Trennung: Warum Menschen in deinem Leben kommen und gehen

Hast du dir schon manches Mal überlegt, warum manche Menschen scheinbar plötzlich aus deinem Leben verschwinden? Der Abstand zwischen euren Treffen oder Telefonaten wird größer und - eines Tages bemerkst du, dass schon ein Jahr oder länger vergangen ist ...

Solche fließenden Übergänge der Trennung sind gut und passend. 

Manchmal scheint es aber schwierig, einen Menschen loszulassen. Oftmals entsteht ein Streit - so handfest, dass keine Versöhnung mehr möglich scheint.

In beiden Fällen ist es aber tatsächlich so: Eure gemeinsame Zeit ist vorbei.

Ihr habt voneinander profitiert, euch geholfen euch zu erkennen, vielleicht Kinder gezeugt, vielleicht eine Krise gemeistert. Doch eines Tages ist es vorbei. Eine Trennung ist wichtig.

Und keiner hat "Schuld".

Warum das so ist?

Lies hier weiter.

Eva Laspas

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Der Sinn des Lebens

Ehe wir zu den Menschen kommen, die in unserem Leben eine große Rolle spielen, schauen wir uns an, was der eigentliche Zweck des Lebens ist. Und egal, was wir Menschen uns ausgedacht oder schöngeredet haben: Der Sinn des Lebens ist Weiterentwicklung. Evolution.

Das geht einerseits über die Selbsterkenntnis und die Persönlichkeitsentwicklung. Andererseits geht das über Kinder. Manche Menschen wählen beides, andere nur eine Möglichkeit. Beides ist o.k.

Was nicht geht, ist Stillstand. Jahrzehnte das gleiche Leben ohne Erkenntnis, ohne Entwicklung. 

Daher strebt sowohl unser Organismus als auch unser Geist nach Weiterentwicklung - und weil wir alleine in unserem Kämmerchen dazu nur wenig Anreiz haben, brauchen wir andere Menschen.

Sie unterstützen uns, uns selber besser kennenzulernen.

Wenn wir diese große Chance annehmen können.

Transformation in 10 Wochen

Elegant und leichtfüßig durch Veränderungen gleiten.

Metamorphose zum SEIN

Kleidung, Diäten, Einrichtung - hast du schon einmal darüber nachgedacht, dass in den Wohnungsplänen die Zimmer schon benannt sind - und sich fast alle daran halten und tatsächlich das Schlafzimmer dort einrichten, wo es auf dem Plan steht?

Warum?
Weil wir uns an das halten, was alle machen?
Weil wir im Kindergarten schon lernten, nicht aus dem Kreis rauszumalen?


Und so schwindet deine Einzigartigkeit.


Stück für Stück vergraben wir sie, bis wir denken, dass wir nun endlich "passen".
Doch die ewige Anstrengung, zu passen, macht uns müde.
Traurig oder wir spüren Langeweile. 

Und dann begeben wir uns auf die Suche nach uns selbst.
Schritt um Schritt kehren wir zurück an unseren Ursprung - zu dem, was wir waren, als wir auf diese Welt kamen: Schillernd und einzigartig.

Darum gibt es das Programm "Metamorphose zum Sein" im Herbst wieder.

Menschen in unserem Leben

Ich habe einmal in einem Buch gelesen, dass jeder Mensch, den wir treffen, für uns eine Botschaft hat. Egal was und egal, wie lange (oder kurz) wir verbunden sind. Auch wenn wir nur zehn Minuten Fahrt in der U-Bahn miteinander teilen. Etwas hat uns zur selben Zeit ins selbe System geführt.

Und das ist ein wesentlicher Punkt: Wir erkennen zwar nicht, was genau es ist, doch wenn wir offen bleiben, offen für Zeichen oder Energien, die fließen, dann haben auch die zehn Minuten ihren Zweck erfüllt.

Manche Menschen teilen viele Jahre, Jahrzehnte unser Leben. Mal enger, mal weiter. Es kommt auf die Entwicklung an und wie und in welche Richtung wir uns entwickeln. Und immer können wir beide voneinander lernen.

Die zwei Arten von Begegnungen

Es gibt die Menschen, die schon lange in deinem Leben sind. Freunde aus der Kindheit oder aus der Familie. 

Du kannst dir vielleicht gar nicht vorstellen ohne die Menschen durch dein Leben zu gehen. Sie kennen uns sehr gut und wir kennen sie. Es sind Freunde, die sich wie Familie anfühlen und wie Geschwister. Oder es ist die Familie, die mit der Zeit zu Freunden geworden ist.

In beiden Fällen ist die Beziehung sehr enger geworden.

Dann gibt es Menschen, die du nur ganz kurz kennst und dann verschwinden sie wieder. “Kurz” ist dabei relativ. Diese Menschen geben dir etwas oder du gibst ihnen etwas. Sie sind in dein Leben getreten aus einem gewissen Grund. Danach verschwinden sie wieder und du triffst neue Menschen, die wieder aus anderen Gründen zu dir kommen.

Lebe frei! - Veränderungen leicht gemacht.

Buch: Lebe frei! Veränderungen leicht gemacht

Gerade in schwierigen Zeiten hast du mit dem Buch eine tägliche Quelle der Inspiration und Mut. Mit diesem Arbeitsbuch bekommst du wichtige Werkzeuge, die Herausforderungen der Zeit zu meistern.

Schicksal ist das, was du denkst.


Leserstimme: "Doch hier geht es nicht nur ums Lesen alleine, sondern auch tatsächlich darum, aktiv mit dabei zu sein, zu reflektieren, die Aufgaben zu machen, in sich hinein zu horchen, was gerade ansteht - denn so verändert sich wirklich etwas. Wunderbare praktische Tipps & Inspirationen - dicke Empfehlung für alle, die freier leben wollen."


Mit Ausmalschriften, Bildern und Kartenset. 

(nur für das Print-Buch)

Im Buchhandel und Amazon:

Statt Trennung - von Beziehungen etwas lernen

Je mehr dir ein Mensch spiegeln kann, desto länger wird er in deinem Leben bleiben. Wenn du es erlaubst. Es sind nämlich die Unterschiede, die uns verbinden. Diese Unterschiede, die uns erst wenig, dann aber immer heftiger stören.

Klingt paradox? 

Ich sehe das so:

Wenn wir davon ausgehen, dass jeder Mensch unser Spiegel ist, dann liegt genau im vermeintlichen Unterschied die Chance einer wirklich großen Erkenntnis.

Denn immer ist genau das der Punkt, den ich lernen darf.

Diese Differenz ist es, die mich erst angezogen hat. 

Sie zeigt meine eigene innere Sehnsucht nach genau dem, was der andere lebt. Sich zu leben traut! Sie zeigt mir, dass tief in mir etwas verborgen schlummert, das ich dorthin verdrängt habe. Das aber nun anerkannt, ans Licht geholt werden darf.

Und dadurch, dass es mich am anderen stört, kann ich es finden und auch leben. So wie wenn dieser Teil, den ich so mühsam unterdrücke, nach Aufmerksamkeit schreit: " ... aber wenn der darf, wieso darf ich nicht?"

Und es ist logisch!

Wie sonst könnte ich an meine verborgensten Eigenschaften kommen?

Eigenschaften, die ich irgendwann in meinem Leben (vielleicht als kleines Kind) als unpassend gezeigt bekommen habe. Und die ich daher tief in meinem Unterbewusstsein vergraben haben. 

Es sind genau diese Eigenschaften, die ich zwar als unpassend empfunden haben - sie also als meine Schwäche angesehen haben - die aber doch einen wesentlichen Teil meiner Selbst ausmachen und daher auch meiner Kraft.

Wir können daher davon ausgehen - je störender mir etwas am anderen auffällt, desto dringender ist es, dass ich das bei mir finde und heile.

Wenn der Schmerz, den ich damals empfand, als ich es tief in mein Unterbewusstsein verpackte, aber zu groß ist - wenn ich also noch nicht bereit bin, mich selber kennenzulernen, breche ich die Beziehung zu dem Menschen, der mir so ein überdeutlicher Spiegel ist, lieber ab.

Und erzähle mir, dass der Unterschied zu groß gewesen wäre. Ein wirklich genialer Trick meines Egos. 😉

Zu diesem Beitrag gibt es auf unserem YouTube-Kanal auch das Video: "Gekündigt - zum Glück!"

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Trennung: 6 Erkenntnisse über mich

Beziehungen und Freundschaften gehen zu Ende, wenn sie ihren Sinn erfüllt haben. 

Wenn ich im anderen über mich erkannt habe (und er bei mir über sich, denn es ist immer gleichseitig),

  1. was mich wirklich ausmacht, 
  2. was mir wichtig ist,
  3. wer ich selbst bin,
  4. woran ich noch arbeiten muss,
  5. welche Macken und Kanten ich habe und
  6. auch, was mich besonders macht.

Wenn die Zeit der Trennung gekommen - also eine Beziehung oder Freundschaft loszulassen, spürst du es manchmal. Das tut manchmal weh. Doch alles im Leben hat einen tieferen Sinn, so auch die Trennung.

Viele Menschen tun sich allerdings mit Trennung schwer. Daher werden scheinbare Gründe aufgebaut. Denn in unserer Kultur haben wir gelernt, dass alles einen Grund braucht. Dass die Zeit einfach verstrichen ist, ist für viele Menschen kein Grund zur Trennung.

Eva Laspas, Herausgeberin

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Möglichkeiten

Also wird ein Grund für die Trennung erzeugt. Daraus ein Streit entfacht. Oft geht das dabei bitter zu.

Denn die verschmähte Liebe wird über Wut zum Schweigen gebracht.

Und die Wut will genährt werden. Würde sie keine Nahrung mehr bekommen, fiele sie in sich zusammen wie ein Kartenhaus. Und wir würde wieder die Trauer fühlen. Die Trauer darüber, dass wir uns nicht tiefer auf uns selbst eingelassen haben. 

Da macht es viel mehr Sinn, sich auf die Trauer einzulassen, die Veränderung zuzulassen - im tiefen Vertrauen, dass sie ein weiterer Schritt zu mir ist.

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