

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