Krebs: Heilungschancen durch alternative Methoden

Krebs: Friedensverhandlungen von Körper, Geist und Seele

Jede Diagnose ist eine Einladung von Körper Geist und Seele, mit ihnen ins Gespräch zu kommen.

Dabei gilt es, herauszufinden, welche Botschaften sie in den Symptomen sehen:

Gibt es Bedürfnisse, die ich lange Zeit ignoriert habe?

Fordern alte Verletzungen dazu auf, verarbeitet und geheilt zu werden?

Habe ich mein inneres Kind vernachlässigt?

Wie gut spüre ich meinen Körper?

Dieser Artikel kann Menschen mit allen Arten von Diagnosen helfen.

Veränderungen im Leben

Als bei Buchautor Uwe Kapfer von „Krebs go home“ war es ein bösartiger Tumor, der in der Niere entdeckt wurde. Das war der Anstoß, wo sich der ehemalige Offizier dazu entschlossen hatte, mithilfe des Harvard-Konzepts in einen ganzheitlichen Dialog mit sich selbst einzutreten.

Dieses Konzept basiert auf einer renommierte Verhandlungsmethode, die von Harvard-Wissenschaftlern entwickelt wurde.

Letztendlich brachte sie ihm die ersehnte Heilung vom Krebs und eine neue unerfüllte Lebensqualität.

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Diagnose Krebs ist nur eine Diagnose

Uwe Kapfer schreibt: „Im Augenblick wo ich die Diagnose „Krebs an der linken Niere“ bekommen habe, fühlte ich mich stark an den Rand eines Abgrunds gedrängt. Ich kam mir vor, wie in einem Karussell auf den Rummelplatz. Überall drehten sich die Fahrgeschäfte, Menschen stiegen ein, lachten, hatten Spaß. Nur ich saß allein in einem Karussell, und die Durchsage lautete: Die nächste Fahrt geht rückwärts!“

Da Angst unsere Gedanken lähmt, entwickelte Uwe die „STOPP-Übung“. Ich lade Sie ein, die Übung gleich zu probieren, sie ist für jede Art von Angst geeignet.

Stopp-Übung

Setzen wir uns auf einen Stuhl, achten darauf dass wir ausreichend Platz haben, um aufzustehen. Lassen wir nun im Sitzen die Arme locker zwischen den Beinen hängen. Die Ellbogen können leicht auf den Oberschenkeln liegen. Der Oberkörper ist etwas nach vorne geneigt.

Nun versuchen wir, alles um uns herum zu vergessen. Denken und fühlen wir jetzt ganz tief in unsere Ängste. Wenn wir nun in diesen schlimmen und als bedrohlich empfundenen Gefühlszustand eingetreten sind, rufen wir laut „Stopp“ und stehen dabei gleichzeitig auf.

Atmen wir einmal tief ein und noch tiefer aus, strecken die Arme mit einem V empor. Der Kopf geht in den Nacken, und wir schauen nach oben. In diesem Zustand holen wir uns ein für uns lebensbejahend Bild in den Kopf in diesem lebensbejahend Zustand klopfen wir uns mehrmals selbst auf die Schulter, ganz so wie wenn uns jemand lobt.

Eva Laspas

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Diese Übung wiederholen wir öfter, mit jedem Durchgang wird sie schneller und schneller, die Abstände zwischen der Ausgangsstellung, belasteten Gedanken und Stopp werden immer kürzer. Machen wir die Übung mindestens zehnmal oder mehr, je öfter wir diese Übungsabschnitte wiederholen, desto besser so intensiviert sich die lebensbejahend Stimmung.

Die richtige Bewertung der Situation ist wichtig

Eine Diagnose ist eine Diagnose, und KEIN finales Urteil. Das Urteil kommt durch unsere eigene Bewertung dieser Situation.

Doch die liegt in der Zukunft.

Jetzt bietet sich an, das wir ganz genau überlegen, mit wem wir über diese Diagnose sprechen.

Uwe Kapfer schreibt: „95 % aller Menschen in Ihrem Umfeld werden Mitleid mit Ihnen empfinden und diese Energie bekommen Sie voll ab. Je näher Ihnen die Menschen sind, desto mehr übertragen sie oftmals ihre eigene Angst auf Sie. Noch mehr Angst aber braucht niemand. Sie brauchen liebevolle Begleiter, die Ihnen Mut machen an Sie glauben. Diese Menschen empfinden Mitgefühl, nicht Mitleid.“

Eine diagnostizierte Krankheit ist ein Teil von uns.

Zeigen wir also mit allen Fingern auf uns.

Wichtig ist, zu erkennen, dass die Diagnose dazu verleitet, nur die Symptome zu behandeln und betrachten.

Wir sind aber eine Einheit aus Körper Geist, und Seele.

D.h. alle Teile des Körpers haben Anteil an der Krankheit haben und alle tragen einen Teil zur Heilung bei. Eine Diagnose ist auch eine Einladung zum Hinsehen, damit wir unseren Standort im Leben bestimmen.

Schauen wir uns einmal an, wie wir bisher gefahren sind, vielleicht ist unser Leben möglicherweise in eine falsche Richtung gelaufen? Was sollen wir jetzt tun? Und was können wir tun?

„Im Grunde“, schreibt Uwe Kapfer, „ist eine Diagnose einen Wegweiser, sich den Wurzeln der Krankheit zu nähern.“

Die Verhandlungen beginnen

Unsere Verhandlungspartner sind Körper, Geist, Seele, Herz und Ego. Es gilt, sie alle an den Tisch zu holen, und einen gemeinsamen Weg zu finden, so dass alle zufrieden sind. Es dauert natürlich auch einige Zeit, bis wir uns dazu aufraffen können, Veränderungen anzugehen.

Die Taktik des Körpers ist dabei, den Weg des geringsten Widerstandes zu gehen. Der Körper möchte Veränderungen eher vermeiden und er braucht Zeit dazu.

Die Seele hat Aufgabe Signale Hinweise und Zeichen zu schicken. Die meisten Zeichen kommen über unseren Körper. Die Spannbreite reicht von einem kleinen Zwick, Erkältungen, Schmerzen bis hin zu einer Krebsdiagnose. Nach dem Motto: „Wer nicht hören will, darf fühlen.“

Der Geist hält sich an Versprechungen und Ablenkungsmanöver. Er möchte damit die Angst unterdrücken und Entlastung verschafft. Die Maßnahmen lenken von aktuellen Themen ab und schützen uns vor emotionalen Tiefphasen. Dabei ist der Geist sehr flexibel und kann sich ganz rasch auf neue Situationen einstellen, Einmischungen von außen werden streng gefiltert. Wichtig ist dem Geist das Ruder nicht aus der Hand zu geben.

Das Herz bildet unsere strategische Reserve, es passt sich liebevoll an, wenn wir einmal viel um die Ohren haben. Im Hintergrund bedient es sich der Taktik „Stimmungsumschwung“, kann aber auch „Rückzug auf breiter Front“ (Leistungseinschränkung, Infarkt…) spielen.

Die Taktik des Egos ist sehr einfach und schnell durchschaubar. Das Ego hat generell permanente Angst zu sterben. Es bleibt daher ständig in Aktion, um sich abzulenken, die Verantwortung an andere abzugeben oder einen Schuldigen zu suchen. Sache des Ego ist es, das Problem schnell vom Tisch zu wischen, egal wie.

Angst als Motor

Wenn wir mit unserem Ego in direkten Kontakt treten möchten, dann geht das über die Angst.

Uwe schreibt dazu: „Wenn der Angstknopf gedrückt wird, zum Beispiel über eine Todesnachricht oder ein bedrohliches großes finanzielles Desaster, legt das Ego sein Megaphon zur Seite und spitzt die Ohren - gespannter und friedlicher.

Es öffnet sich ein Zeitfenster, um kooperativ mit allen Partnern zusammen zu sitzen. An solche Momente gilt es anzuknüpfen und das Ego davon zu überzeugen, dass es im Rahmen seiner Taktik auch andere Wege gehen darf.“

Uwes Verhandlungspartner waren sich im ersten Gespräch nur in einem einzigen Fall einig, und zwar, dass alles auf jeden Fall sehr schnell über die Bühne gehen soll. Uwe verhandelte regelmäßig und änderte dabei sind Leben komplett.

Letztendlich zogen sich die Verhandlungen über zwei Jahre. Daneben ließ er sich regelmäßig untersuchen, um den Tumor im "Auge" zu behalten. In dieser Zeit entwickelte Uwe zahlreiche Übungen wie z.B. die Lichtkugelübung, die Einkaufsübungen oder die Baumübung.

Alle Übungen finden Sie im Buch Krebs go home.

Das Ende der Geschichte

Letztendlich vergrößerte sich der Tumor nach ungefähr zweieinhalb Jahre nach Diagnose innerhalb von wenigen Monaten um 3 cm. Uwe haderte mit sich. Wie konnte das sein und was hatte er falsch gemacht? Der Arzt bestärkte ihn, dass die Operation nun der einzig richtige Weg wäre, er war aber ruhig und sachlich, hatte seinen Weg bis hierher akzeptiert und so war Uwe sich sicher, dass der Arzt das Beste für ihn wollte.

Uwe fasste einen raschen Schluss und bat den Arzt um weitere vier Wochen, wenn der Tumor bis dahin nicht deutlich geschrumpft wäre, würde er sich operieren lassen. Daraufhin setzte er sich erneut mit den Verhandlungspartnern zusammen und schließlich gelang es, alle Partner inklusive Niere und Tumor dazu zu bekommen, der Operation zuzustimmen.

Letztendlich wurde Uwe die linke Niere entfernt, es wurden keine weiteren Metastasen im Körper gefunden, und so konnte Uwe nach einer Woche die Heimreise antreten. Er erholte sich gut von seiner OP und spürte, dass die Verhandlungspartner dankbar für den Eingriff waren.

Das Ego bettelte nicht mehr um berufliche Herausforderungen, sondern konnte die Ruhe genießen, Herz und Seele waren im Einklang und konnten die Harmonie genießen. Körper fühlte sich befreit von der Last.

Uwe: „Der innere Friede ist ein kleines Pflänzchen, auf das wir aufpassen müssen, darüber sind sich jetzt alle Beteiligten bewusst…“

So schützen Sie sich wirksam gegen Krebs

Jeden Tag entstehen in unserem Körper defekte Zellen, aus denen sich Tumore entwickeln können.

Was unterscheidet nun Krebszellen von gesunden Zellen?

Gesunde Zellen verbrennen Energie, Krebszellen verkehren – vereinfacht ausgedrückt – Zucker bzw. Kohlenhydrate zur Energiegewinnung.

Krebszellen sind zwingend auf Zucker (Kohlenhydrate) für ihr Wachstum angewiesen, gesunde Zellen dagegen nicht.

Krebszellen aushungern

Diese Erkenntnis hat sich leider noch nicht überall durchgesetzt. Wäre der Gedanke, dass Krebspatienten durch eine andere Ernährung dem Krebs einfach die Grundlage entziehen könnten, verbreitet, könnte man ohne Kohlenhydrate sogar Tumorstammzellen, gegen die keine Chemo etwas bewirken kann, aushungern.

Zusätzlich stärkt ein optimiertes Immunsystem unsere natürliche Krebsabwehr.

Und was viele nicht wissen:

Wer seinen Selenspiegel im Blut verdoppelt, halbiert sein Krebsrisiko Risiko.

In seinem Buch „Schutz vor Krebs“ zeigt Dr. med. Michel Spitzbarth, wie wir mit einfachen Mitteln, die sich leicht in den Alltag integrieren lassen, unser Immunsystem auf Vordermann bringen können: Damit wir langfristig gesund bleiben und Krebs keine Chance hat.

Entwickeln Sie mithilfe der Ratschläge in diesem Buch Ihr persönliches Sofortprogramm für ein starkes Immunsystem und eine stabile Gesundheit. Auch Krebspatienten erfahren, was sie abseits der Schulmedizin unternehmen können.

Nicht alles ist Statistik

Dr. med. Spitzbart: „Wissen Sie, welche Fälle mich in der Medizin am meisten interessiert? Da sind die Krankheitsgeschichten von denjenigen Menschen, die sich gegen die Behandlungsmethoden der etablierten Medizin entschieden haben und dennoch genesen sind.

Deren Fälle tauchen dann aber in keiner Statistik mehr auf.

Doch: Sind sie gestorben, weil sie unvernünftigerweise die Behandlung verweigert haben, oder genießen sie entgegen aller Annahmen weiterhin ihr Leben?

Darüber gibt es keine systematisch erfassten Berichte. Das gerade in der Krebstherapie die seriöse Medizin viel zu schnell an ihre Grenzen stößt, beweisen die vielen Fälle, in denen trotz Maximaltherapie alle Anstrengungen umsonst sind.

Dennoch gibt es Hoffnung.

Denn immer wieder gelingt es Patienten, dem Tod selbst in den hoffnungslosesten Fällen von der Schippe zu springen.

Nur von denen erfährt die evidenzbasierte Medizin nichts.

Aber könnten wir nicht gerade von diesen Patienten am meisten lernen?

Von denen, die scheinbar irgendetwas anders und richtig gemacht haben?

Vorbeugen ist besser als heilen

Krebs ist eine der Zivilisationskrankheiten unserer Zeit, geschürt durch

  • schlechte Ernährungsgewohnheiten,
  • Umweltgifte und vor allem durch
  • Stress.

Laut Einschätzung der WHO werden die Krebsneuerkrankungen bis 2030 noch einmal um 70 % steigen.

Eines steht fest:

Je älter wir werden, desto anfälliger werden wir dafür, dass sich eine Geschwulst bildet. Schließlich schlummert in uns allen Krebs. Wie alle lebenden Organismen produziert unser Körper täglich defekte Zellen, aus denen potentiellen Tumore entstehen können.

Das lehrt auch die Pathologie:

Bei vielen Obduktionen von Verstorbenen findet man zuvor unbekannte Krebsnester, die zu Lebzeiten vom Körper in Schach gehalten wurden und nicht die Todesursache waren.

Intaktes Immunsystem

Unser intaktes Abwehrsystem spürt diese Zellen auf und hindert sie daran, sich auszubreiten – indem es sie vernichtet und regelrecht auffrisst.

Ist unser Abwehrsystem jedoch dauerhaft etwa durch entsprechende Umwelteinflüsse oder Stress geschwächt, kann es passieren, dass es nicht mehr in der Lage ist, als Zell-Reparaturservice zu fungieren.

Ebenso problematisch sind chronische Entzündungen. Sie deuten auf ein Ungleichgewicht hin und können unsere natürlichen Krebskillerzellen schwächen.

Nach Einschätzungen von Experten der Weltgesundheitsorganisation könnten mindestens ein Drittel der Patienten vor Krebs bewahrt werden, wenn sie sich an die Empfehlungen für

  • mehr Sport,
  • Verzicht auf Zigaretten und
  • vernünftige Nahrung

halten würden.

Ein weiteres Drittel aller Krebsfälle könnte laut WHO geheilt werden. Das stimmt – es ginge aber noch viel mehr! Dazu müsste sich jedoch generell etwas ändern.

Die Methode von Dr. Spitzbart

Doktor Spitzbart erzielt mit seiner Methode, die Abwehrkräfte des Körpers mit natürlichen Mitteln zu stärken, immense Erfolge. Im Buch „Schutz vor Krebs“ erklärt er, wie sie funktioniert.

Basierend auf seinen Erfahrungen und auch immer wieder anhand des aktuellen Forschungsstandes.

Das erste Kapitel beschäftigt sich mit der Entstehung von Krebs, um Ihnen zu zeigen, wo die Ursachen dieser Krankheit liegen, bei denen der viele denken, sie wären ihr hilflos ausgeliefert.

In Kapitel zwei und drei geht es darum, was Sie vorbeugend bzw. nachsorgend tun können, Ihr Immunsystem zu stärken.

Allem voran mit der richtigen Ernährung, in die Sie auch gezielt Nahrungsmittel einbauen können, die durch entsprechende Inhaltsstoffe einen wirkungsvollen Krebsschutzschild darstellen.

Daneben ist Bewegung und damit die Sauerstoffversorgung des Körpers ein wichtiges Thema.

Außerdem sollten Sie bestimmte Schadstoffe meiden und für ausreichende Entspannung sorgen.

Gedanken und Gefühle

Wie stark Ihre Gedanken und damit Ihre Gefühle und Ihr Körper zusammenspielen und dadurch die Gesundheit beeinflussen, beschreibt er dann im vierten und abschließenden Kapitel eingehend.

Denn die sogenannte Psychoneurobiologie, ein verhältnismäßig neuer Wissenschaftszweig, hat festgestellt, dass Gehirn und im System direkt miteinander kommunizieren.

Das eröffnet uns eine weitere großartige Möglichkeit, wirkungsvoll gegen Krebs vorzugehen und viel stärker noch als früher die eigenen Selbstheilungskräfte zu aktivieren.

Anmerkung

Doktor Spitzbart rät seinen Patienten grundsätzlich nicht von einer herkömmlichen Behandlung ab. Wenn es ernst wird, sollte man alle Register ziehen. Wenn Sie sich allerdings aus welchen Gründen auch immer gegen eine Chemo entscheiden, haben Sie in ihm einen engen Verbündeten an Ihrer Seite.

Krebs muss – wie Sie sehen werden – kein Todesurteil sein, und jeder kann vorbeugen und damit die Weichen für ein gesünderes, glücklicheres und erfülltes Leben stellen. Auch bereits Betroffene haben eine Chance.

Über den Autor

Dr. med. Michel Spitzbart spezialisierte sich nach dem Medizinstudium in den USA und Deutschland auf präventive und orthomolekulare Medizin. Er behandelt ausschließlich mit natürlichen, essenziellen Substanzen.

Eva Laspas, Herausgeberin

Haben Sie es schon bemerkt?

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Seine Praxis in Salzburg ist eine Anlaufstelle für Patienten aus der ganzen Welt, die auch unter psychischer und körperlicher Belastung gesund und leistungsfähig bleiben – oder es wieder werden – wollen. Dazu zählen auch Menschen, die an Krebserkrankungen leiden und ihre Heilung unterstützen sowie einer neue Erkrankung gezielt vorbeugen möchten.

Neben seiner Praxis vermittelt Dr. Spitzbart Wissen auch in Vorträgen, Seminaren und Büchern.

Buchtipp

Krebs go home
Friedensverhandlungen mit Körper, Geist Seele
Uwe Kapfer
ISBN 978-3-424-63091-6
Verlag kailash

Schutz vor Krebs
Das Immunsystem stärken und gezielt vorbeugen
Dr. med. Michaels Spitzbarth
Verlag Scorpio
ISBN 978-3-95803-139-5

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Bilderverzeichnis

  • Krebs: Friedensverhandlungen von Körper, Geist und Seele: berkanbicakhan | pixabay

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