Kraftplatz Garten

Buchbesprechung mit Tipps des gleichnamigen Buches des avVerlages

Kennen Sie Gärten in denen Sie sich sofort wohlfühlen? Und solche, in denen der Aufenthalt nicht sehr angenehm ist? Pflanzenwuchs gibt – auch dem erfahrenen Gärtner manchmal Rätsel auf. Obwohl gärtnerisch alles bedacht wurde, gedeihen Pflanzen nicht wirklich. Hier geht es um die Nutzung und Beachtung der „unsichtbaren“ Kräfte, Erdstrahlen und Co, uraltes Wissen, das bereits Generationen vor unserer Zeit ein wichtiger Bestandteil des täglichen Lebens war.

Wir erfassen einen Garten oder eine Landschaft nicht nur mit unseren fünf Sinnen sondern auch mit einer weiteren Gefühlsebene, die uns oftmals nicht aktiv zur Verfügung steht. Wasseradern und Orte mit positiver und negativer Ausstrahlung nehmen wir oft unbewusst wahr. An öffentlichen Gärten und Plätzen können wir dieses Phänomen oft beobachten. Manche Pfade sind oft begangen, manche Ecken meiden wir. Hier steckt sozusagen System dahinter, unser Unterbewusstes reagiert auf die Energien der Erde an diesen Plätzen.

Das vorliegende Buch sieht sich nun als Ratgeber für Garten- und Pflanzenfreunde und möchte das uralte Wissen der Geomantie und Radiästhesie, sowie die Kenntnisse der Einflüsse feinstofflicher Energie aus dem Erdinneren auf Mensch, Tier und Pflanze näher bringen. So gelingt der Weg zu persönlichem Wohlbefinden und gärtnerischem Erfolg.

 

Einige Begriffe

Erdstrahlen

Sie gelten als „unsichtbare Kräfte“, die aus der Erde kommen, feinstoffliche Energien, die durch unterirdische geologische Gegebenheiten wie Verwerfungen, Spalten, Erz- oder Kristallgänge, Gesteinswechsel sowie durch Wasseradern oder Gitternetze verursacht werden. Sie sind bis heute auf direktem Weg nicht mit herkömmlichen technischen Geräten messbar.

Wir kann man sie nun messen?

Radiästheten sind Menschen, die diese feinstofflichen Energien wahrnehmen können, die Bezeichnung kommt aus dem Griechisch-Lateinischen, „radius“, der Strahl und „aisthesis“ – Fühligkeit. Sie bedienen sich einer Reihe von Techniken, wie Grifflängentechnik, Mentaltechnik, Eintauchmethode und Werkzeugen wie Wünschelrute, Pendel oder Tensor. Im Buch sind alle Methoden genau beschrieben, so dass auch Laien, wenn sie einen Radiästheten kommen lassen, erkennen können, ob es sich um einen Fachmann handelt.

Auf die Dauer kommt es an

Selbst an Orten mit sehr starker Strahlenbelastung kann sich ein begrenzter Aufenthalt für den Menschen positiv auswirken, indem Körper und Geist angeregt oder beruhigt werden. Wo es möglich ist, reagieren Menschen auch heute noch unbewusst auf Reiz- oder Störzonen durch Ortswechsel, obwohl vielen der sichere Instinkt der Tiere mit der Zivilisation abhanden gekommen ist. Umso wichtiger ist es, dieses nützliche Wissen wieder in unseren Alltag zu holen.

Besonders wichtig ist die Beachtung der Erdstrahlen auf Plätzen, auf denen wir uns länger aushalten, das sind Schlafplatz, Arbeitsplatz sowie Sitz- und Ruheplätze.

Unter den geologisch auffälligen Zonen gibt es „aufladende“ Zonen, mit rechtsdrehenden Energien, die zum Aufbau der Körperkräfte geeignet sind sowie „abladende“ Zonen, hier mit linksdrehender Wirkung, die bei beschränkter Aufenthaltsdauer beruhigend auf Körper und Geist wirken können.

Wirkung auf Tiere und Pflanzen

Im Gegensatz zu Menschen reagieren Tiere und Pflanzen auf Erdstrahlen unterschiedlich. So gibt es sowohl im Pflanzen- als auch im Tierreich Strahlensucher und Strahlenflüchter. Sie wählen Nist- und Brutplätze, Nester, Baue oder Schlafplätze intuitiv an für sie günstigen Plätze aus. Das Wissen um diese Vorlieben können wir uns gezielt zu Nutze machen.

Ameisen:

Ameisen sind extreme Strahlensucher, sie bevorzugen extreme Punkte für ihren Nestbau, finden wir einen Baugrund, der mit Ameisennestern bevölkert ist, können wir auf die Strahlung Rückschlüsse ziehen. Man kann auch ein Ameisennest auf einen Bauplatz bringen und einen Sommer beobachten, wandern die Ameisen ab, dann ist der Platz gut zum Bauen.

Hunde sind Strahlenflüchter, Katzen Strahlensucher.

„Wo die Katze schläft, soll das der Mensch nicht tun“, heißt ein altes Sprichwort.

Strahlenflüchter sind auch: Mäuse, Pferde und Ratten, Schafe, Schweine, Tauben, Hühner und Störche…

Strahlensucher sind auch: Bienen, Enten, Eulen, Käfer, Termiten, Schlangen, Wespen und Zugvögel während des Fluges…

Pflanzen reagieren mit verändertem Wuchs auf eine Störzone. In der Natur können sich Pflanzen ihren Standort selber wählen, im Garten nicht. So können wir am Wuchs der Pflanzen beobachten, wie es mit der Erdstrahlung auf diesem oder jenem Platz aussieht. Bäume bekommen oft Krebsgeschwüre oder neigen sich weg von der Strahlung. Können sie das nicht ausreichend, vegetieren sie dahin, bis sie absterben

Strahlenflüchter im Pflanzenreich sind:

Apfel, Birne, Buche, Linde, Walnuss, Flieder, Himbeere, Rose, Nelken, Primeln, Kakteen, Gurke, Karotte, Mais, Salat…

Strahlensucher im Pflanzenreich sind:

Birke, Ahorn, Eiche, Esche, Pflaume, Holunder, Weißdorn, Wildrose, Erdbeere, Gänseblümchen, Knoblauch, Zwiebel und alle Gewürzkräuter…

Geben Sie nun diesen Gedanken bei der Kreation und Einrichtung Ihres Gartens und Heims Platz, es kann nicht zu Ihrem Schaden sein.

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Kraftplatz Garten: Energien zum Wohlfühlen
Energie zum Wohlfühlen
Peter Fischer-Colbrie, Gottfried Hules und Klaus Brudny
avVerlag
ISBN 978-370402220-2

Bilderverzeichnis

  • schilf-wasser-hoch: Eva Laspas, Bestsellerautorin und TCM-Expertise
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