Dan-Sha-Ri: Das Leben entrümpeln, die Seele befreien

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Verabschieden Sie sich von allem überflüssigen Gerümpel, schaffen Sie endlich wieder Platz im Leben. Mit der japanischen Erfolgsmethode der Dan-Sha-Ri wird konsequent entsorgt, was man nicht mehr braucht oder noch nie gebraucht hat. Mit drei einfachen Schritten lernen sie, neben materiellem auch seelischen Ballast loszulassen und Ihre Beziehung zu allem, was Sie besitzen, grundlegend zu hinterfragen. Am Ende fühlen Sie sich befreit, leichter und glücklicher und Aufräumen können Sie sich in Zukunft sparen.

Was ist neu bei Dan-Sha-Ri?

Der größte Unterschied besteht darin, dass es bei Dan-Sha-Ri nicht in erster Linie darum geht, die Wohnung zu reinigen (aber natürlich darf man sich gerne auch das zum Ziel setzen). Mit dieser Methode erreichen wir viel mehr als eine saubere Wohnung: Wir erkennen unsere wahre Natur, lernen, uns selbst zu lieben, und gewinnen dadurch ein positives Selbstwertgefühl.

Im Mittelpunkt stehen nicht die Dinge – wir sind die Hauptdarsteller. Der Gedanke, dass etwas zu schade zum Wegwerfen ist und deshalb gehalten wird, rückt die Dinge in den Fokus. Bei der Kunst des Aufräumens und Verstauens steht das Sortieren und Aufbewahren im Vordergrund, mit der Methode Dan-Sha-Ri wird Altes durch Neues ersetzt.

„Ich nenne diesen Austausch “Metabolismus der Dinge“. Dabei wähle ich die Dinge, die jetzt zu mir passen.“, meint die Autorin.

Das bedeutet,

  • Einkäufe zu überprüfen,
  • Unnötiges nicht anzunehmen,
  • nur Notwendiges besorgen.

Dabei wird Unnötiges, Unpassendes und Unangenehmes ersetzt durch Notwendiges, Passendes, Angenehmes. Das beschleunigt den Metabolismus.

Das bedeutet

  • Gerümpel aufräumen
  • Dinge verkaufen oder
  • verschenken

Alles wird reduziert aus das, was uns gefällt. Das bedeutet:

  • Kein Anhaften an Materiellem mehr.
  • Sich selbst verstehen und lieben lernen.
  • Glück empfinden.

Dan-Sha-Ri wirkt ansteckend

Wie sollen wir bei Dan-Sha-Ri eigentlich mit den Sachen unserer Familie oder von Mitbewohnern umgehen? Denn in unseren Augen häufen sich immer mehr Dinge der Anderen an, als unsere eigenen. Sobald mehr als eine Person in einer Wohnung lebt, kommt es zur Territorialkämpfen. Es geht so weit, dass Sachen an einer bestimmten Stelle abgelegt werden, um das eigene Revier zu markieren – wie ein Hund, der seine Duftnote an einem Baum hinterlässt.

Sätze wie „Diesen Müll brauchst du doch nicht, oder?“ werten die Sachen unserer Mitbewohner ab. Vielleicht fühlt sich der Angesprochene dadurch sogar selbst abgewertet und verletzt. Sollte eine Frau unbeabsichtigt etwas wegwerfen, was ihren Mann gehört, kann dies zu heftigen Auseinandersetzungen führen.

Falls in Ihnen also das Gefühl aufsteigt, etwas entsorgen zu wollen, dass einem anderen gehört, halten Sie sich bitte zurück. Sie wollen auch nicht, dass man das mit Ihren Dinge tut, oder? Außerdem: Wenn uns die Dinge anderer Menschen eher stören als unsere, kann das ein Ausdruck dafür sein, dass wir blind für unsere eigenen Fehler sind, andere Menschen aber für dieselbe Macken zur Verantwortung ziehen wollen. Eine meiner Kursteilnehmerin rief einmal aufgebracht: „Die Kinder lassen immer alles im Wohnzimmer rumliegen!“ Als sie dann aber mit Dan-Sha-Ri begann, erkannte sie: Da lagen viel mehr Dinge herum, die ihr gehörten!

Buchtipp:

Dan-Sha-Ri

Das Leben entrümpeln, die Seele befreien
Hideko Yamashita
Verlag Integral
ISBN 978-3-7787-9272-8

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