Aloha – eine täglich genutzte Routine ohne Bedeutung?

In unserer europäischen Welt setzen wir das hawaiianische Begrüßungs-Ritual als Wort "Aloha" und als lapidare Begrüßungsformel ein. Wir interpretieren es als ein einfaches „Hallo“. In manchen Landstrichen wie Bayern oder Österreich vielleicht noch als „Grüß Gott“.

Begrüßungsfloskeln sind bei uns ein Ritual, eine Gewohnheit. Weil man das eben so macht. Und kaum jemand denkt darüber nach, warum wir das machen. 

Oder die Bedeutung, die dahinterstecken könnte.

Ein tieferer Sinn hinter diesen Begrüßungsformeln ist den allerwenigsten Menschen bewusst. 

Ob wir die Menschen mögen oder nicht: Wir begrüßen sie 

In „normalen, nichtpandemischen Zeiten" begegnen wir vielen Menschen. Haben mit ihnen auf unterschiedlichen Ebenen zu tun. Und das auf mannigfaltigen Sympahie- oder Antipathie-Leveln.

Wir treffen sie (hier etwas ironisch formuliert mit Antipathie)

  • beruflich (manchmal not-gedrungen, weil man seine Arbeitskollegen zugeteilt bekommt oder sich die Kunden nicht immer aussuchen kann),
  • innerhalb der Familie (die können wir nicht zurückgeben),
  • im Freundeskreis (na ja, dieser Partner von meiner Freundin ist ja so was von arrogant …),
  • in der Sportgruppe (mit dem Menschen verlieren wir immer ...), 
  • einfach so mal zufällig durch eine unvorhergesehene Begebenheit (der Polizist, der den Auffahrunfall protokolliert und mega streng dreinschaut) oder 
  • als Nachbarn (warum muss der immer am Balkon rauchen und so laut sein …).
Eva Laspas

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Eine antrainierte Begrüßungsformel mit unbewusst negativen Auswirkungen

Unser Verhalten bei Begrüßungen ist schon sehr spannend. 

Sehen wir Menschen, mit denen uns Schönes verbindet, dann fällt eine Begrüßung sehr überschwänglich in Worten und Gesten aus. 

Dann gibt es aber so manche Zeitgenossen, die kann man von Weitem schon nicht riechen.

Oder sie gehen uns als Person schon immer total gegen den Strich: Grüßen tun wir sie (paradoxerweise?) trotzdem. 

Diese erzwungene Routine, auch unliebsame Personen, die wir nicht leiden können oder gar Angst vor ihnen haben, zu grüßen ist für unser gesamtes System nicht gut.

Wir grüßen, weil wir müssen. Wir sagen "Guten Tag", weil es sich so gehört. Obwohl wir es gar nicht so meinen.

Denn innerlich wehrt sich alles gegen diese Person. Wir wollen nicht nett sein, in uns sperrt sich alles dagegen, ihr einen guten Tag zu wünschen.

Und was passiert, wenn wir es trotzdem aus oben genannten Gründen tun? 

In uns breitet sich negative Energie aus. Die sich in unseren Zellen festsetzt.

Noch schlimmer wurde es früher, als man auch noch die Hand geben musste. Obwohl sich alles dagegen wehrte.

Wir hinterfragen in der Regel nicht, warum wir dies eigentlich tun. Und sind uns nicht klar, dass wir aber genau mit dieser Begrüßung eine unglaubliche Chance für unsere persönliche, aber vor allem spirituelle Weiterentwicklung haben. 

Denn die Begrüßung in ihrer Ursprungsform hat etwas sehr Gutes.

Begrüßung braucht Tiefgang

Sich zu begrüßen ist ein wertvoller Baustein für unsere Persönlichkeitsentwicklung.

Betrachtet man das Ritual der Begrüßung aus dem holistischen, also ganzheitlichen Ansatz, können wir uns selbst und unserer Wahrnehmung sehr viel Gutes tun.

Wie wäre es, unseren Blickwinkel auf jeden Menschen neu auszurichten, indem wir ihm oder ihr schon aus einer anderen Perspektive bei der Begrüssung begegnen würden?

Aus der Perspektive der neutralen Beobachterin, die einfach nur wahrnimmt, ohne zu urteilen.

Ich habe herausgefunden: es geht mir viel besser!

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Kommen wir zurück zu dem Wort Aloha

Laut der Philosophie und Lehre der hawaiianischen Kahunas (Philosophen, Ärzte und Lehrer) liegt in diesem einzigen Wort ein Vielfaches an Weisheit.

Aloha bedeutet:

  • Ich bin geistig ganz klar in der Wahrnehmung anderer Menschen.
  • Und: Ich begrüße sie als Seele.
  • Ich nehme diese Personen in ihrer Grundgesamtheit wahr und achte alle Facetten ihrer Persönlichkeit.
  • Wir begegnen uns auf seelischer und feinstofflicher Ebene.
  • Ich erkenne ihre Einzigartigkeit.
  • Der Kontakt mit ihnen macht mich neugierig und macht mich reicher.
  • Bringt mir neue Erkenntnisse.
  • Ermöglicht mir AHA Erlebnisse.
  • Zeigt mir interessante Aspekte eines anderen Blickwinkels: Ich bin dankbar für alles, was ich durch dich lernen darf.

Jemandem offen zu begegnen bedeutet: es lässt mir vor allem eine Wahlmöglichkeit: Davon (von dir und deiner Verhaltensweise) möchte ich mehr oder das (dein Denken, Reden und Tun) ist genug für mich.

Unvoreingenommen Begrüßen erweitert den Horizont

Durch diese Wahlmöglichkeit, die mir Aloha bietet, durchbreche ich den Zwang, jemanden begrüßen zu müssen, mich dagegen zu wehren und mir selbst dadurch zu schaden.

Ich ver- oder beurteile nicht von vornherein, sondern lasse eine Erweiterung meiner Wahrnehmung zu.

In dem Moment, in dem es mir gelingt, einem Menschen auf Seelen-Ebene zu begegnen und ihn/sie im übetragenen Sinne so begrüssen kann:
„Ich grüße das Göttliche in dir“, geht es mir sehr gut. 

Ich begrüße diesen Menschen nicht nur aus einem einstudierten Müssen heraus, sondern mit wohlwollender Annahme seiner Persönlichkeit. 

Und dann kann ich immer noch entscheiden, ob ich mit dieser Person mehr oder überhaupt etwas zu tun haben möchte.


Meine eigenen hinderlichen Gummibänder finden und eliminieren

Ich gebe mir selbst die Freiheit dahinterzukommen, warum in mir eine große Abneigung gegen diese Person ist. 

Ich gebe ihr und mir die Chance, etwas Neues zu erfahren. 

Die Person, weil sie spürt, dass sie nun nicht mehr abgelehnt wird und mir selbst, weil ich in meiner Wahrnehmung auf einen höheren Level gehe und herausfinde, was mich unbewusst getriggert hat.

Wenn ich erkannt habe, warum mich etwas triggert, bin ich in meiner eigenen Persönlichkeitsentwicklung wieder einen großen Schritt vorangekommen.

Und das allein dadurch, dass ich der Art und Weise sowie der Bedeutung bzw. Sinnhaftigkeit einer Begrüßung einen neuen Rahmen gebe.

Danke für alles, was ich durch das kleine, große Wort Aloha lernen durfte!

 

Eva Laspas, Herausgeberin

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Mahalo

Ich umarme dich mit deiner Liebe

Martina Bubl-Porro -

Martina Bubl-Porro

Expertin für Unternehmertum mit spirituellem Ansatz 

„Was kann ich selber tun, denn ich bin der Schöpfer meines Lebens?”

bring-in-line.ch/

Was bedeutet Aloha genau? Expertin Martina Bubl-Porro?
Aloha - alltägliche Routine? Expertin Martina Bubl-Porro?
Aloha - Begrüßung, ja oder nein?

Bilderverzeichnis

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