Martina Bubl-PorroExpertin für Unternehmertum mit spirituellem Ansatz „Was kann ich selber tun, denn ich bin der Schöpfer meines Lebens?”bring-in-line.ch/Alle Artikel von Martina findest du hier. Martina Bubl-Porro ist überzeugt: Jede Frau ist die Schöpferin ihres SEINS, ihrer Energie und ihres TUNS. Ihr Liebstes ist es, Menschen darin zu bestärken, sich mit der eigenen Persönlichkeit auseinanderzusetzen und beständig

Beitragsbild: Martina Bubl-Porro

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Über das Buch: 7 Schritte zu mehr LebensfreudeDas Leben bietet dir unendliche Möglichkeiten, es zu gestalten. Manchmal sitzen wir zu dicht an einem Problem, sodass wir die Lösung nicht sehen. Dann schwindet die Lebensfreude. Mit den unterschiedlichsten Wegen und Werkzeugen bringst du dich wieder in die Freude. Dieses Buch ist ein Nachschlagwerk und Arbeitsbuch und es

Beitragsbild: Catkin

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„Gute Vorsätze sind nutzlose Versuche, in wissenschaftliche Gesetze einzugreifen. Ihr Ursprung ist pure Eitelkeit. Ihr Resultat gleich null.»Oscar Wilde (1854 – 1900)  Verhaltensänderungen sind erstrebenswert. Oder? Sich an Silvester Ziele zu setzen und mit der Umsetzung dieser Ziele ganz sicher am 01. Januar zu starten, ist ein sehr altes und weitverbreitetes Phänomen. So sind die beliebtesten Ziele

Beitragsbild: esudroff

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Mahalo: ich umarme dich und MICH mit meiner Liebe Wenn es dir gelingt, die Liebe in dir zu (re-)aktivieren, hat Ausgrenzung keine Chance mehr! Die schleichende, zerstörerische Energie der Ausgrenzung, was sie mit uns macht und wie wir das überwinden können. Im Herbst dieses Jahres passierte etwas, was ich nie gedacht hätte, dass es bei mir

Beitragsbild: Christopher Krenz, Hamburg

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Liebe ist ein Wort, das wir Menschen gerne einer bestimmten Sache zuordnen. Jemandem anderen. Vielleicht noch der Natur gegenüber. Aber dann dünnt es schon aus. Wie viele Menschen können von sich sagen, dass sie ihren eigenen Körper lieben? Sich selber lieben? Das Leben, das sie leben, lieben? Denn genau hier, bei dir beginnt deine Liebe. Das Gefühl, von dem

Beitragsbild: Amrita

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Die letzten beiden Jahre haben mir einige wesentliche Aspekte der Menschheit wieder vor Augen geführt:Menschen lieben es, sich Mangel und Schwere herbeizureden.Menschen brauchen die Dunkelheit, um das Licht wieder schätzen zu lernen. Obwohl sie sich anscheinend nichts sehnlicher wünschen als glücklich zu sein.Lasst mich dieses Paradoxon anhand dieser Geschichte näher anschauen: Die Kleine Seele im

Beitragsbild: Martina Bubl-Porro

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