Mahalo – Energie der Liebe

Mahalo: ich umarme dich und MICH mit meiner Liebe

Wenn es dir gelingt, die Liebe in dir zu (re-)aktivieren, hat Ausgrenzung keine Chance mehr! Die schleichende, zerstörerische Energie der Ausgrenzung, was sie mit uns macht und wie wir das überwinden können.

Im Herbst dieses Jahres passierte etwas, was ich nie gedacht hätte, dass es bei mir eintreten könnte: Ich kam persönlich an einen Punkt, an dem ich mich völlig hilflos und ausgegrenzt fühlte. Und mich in einem schleichenden Prozess immer weiter von mir selbst entfernte.

In mir breitete sich das Gefühl aus:

  • Nicht (mehr) dazuzugehören. 
  • Ausgegrenzt zu sein. 
  • Mich zu Hause verkriechen zu müssen.
  • Das Recht auf Teilnahme am öffentlichen Leben/in der Gesellschaft verwirkt zu haben.
  • Von anderen Menschen ins Abseits gestellt zu werden.

Weil ich beschuldigt wurde: 

  • Wissentlich andere Menschen zu gefährden.
  • Als einzige die Schuld an dieser Misere zu tragen. 
  • Die Solidarität mit Füssen zu treten.
  • Mich dem Allgemeinwohl zu widersetzen.
  • Schuld daran zu sein, wenn wieder ein Lockdown verhängt wird, 
  • Schuld daran zu sein, dass die Wirtschaft und somit unser Wohlstand bergab geht.
  • Schuld daran zu sein, dass Menschen an Covid sterben oder 
  • schwer erkranken. 
  • Schuld daran zu sein, dass die Spitäler und das Pflegepersonal überlastet sind.

Ach ja, und sogar alles Recht auf Behandlung im Spital verwirkt zu haben. O-Ton einer nahestehenden Person: „Sie sollen doch alle Ungeimpften verrecken lassen.“

So tönte es aus Zeitungen, an jeder Pressekonferenz des Bundesrates und aus dem Kreis der Geimpften im näheren Umfeld. Ohne auch nur irgendeine Frage, warum man sich nicht impfen lässt bzw. impfen lassen kann. Alle seien per se Impfverweigerer und somit «Feinde» des Systems und vor allem der Gesellschaft.

Ich möchte hier anmerken, dass ich aus medizinischen Gründen und in Absprache mit meinem Arzt berechtigte Gründe hatte, mit einer Impfung abzuwarten.

Jeglicher Ausschlag ins Extreme (Verschwörungstheoretiker und Menschen, die nie etwas kritisch hinterfragen) ist meiner Meinung nach die schlechter gewählte Variante, selbstbestimmt und eigenverantwortlich zu leben.

Eva Laspas

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Was passierte da mit mir, als Bös-Mensch abgestempelt zu werden?

Ich, die schon seit Jahrzehnten geschafft hat, in meiner Liebe und damit in meiner liebevollen Energie zu bleiben, befand mich plötzlich in einer Energie-Spirale, die immer weiter nach unten ging. 

Ich schaffte es nicht mehr, mich abzugrenzen und ließ es zu, dass mir diese Schuldzuweisungs-Energie meine Gelassenheit, Freude und Leichtigkeit raubte. Das ging so weit, dass in mir sämtliche Top-Schmerz-Gefühle aufpoppten und ich vor allem in die „Schuld-Falle“ tappte.

Was sind Top-Schmerz-Gefühle und was lief da bei mir ab?

  • Angst
  • Wut und Hass
  • Schuld
  • Scham
  • Ablehnung
  • Enttäuschung
  • Versagen
  • Minderwertigkeit
  • Bloßstellung
  • Einsamkeit
  • Traurigkeit

Beleuchten wir nun mal die Top-Schmerz-Gefühle, die sich zeigten (ja, man kann mir nun vorwerfen, dass diese Gefühle aus eigennützigen Argumenten hervorgerufen wurden, denn schließlich hätte ich mich ja einfach sofort impfen lassen. Aber dieses Recht, mir um mein eigenes Wohlbefinden Sorgen zu machen, behalte ich mir vor. Zumal ich mich an alle Vorgaben hielt, um andere Menschen zu schützen).:

Angst:

  • dass die Impfung meinem Körper-System schadet und Spätfolgen meine Lebensqualität noch mehr beeinträchtigen (noch mehr Nervenschädigungen in den Beinen bis hin, dass ich gar nicht mehr laufen kann).
  • Die Freiheit und Selbstbestimmung über meinen Körper zu verlieren.
  • Komplett ausgegrenzt zu werden.
  • Als Aussätzige/Geächtete behandelt zu werden.
  • An den Rand der Gesellschaft gestellt zu werden.
  • Aus dem sozialen Gefüge rausgeworfen zu werden.
  • Mit einem Berufsverbot belegt zu werden.
  • Als Buhfrau der Nation hingestellt zu werden.
  • Einzig und allein an der Pandemie, an Lockdowns, der Überforderung von Ärzten/Pflegepersonal schuld zu sein und somit für den Niedergang der Wirtschaft und damit des Wohlstandes verantwortlich zu sein.

Wut und Hass

  • Mir schlug tiefste Ablehnung und Hass entgegen.
  • Ich empfand dadurch größte Ablehnung. 
  • Aber ich bin ja auch selbst daran schuld: wenn ich mich impfen lassen würde, wäre ich wieder angenommen und als Gut-Mensch gefeiert.
  • Mit dieser Ablehnung selbst im engsten Familien- und Freundeskreis umgehen zu können, brauchte viel Energie, die aufgrund der offenen Feindseligkeit zunehmend schwand.
  • Ich war erschrocken darüber, dass ich selbst plötzlich auf jeden hässig wurde, der/die von der «Pandemie der Ungeimpften» sprachen.

Enttäuschung

Ich war enttäuscht, dass 

  • mir selbst von nahestehenden Menschen so viel Hass und Wut entgegenschlug und alles was uns verband, nichts mehr wert war.
  • die Ungeimpften die Schuld für alles tragen sollen.
  • selbst geliebte Menschen mit Unmut reagierten und keinerlei Verständnis für unsere Beweggründe hatten.
  • unser Recht auf Selbstbestimmung über den eigenen Körper abgesägt wird.
  • wir von allen gesellschaftlichen Anlässen (trotz ständiger Tests) immer mehr ausgegrenzt wurden. 
  • wir wie Aussätzige behandelt wurden.

Versagen

  • Aufgrund der vielen Angriffe seitens der Regierung und der Medien schlich sich das Gefühl ein, versagt zu haben und dass ich vielleicht doch schuld daran sein könnte, wenn die Pandemie nicht weggeht. Die Angst, dass die Impfung meinem Körper aber nicht guttut, überwog.

Minderwertigkeit

  • So, wie mit mir umgegangen wurde, nagte immer mehr an meinem Selbstwertgefühl. 
  • Ich fühlte mich immer mehr als Aussätzige. 
  • Es braucht schon sehr viel innere Stärke, dass man sich nicht minderwertig fühlt und gegen diese Ausgrenzung und den Hass bestehen kann. Im Nachhinein stelle ich fest, dass meine innere Stärke zunehmend schwand.

Bloßstellung

  • Ungeimpfte werden als Feinde der Demokratie und des Allgemeinwohls an den Pranger gestellt.
  • Jeder Zeitungsartikel, jedes Interview hat eine Attacke gegen sie dabei.
  • Dieser öffentliche Druck erzeugte Gegendruck und mich wunderte es nicht, dass sich bisher nicht radikalisierte Impfgegner dann doch immer mehr den Randbewegungen anschlossen.

Einsamkeit

  • Während der gesamten Pandemie hielt ich sowieso schon Abstand zu Freunden. Besuchte keine Events mehr und wenn, dann nur in Außenbereichen. Je schlimmer die Attacken auf Ungeimpfte wurden, umso mehr zog ich mich in mich zurück. 

Traurigkeit

  • All das ließ in mir eine große Traurigkeit entstehen, die mir lange Zeit gar nicht bewusst wurde.


Ich hatte mich in die Opfer-, aber auch Täter-Rolle begeben. Opfer, weil ich die Arme war, die beschimpft wurde und Täter, weil ich auch aggressiv gegenüber Geimpften wurde.

Das brachte die Wende

Es wurde mir zum Glück während meiner morgendlichen Meditation und meiner «Mich-auf-den-Tag-Einstell-Rituale» bewusst, dass sich meine Gedanken und Gefühle ganz extrem um diese Thematik drehte. Und ich spürte, dass ich mich nicht mehr entspannen konnte.

So machte ich das, was mir immer hilft, wenn ich feststecke:

Ich nahm mir eins meiner Notiz-Bücher von meiner Ausbildung zur Kahuna-Lehrerin und schlug es willkürlich auf. Und was stand da vor mir mit dicken Lettern als Überschrift?

MAHALO =

«Möge die Lebensenergie der Liebe mit dir sein» 

«Danke» und

«Ich umarme dich mit meiner Liebe»

Es durchfuhr mich wie ein Stromschlag: Ich hatte zugelassen, dass ich mit meiner Aufmerksamkeit einer absolut negativen Energie folgte und dass ich meine ansonsten freud- und liebevolle Lebensenergie immer mehr gehen ließ.

Mir wurde klar, dass es Zeit war, das allumfängliche Mahalo wieder ganz bewusst in mein tägliches Leben zu integrieren.

Es sollte mir wieder gelingen, mich selbst zu umarmen und die Liebe zu mir selbst zu aktivieren. 
Denn es ist so: Wenn ich mich selbst nicht mit meiner Liebe umarmen kann (weil ich meinen TOP-SCHMERZ-GEFÜHLEN viel Macht über mich gebe), dann kann ich andere Menschen in ihrer Einzigartigkeit auch nicht mehr voller Liebe umarmen und sie annehmen, wie sie sind.

Das führte mich wieder in die Liebe

  • Zu Beginn stand eine ganz strikte "Gedanken-Hygiene": Sobald ein Gedanke in eine energieraubende Richtung ging, sagte ich innerlich STOP! Da ich ein Mensch bin, der besser mit Bildern arbeitet, habe ich vor meinem geistigen Auge den lustigen Kobold «Pumuckl» erschaffen. Der hält mir ein STOP-Schild vor die innere Nase. Das habe ich früher sehr viel geübt und so geht es heute ganz schnell, dass ich meine Gedanken auf etwas Schönes und Liebevolles richten kann.
  • Mein Dankbarkeits-Journal habe ich wieder ganz bewusst jeden Tag morgens und abends handschriftlich geführt. Das hält mir vor Augen, wofür ich dankbar bin und leitet meine Gedanken in eine positive Energie.
  • Moment of Excellence- Um den Druck, den ich empfand, wieder gehen zu lassen, machte ich diese sehr befreiende Übung:

Ich kauerte mich auf den Boden. Den Kopf zwischen den Armen, die Hände auf den Hinterkopf gedrückt. Die Beine unter dem Körper angezogen. Ich machte mich ganz klein und ging gedanklich in all das, was mich durch diese Situation der Pandemie so schlimmen Druck spüren ließ. Und ich ging gedanklich und gefühlsmäßig in all meine Top-Schmerz-Gefühle. Ich spürte den Druck sowie die Ohnmachtsgefühle und den daraus sich aufstauenden Hass. Und ich ließ diese Empfindungen sehr stark werden.

Als ich das Gefühl hatte, «So, jetzt ist aber genug mit der Opfer-Rolle und dem Täterin sein!» sagte ich zu mir selbst:

«Du selbst hast diesen Druck zugelassen. Geh in deine Eigenverantwortung und erschaffe dir selbst die Energie, die dir mehr entspricht! Nimm langsam die Hände von deinem Kopf. Gib deinen Gedanken wieder die Freiheit, sich in eine andere Richtung zu bewegen. Übernimm wieder die Macht über dich und deine Lebens-Energie. Besinne dich auf MAHALO und lass deine Lebens-Energie wieder fließen. Spüre, wie gut und frei dein Kopf sich anfühlt und hebe langsam deinen Kopf.

Spüre: Du hast die Macht über dich und deinen Körper! Und das setzt Kraft und Energie frei. Richte nun langsam deinen Oberkörper über deine Arme auf. Spüre, wie du plötzlich wieder viel leichter und besser atmen kannst. Und stehe nun ganz langsam auf, breite deine Arme aus! Hebe deinen Kopf und erkenne: Ich bin die Schöpferin/ich bin der Schöpfer meines Lebens! Ich bestimme, welche Lebens-Energie und welch exzellente Qualität in meinen Alltag herrscht!

Ich erlaube mir selbst, mich mit meiner Liebe zu umarmen.
M A H A L O. DANKE für alles.»

Damit ich mir selbst nie mehr wieder abhanden komme, habe ich MAHALO in meine täglichen Rituale und Gedanken eingebaut. 

Indem ich meine Gedankenmuster verändere, komme ich wieder in die Liebe. Ich gebe mir selbst die Vollmacht, ich selbst zu sein und damit anderen Menschen, sie selbst zu sein. Ohne zu werten und in liebevollem Vertrauen, dass es wieder gut kommt.

Eva Laspas, Herausgeberin

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Ich wünsche dir von Herzen, dass du deine Aufmerksamkeit auf die Liebe lenken kannst und dass die Weihnachtszeit dir viel Mahalo beschert:

  • Danke
  • Positive Lebensenergie
  • Umarmung mit der Energie der Liebe.

Deine Martina          

Martina Bubl-Porro -

Martina Bubl-Porro

Expertin für Unternehmertum mit spirituellem Ansatz 

„Was kann ich selber tun, denn ich bin der Schöpfer meines Lebens?”

bring-in-line.ch/

 

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