Wohnen mit allen Sinnen

Wohnen

 

Wohnen soll ein Erlebnis sein. In der eignen Wohnung wollen wir den Alltag abschütteln, zu Ruhe kommen, Energie tanken. Dabei ist es wichtig, seinen persönlichen Stil zu leben. Werfen Sie einmal einen Blick auf Ihre derzeitige Wohnsituation:

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Welche Farben, welche Gegenstände, welcher Stil findet sich da wieder? Nach welchen Kriterien haben Sie eingerichtet und passt dieser Stil noch zu Ihnen?

 

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Vertrauen Sie Ihrem Gefühl und Ihrer Intuition!

Unser Wohnbefinden und die Wahl der Einrichtung hängen meist mit unserer jeweiligen Lebenssituation zusammen. Möchten wir die Situation verändern, sollten wir bei unserer Wohnung einige Änderungen vornehmen. Im Außen die Veränderungen sichtbar machen, damit sie im Innern wirksam werden.

Sie müssen dabei nicht umziehen oder komplett umbauen.

Schon kleine, aber feine Veränderungen unterstützen Ihre gewünschte Lebenssituation.

„Von Zeit zu Zeit wächst in uns das Bedürfnis nach Veränderung, nach Neuorientierung.“ sagt Raumexpertin Maria Husch, nook interiors. „Die Entscheidung, sich neu einzurichten geht oftmals aber auch mit der Feststellung einher, dass „etwas fehlt“ im Leben oder „nicht stimmt. Auf der Suche nach „Unstimmigkeiten“ sehen wir uns bald nicht mehr aus noch ein. „Betriebsblind“ kann man auch bei seiner eigenen Wohnung werden. Fachleute helfen uns dabei, den Blick zu schärfen. Denn oft finden ausgebildete Außenstehende Lösungsansätze, die uns selbst verborgen bleiben.“

Verführerisch ist es, sogleich mit Veränderungen anzufangen. Hier eine Duftlampe, da ein Windspiel – schnell „überlädt“ man die Wohnung. Ehe Sie also Ihr Zuhause (oder Büro) anders gestalten, sollten Sie einige „Sinnestests“ machen. Denn Ihr eigenes Gefühl und Ihre eigene Intuition unterstützen die Fachleute bei der Arbeit. Wir haben Ihnen hier fünf Sinnestests zusammengestellt. Lassen Sie sich inspirieren und Ihrer Fantasie freien Lauf. Danach finden Sie ein Beispiel, wie unser Expertenteam eine Wohnung einrichtet.

 

Gebrauchen Sie Ihre Sinne

Fühlen Sie es gleich jetzt:

Ziehen Sie die Schuhe und Strümpfe aus und gehen Sie barfuß über diverse Bodenbeläge. Wie fühlt sich ein Steinboden, Holz oder Teppich an? Schließen Sie beim Gehen am besten die Augen! Welcher Belag stimuliert Ihre Füße am meisten? Worauf lieben Sie zu gehen?

 

Schnuppern Sie, wie es bei Ihnen riecht.

Gerüche beeinflussen ganz konkret unser Wohlgefühl. Normalerweise nehmen wir unseren eigenen Wohnungsgeruch nicht mehr wahr. Unsere Nase schaltet diesen Sinnesreiz automatisch aus. Doch mit einem kleinen Trick können wir unsere  Wohnung wieder riechen:

Nehmen Sie ein Handtuch, das Sie möglichst ohne stark duftende Waschmittel und Weichspüler gewaschen und an der frischen Luft getrocknet haben. Atmen Sie zehn  Mal in dieses Tuch. Solange, bis Sie den Eigengeruch des Tuches nicht mehr wahrnehmen. Dann nehmen Sie einen Atemzug aus Ihrer Wohnluft. Wie riecht Ihre Wohnung? Zum Wohlfühlen? Oder könnte es besser sein?

Überlegen Sie, welche Veränderungen Sie herbeiführen können, damit Ihre Wohnung besser riecht. Denken Sie dabei nicht nur daran, neue Düfte zu verteilen, sondern auch an daran, die Ursache schlechter Gerüche zu entsorgen. Das können alte Teppiche sein, die sich nur schwer reinigen lassen und daher schon einige Jahre keine ordentliche Reinigung mehr gesehen haben. Oder ein Sofa, auf das Nachbars Katze einmal uriniert hat. Wenn Sie alle unguten Gerüche entsorgt haben, räuchern Sie Ihren Wohnraum kräftig aus. Und dann machen Sie in den nächsten Tagen immer wieder einmal den „Geruchstest“.

Und erst dann, wenn immer noch die „gewisse Note“ fehlt, ergänzen Sie durch ein Potpourri, eine Duftlampe oder dergleichen.

 

Hören Sie Ihre Wohnung

Wenn Sie eine relativ stille Wohnung haben, dann ist das eine gute Voraussetzung für Wohngenuss. Falls Sie aber ständig von lauten Geräuschen umgeben sind, weil Sie beispielsweise an einer lauten Straße wohnen, haben Sie zwei Alternativen. Sie können umziehen oder eine weitaus günstigere Variante wählen.

Verbessern Sie Ihren Wohlfühlfaktor durch entsprechende Musik. Dabei kommt es nicht darauf an, den Krach von draußen zu übertrumpfen, sondern vielmehr mit Hilfe von Musik oder anderen Geräuschen die Klänge ins Gleichgewicht zu bringen, so dass für Sie die bestmögliche Lebensfreude gewährleistet ist.

Ob Windspiel, Koshis oder Zimmerbrunnen. Das leise Plätschern von Wasser, das beruhigende Murmeln eines Baches. Geräusche, die Sie aus der Natur kennen. In Ihre Wohnung gebracht in Form eines Zimmerbrunnens.

Bei der Auswahl des Brunnens ist es wichtig, nach den persönlichen Vorlieben zu wählen. Mit der sprudelnden Energie des Wassers können Sie stagnierende Bereiche Ihrer Wohnung neu beleben und Ihre Raumluft auf wohltuende Weise befeuchten.

 

Ihr Auge wohnt mit

Gehen Sie durch Ihre Wohnung und schauen Sie einfach genauer hin. Beachten Sie dabei ganz bewusst, welche Farben vorherrschen. Nehmen Sie sich dazu genügend Zeit. Konzentrieren Sie sich ganz auf Farben und Formen.

  • Schaut es bei Ihnen farblich nach einem trüben Nebeltag aus?
  • Oder geht es ganz bunt zu?
  • Fehlen einige Farben vielleicht ganz?

Im Lebensraum ist auch Farbe von großer Bedeutung. Wir erwarten von einer räumlichen Umgebung die Förderung unseres Wesens durch persönlichen Freiraum, Entspannung, Schutz oder Inspiration. Farben können wesentlich dazu beitragen, diesen Qualitäten gerecht zu werden. Ein Raum kann durch ,Farbtöne’ gestimmt werden. Die Schwingungen der Farben erzeugen spezifische Eigenschaften im Raum und in uns.

Warmes Orange, Gold oder Koralltöne ,erden’ uns und stimmen den Wohnraum behaglich. Gelbtöne bringen das Sonnenlicht in einen Raum und fördern unsere Konzentration, was besonders für den Arbeitsraum von Vorteil ist.

Sanfte Grüntöne erzeugen ein Gefühl von Frische und Weite, vielleicht um die erholsame Stimmung eines Bades zu gestalten oder als Element in einem kleinen Essraum. Blautöne sorgen für Entspannung und Ruhe und unterstützen die Stimmung in einem Schlafraum. Türkis fördert unsere Kreativität und unser spielerisches Element, inspiriert zu Leichtigkeit und eignet sich für die Gestaltung eines Kinderzimmers, für Räume mit technologischen Einrichtungen, einen PC-Arbeitsplatz oder den Dielenbereich. Hellrosa oder Pink schenken uns Geborgenheit und Sanftheit.

Sie müssen nicht gleich zu Pinsel und Farbe greifen, um Farbtupfer in Ihre Räume zu bekommen, in dem Buch „Wohnen mit Magie“ (Quelle) habe ich zwei kleine Tricks dazu gefunden:

Wenn Sie die Farben des Regenbogens in Ihr Wohnzimmer holen wollen, dann sortieren Sie einfach Ihre gesamten Bücher nach Farben anstatt nach Themen oder Autoren.

Passt eine bestimmte Farbe nicht zu Ihrer Einrichtung, Sie brauchen aber dennoch deren Energie, hängen oder legen Sie z. B. ein Kleidungsstück oder einen Gegenstand mit dieser Farbe an die Innenseite Ihres Kleiderschrankes oder in eine Schublade eines Raumes. Oder stellen Sie Blumen in dieser Farbe auf den Tisch. So bekommen Sie die Energie dieser Farbe, ohne gleich die Einrichtung verändern zu müssen.

 

Schmeckt es Ihnen?

Den Geschmack Ihrer Wohnung kennenzulernen gelingt nur, wenn Sie anfangen, an Ihren Möbeln zu lecken. Da dies vermutlich nicht nur beim Lesen dazu führt, dass Sie den Kopf schütteln und das Gesicht verziehen, empfehle ich Ihnen eine viel spaßigere Möglichkeit. Sie ist ein klein wenig abstrakt und braucht ein bisschen Intuition und Fantasie.

 

Entdecken Sie, welche Geschmacksrichtungen so in Ihrer Wohnung „herumlaufen“. Setzen Sie sich an ihren Lieblingsplatz in Ihrer Wohnung und begeben sich in Gedanken durch Ihre Wohnung. Betrachten Sie mal alle Gegenstände, Räume und Energien als Geschmäcker. Achten Sie dabei nicht so sehr darauf, wirklich zu beschreiben, was Sie vorfinden. Eine dunkelbraune Schrankwand kann also ohne weiteres wie „Schlagobers“ schmecken und muss nicht wie Schokolade erscheinen.

 

Keine Ihrer Wahrnehmungen ist zu verrückt, und Gekicher ist gestattet!

Wenn Sie eine Vielzahl von Eindrücken gefunden haben, atmen Sie tief ein und öffnen langsam die Augen. Schreiben Sie Ihre Eindrücke anschließend unbedingt auf, da Sie das meiste wieder vergessen werden. Dort wo es „schlecht“ schmeckt, sollten Sie kleine Veränderungen vornehmen.

 

Buchtipp:

Wohnen mit Magie: Sich mit allen sechs Sinnen zuhause fühlen
Ulrike Ascher
Verlag Goldmann
ISBN 3-442-14225-3

 

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