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Achtsame Sexualität – ein spiritueller Weg besonderer Meditation

Achtsame Sexualität – ein spiritueller Weg

Achtsamkeit hat so viele Aspekte wie der Schnee Kristalle.

In diesem Artikel beleuchte ich den Aspekt der Achtsamkeit in der Sexualität.

So wie ich sie verstehe und erlebe.

Dazu habe ich auch Bücher gefunden, die genau dazu passen.

Und meine persönliche Erfahrungen einfließen lassen.

So bietet Ihnen dieser Artikel die nötige Inspiration zur Umsetzung.

Lassen Sie sich verführen.

Probieren Sie das eine oder andere Neue aus.

Verändern Sie den bekannten Weg.

Und tauchen Sie ein.

Lebe frei! Das Buch von Eva Laspas

Die beste Vorbereitung auf dein eigenes Ende ist, dass du lebst. Und lernst, dich zu verändern.

Lies mehr darüber, wie du Loslassen übst und Veränderungen lieben lernst.

P.S.: Mit Ausmalschriften und anderen kreativen Elementen. 

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Achtsamkeit in der Sexualität

„Wir brechen jetzt endlich auf, um unseren Weg zu finden.

Alle scheinen wir von einer gewissen Leere im Inneren getrieben zu werden.

Noch versuchen viele von uns diese mit Äußerlichkeiten, Konsum, Rauschmittel und anderem zu füllen.

Dabei verlieren wir verlieren den Kontakt zu uns selbst.

Tief in uns sehnen wir uns nach Berührung, nach Freiheit, Frieden.

Und nach dem Gefühl 'zu Hause zu sein'.

(Auszug aus dem Festival der Sinne-Journal Buch)

Doch in der Praxis kommen uns unsere Blockaden dabei ganz schön in die Quere.

So lassen viele von uns gar keinen richtigen Körperkontakt mehr zu.

Sie können sich nicht ‚fallen lassen’ in Zärtlichkeiten.

Oder verwechseln Zärtlichkeit mit der Art von Sex, die eher einer sportlichen Aktivität ähnelt und nur auf den Orgasmus abzielt.

Zu wenig achtsame Berührung

In Filmen und Werbung ist zu viel körperliche Sexualität zu sehen.

Damit vermittelt die Filmbranche schon Kindern und Jugendlichen eine einseitige Sicht von Sexualität.

Man zeigt zu wenig bzw. gar keine Achtsamkeit in der Berührung.

Es geht um Yang-Sex.

Aber das ist in unserer Kultur leider auf gesamter Ebene zu beobachten.

Es ist einer der Gründe, warum Demenz und Alzheimer-Demenz im Vormarsch sind.

Es sind zu wenig Achtsamkeit, Liebe und Zärtlichkeit im Spiel.

So wird Sexualität von achtsamer Liebe und Berührung getrennt.

Eine sexuelle Begegnung unter diesen Voraussetzungen bleibt leer und schmeckt schal wie altes Wasser.

Dabei wird die Sexualität nicht nur total überbewertet, sondern auch noch falsch verstanden.

Kein Wunder, dass Menschen „aussteigen“ und keinen Sex mehr möchten.

Sie kennen nur die eine Seite der Medaille.

Ich persönlich finde, bei Sexualität geht es hauptsächlich um Lebendigkeit, Individualität und Kreativität.

Und um einen wesentlichen Faktor: nämlich Zeit.

Zeit haben, sich hinzugeben.

Und Spontaneität zu leben.

Es geht um Hingabe und Nähe.

Darum, miteinander zu verschmelzen.

Egal wer mit wem.

Ach ja, vielleicht braucht es noch ein Quentchen Mut.

Und die Erkenntnis: Alles was da ist, ist gut.

Berührung achtsam üben

„Paare können Berührungen als gemeinsame Sprache nutzen, um miteinander zu kommunizieren."

Um sich in ihrer Beziehung wohl zu fühlen.

Das ist eines der Ergebnisse einer Studie von Schweizer Psychologen der Universitäten Fribourg und Zürich. Nach Meinung der Psychologin Anik Debrot hat die Studie klar gezeigt, dass Berührungen die Qualität einer Beziehung verbessern. Die positive Stimmung beim Geber und beim Empfänger wachse gleichermaßen. Nähe und Intimität der Partner würden durch diese Form der Interaktion zunehmen.“ (Quelle)

„Schuld“ daran ist das Hormon Oxytocin, das Bindungshormon.

Es wird von der Hypophyse in den Körper abgegeben, sobald angenehmer Hautkontakt stattfindet.

Oxytocin reguliert den Stoffwechsel und hilft beim Abbau von Stresshormonen.

Abgesehen von seiner Wirkung bei Geburt und Stillen eines Kindes, senkt Oxytocin den Blutdruck und den Cortisolspiegel und wirkt beruhigend.

Berührungen lindern so auch Depressionen und chronische Schmerzen.

Kinder entwickeln sich besser, die Genesungszeiten nach einer Krankheit verkürzen sich.

Und die Partnerschaft verläuft glücklicher, wenn Paare sich häufig berühren.

Streicheln setzt Oxytocin frei und führt zu einer Beruhigung und einem Wohlgefühl, das die Bindung der beteiligten Personen verstärkt. Oxytocin wird bei angenehmen Körperkontakten wie Umarmungen und Zärtlichkeiten sowie Massagen ausgeschüttet, ebenso beim Singen. Forschungen deuten darauf hin, dass eine Freisetzung von Oxytocin durch angenehme Sinneswahrnehmungen wie Berührungen und Wärme, durch Nahrungsaufnahme, durch Geruchs-, Klang- und Lichtstimulation sowie durch rein psychologische Mechanismen ausgelöst werden kann, auch infolge einer entsprechenden Konditionierung. (Quelle: Wikipedia.org)

Sexuelle Erfüllung ist nicht nur Orgasmus

Wie alles hat auch die orgastische Energie zwei Seiten. Yin und Yang.

Sie können es leicht feststellen:

Nach einem Yang-Orgasmus bleibt Leere. Sie fühlen sich ausgebrannt und bekommen vielleicht sogar das Bedürfnis nach oraler Zuwendung. Rauchen, essen, trinken nach dem Sex sind typische Zeichen, wenn Hingabe gefehlt hat.

Und der nährende Aspekt nicht beachtet wurde.

Yin-Orgasmus steigt und wächst, nährt und ist füllig und weich. Nicht immer ist der heftig, manchmal kommt er in einer tiefen Welle, von den Zehen bis zum Kopf – eingehüllt in Momente der Extase.

Das ist Erfüllung.

Fazit: Sexuelle Erfüllung ist ein „yin“-Zustand (ruhig, in sich gehend, schwer, feucht, Kräfte spendend – im Gegensatz zu „yang“, feurig, heftig, lodernd, Kräfte zehrend), er wirkt nährend und heilend.​

Auch Autorin und Sexualtherapeutin Maitreyi D. Piontek unterscheidet zwischen befriedigender und erfüllender Sexualität.

Um erfüllte Sexualität zu leben, muss man ein einladendes Klima schaffen.

Von nichts kommt nämlich nichts, sagt sie.

„Je mehr Zeit und Energie in die Sexualität investiert wird, desto mehr wird möglich.“, so Maitreyi und: „Erfüllte Sexualität werden wir nicht erreichen, wenn wir schnell man zwischen Tagesschau und Krimi einen orgastischen Höhenflug erleben.“

Und das ist wahr.

Jeder der zumindest einmal den Zustand des völligen Genährtseins erlebt hat, den sexuelle Berührung in Achtsamkeit erschaffen kann, der trägt ab da eine tiefe Sehnsucht in sich.

Die Sehnsucht nach der Quelle.

Mit einem Mal wird ein rascher Orgasmus uninteressant, da man spürt, dass es Gefühl der Leere und Unzufriedenheit entsteht.

Ein Orgasmus möchte sich aufbauen, in Stufen erklimmen wir den Gipfel.

Es ist ähnlich dem Bergsteigen.

Wohl kaum jemand läuft den Berg rasch hinauf.

Du gehst, machst eine Rast, schaust dir die Welt an.

Gehst weiter, erklimmst die nächste Stufe.

Machst Pause.

Entscheidest, wann und wie du weitergehen möchtest.

So ist es mit dem Orgasmus auch.

Der Weg ist das Ziel.

Orgasmus, ein Vorgeschmack auf die Stufe höchster Meditation

Orgasmus – der ‚kleine Tod’ kommt einer Verschmelzung mit dem Großen Ganzen sehr nahe.

Allerdings nicht gleich der erste Orgasmus, nicht die erste heiße Welle.

Der Orgasmus, den ich hier meine – den Osho anspricht und den wir alle leicht (erlernen) erreichen können, wenn wir nur unsere Ausrichtung ändern – der Orgasmus setzt Energie frei, die uns tatsächlich da „hinaufheben“ kann.

„Ungeahntes Energiepotential, mit dem du in der Welt etwas erschaffen kannst.“ (Zitat Osho)

Über unseren Orgasmus gelangen wir in einen Zustand, in dem das Denken aufhört.

Wenn Sie ungeübt sind, dauert der Moment nur Sekunden – doch mit einiger Übung können Sie den Moment der Hingabe – den orgastischen Raum ausdehnen.

Ein Spiel mit Atem und Muskulatur.

Und Achtsamkeit.

Es ist dieser Augenblick, der sich ewig anfühlt, wo wir über unseren Körper hinaus in eine stille zeit- und raumlose Welt schauen können.

Alle Gedanken ruhen.

Wir sind jetzt.

Wir wissen.

Ein Zustand der Glückseligkeit.

„Denn das Gefühl, das du aus dem ekstatischen Nichts des Orgasmus kennst, kannst du mitnehmen. Du er-innerst es, wenn du meditierst. Denn in gleicher Weise beschreiben Menschen ihre Gefühle, wenn sie den höchsten Zustand der Meditation erreichen. Ekstase.“ (Zitat Übende)

Sex – das missverstandene Geschenk

Osho sagte: „Ich möchte euch sagen: Wer den Zustand der Meditation erlangt, erlebt rund um die Uhr die gleiche Glückseligkeit, die ein Paar in Momenten des Orgasmus erlebt."

Es gibt keinen weiteren grundlegenden Unterschied zwischen der Glückseligkeit der meditativen und der der orgastischen Erfahrung.

Wer mit dem Göttlichen verschmelzen möchte, darf seine Sexualenergie in Liebesenergie verwandeln.

Eva Laspas

Kommen Sie zur Leserschaft unserer Festival der Sinne-Familie

Einmal pro Monat kostenfrei das Monatsthema in mundgerechten Happen, sinnvolle Termine und eine ganz besondere Überraschung per pdf - exklusiv für Sie.

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Doch noch etwas hindert viel von uns daran, dies zu tun: es ist unser Ego, das „ich bin“.

„Eines der künstlichen Hindernisse, die wir uns selbst errichtet haben, ist die Tatsache, dass die gesamte menschliche Kultur bis zum heutigen Tag gegen Sexualität, gegen Leidenschaft ist. Dieser Widerstand, diese Verneinung hat die Geburt der Liebe im Menschen ganz und gar unmöglich gemacht…“. (OSHO in: Sex – das missverstandene Geschenk).

Das Ziel „Orgasmus“ behindert die Entspannung

„Entspannung gönnen wir uns normalerweise immer erst, wenn wir unser Tagewerk verrichtet haben.

Existenzdruck und Ängste, vermischt mit vielen unterschiedlichen Zielen, Träumen und Erwartungen, lassen Entspannung zu einer echten Herausforderung.

Auch Sex wird mit Zielen und Erwartungen überfrachtet…“, schreibt Autorin Diana Richardson in ihrem neuesten Buch „Slow Sex“.

Diana Richardson ist Südafrikanerin und ausgebildete Körpertherapeutin und Tantra-Lehrerin. Inspiriert von ihren Lehrern Osho und Barry Long bietet sie zusammen mit ihrem Mann weltweit Seminare für Paare an.

Orgasmus und Ejakulation

In „Zeit für die Liebe“ schreibt Diana Richardson, die seit 30 Jahren auf dem Gebiet der Sexualität und Meditation forscht und experimentiert: „Für viele Männer und Frauen ist Sex ohne Ejakulat einfach undenkbar.

Aber wenn der Mann ejakuliert hat, ist es mit dem Sex vorbei.

Die Chance, sich nahe zu sein und Energie miteinander zu teilen, ist vorüber.

Sie ist einfach verpufft.

Wenn wir beim Sex keinen Orgasmus bekommen oder nicht ejakulieren, haben wir das Gefühl, nichts sei passiert.

„Das war keine richtige oder befriedigende sexuelle Erfahrung.“

Wir werden süchtig nach Orgasmen und Ejakulation, denn durch sie verringern wir unseren inneren Druck, und das fühlt sich gut an.

Es ist die Gier, die unser Ego ausmacht.

Kreativität ist bei dieser Art des Liebemachens nicht gefragt, denn wenn der Drang nach dem Orgasmus wächst, werden wir alleine schon durch den Gedanken mächtig vorangetrieben …“

Das ist wahr, doch wer es anders kennt, der lässt sich von diesen Früchten kaum mehr locken.

Wer achtsame Sexualität und die spirituelle Verbindung miteinander in Verbindung gebracht hat, der hat einen neuen Blickwinkel auf die Welt.

Sexualität als Weg zur Spiritualität

Slow Sex - achtsame Sexualität

Slow Sex eröffnet einen Weg für alle Liebenden, um ihre Sexualität dauerhaft spannend und intensiv, auch bis ins hohe Alter, zu erleben:

  • sich Zeit für die Liebe nehmen,
  • den Körper spüren,
  • sich mit dem Partner verbinden,
  • jeden Moment und jede Berührung bewusst wahrnehmen und genießen.

So wird die heilende und spirituelle Kraft der Erotik freigesetzt und Sex zu einem wirklichen Akt der Liebe.

Mit praktischen Übungen und Illustrationen zeigt die Autorin, wie die Partnerschaft transformiert werden kann:

  • Entspannung statt Leistungsdruck,
  • Kreativität statt Wiederholung,
  • liebevolles Geben und Nehmen statt Sexgymnastik mit alleiniger Fixierung auf den Orgasmus.

Seminarangebot

Paarseminar Slow-Sex - Putscher

Paarseminar Slow Sex: Berührungen sind lebenswichtig

Berührungen sind wichtig für eine erfüllte Sexualität. Doch im Alltag kommt das oft zu kurz. Im Paarseminar “Slow Sex” lernen Paar absichtslose Berührung. Damit wird Sexualität zur absichtslosen Begegnung, die den Körper bis in tiefe Schichten nährt.

Bild @ Fam. Putscher

Soul Sex

In dieselbe Kerbe schlägt Deutschlands bekannte Autorin und Paartherapeutin Eva-Maria Zurhorst.

Mit ihrem Buch „Soul-Sex, die körperliche Liebe neu entdecken“ bringt sie dieses aktuelle Thema wieder auf die Titelseiten der Zeitschriften: „Soulsex zeigt Ihnen den Weg, wie Sie die körperliche Liebe neu entdecken.“

Doch halt, so einfach ist das nicht.

Denn auch der Weg über die körperliche Liebe ist ein Weg zu sich und seinen Ängsten.

Soul-Sex kann man nicht „nur einmal ausprobieren“, um dann wieder so weiterzumachen wie bisher.

Soul-Sex verlangt das gesamte Engagement des Paares. Es ist der gemeinsame Weg des Paares über die Heilung seiner Ängste zu einer erfüllten energiespendenden Sexualität zu gelangen.

Dabei relativiert die Autorin auch sogleich: „Einmal Soul-Sex zu erfahren heißt nicht, dass es nun jedes Mal zu dieser Erfahrung kommt oder kommen muss.

Stressiger Alltag oder ein neues Tal alter Ängste können den Prozess stoppen.

Wie bei einer neuen Sportart gilt auch hier: Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen.

Nach einem Rückschlag hören wir ja beim Sport auch nicht gleich wieder auf.

Und: Soul-Sex soll nicht zum neuen Ziel werden, worauf man verbissen zuhechelt!“

​Tantra

Der Ausdruck ‚Tantra’ kommt aus dem Sanskrit und bedeutet so viel wie ‚Gewebe, Kontinuum, Zusammenhang’.

Es ist die aus Indien stammende esoterische Form des Hinduismus und später des Buddhismus.

‚Tantrismus’ ist eine alte Tradition, die erstmals im 2. Jahrhundert in der Literatur auftaucht.

Sein Ziel ist das Verschmelzen mit dem Absoluten und die höchste Erkenntnis. Das Fahrzeug ist die orgastische (verwandelte) Energie.

Dabei wird angenommen, dass die Wirklichkeit energetischer Natur ist und dass unsere Umwelt unser Innerstes spiegelt.

Tantriker beschreiten einen spirituell mystischen Weg, der durch Rituale und Kult beschritten wird, dabei Stufe um Stufe den ‚Berg’ der Erkenntnis erklimmen bis sie am Gipfel, der Erleuchtung angekommen sind.

Auf diesem spirituellen Weg wird der Schüler von einem Lehrer begleitet.

Der große Unterschied zu anderen Richtungen der ‚Erleuchtung’ ist, dass dem Tantriker kein Weg fremd ist. Alles, was es auf Erden gibt, dazu da ist, davon zu lernen und seine Erkenntnisse zu ziehen.

Dazu zählt auch die Sexualität, die als vom Höchsten erschaffen, eine wichtige Stufe zum Erreichen der Erleuchtung ist.

Die Techniken, die im Tantra angewendet werden, zielen hauptsächlich auf direkte Erfahrungen ab und haben Einfluss auf die Persönlichkeit des Übenden.

„Du lernst, selbst geschaffene Strukturen zu erkennen und hast dadurch Entscheidungsfreiheit, ob du dich innerhalb dieser Strukturen bewegen willst oder nicht.“ (Zitat Übende)

Im Westen wird der Tantrismus oft auf eine Transformation sexueller Energien oder gar auf einen Weg zur sexuellen Erfüllung reduziert.

Nicht alle Formen des Tantrismus, insbesondere des buddhistischen, aber auch des hinduistischen, beinhalten jedoch tatsächlichen (ritualisierten) Geschlechtsverkehr.

Wenn Sie sich für Tantra interessieren, dann achten Sie darauf,

  • wie das entsprechende Institut mit der Sexualenergie umgeht,
  • ob auch ein spiritueller Aspekt vorliegt oder
  • ob die Angebote alleine auf die Sexualität reduziert werden.

Wichtig ist, dass Körper, Seele und Geist berührt werden.

Seminarangebote

Transcendent Sex

Dr. Jenny Wade belegt mit ihrer Studie, welche außergewöhnlichen Erfahrungen Männer und Frauen durch die körperliche Liebe machen können. Und das, ohne auch nur irgendeine spirituelle Übungspraxis auszuführen.

In ihrem Buch „Transcendent Sex“ fasst sie die Ergebnisse der Studie für uns zusammen: „Transzendenter Sex beinhaltet veränderte Bewusstseinszustände, die anscheinend unvermittelt eintreten und einen oder beide Partner betreffen.

Dabei besteht durchgängig das Empfinden, dass das Geschehen Teil einer übernatürlichen Kraft ist oder von dieser herrührt.

Ein Orgasmus ist dabei kein auslösender Faktor.

Bei den meisten Betroffenen stand der Höhepunkt völlig im Schatten der Freude des transzendenten Erlebnisses, ja er war sogar lästig, weil er von den größeren Freuden ablenkte.

Manche versuchten sogar, einen Orgasmus unbedingt zu vermeiden, weil er die Ekstase zunichte macht oder schmälert.

Und die transzendenten Zustände weisen keine erkennbare Verbindung zur religiösen Überzeugung oder Praxis der Betroffenen auf.

Letztendlich zeigt das Buch, dass Sex und Geist aufs Engste miteinander verflochten sein können.

Der Geist ist nicht weniger rein, wenn er ein menschliches Antlitz oder einen Menschenkörper trägt.

Sex kann und ist sehr viel mehr, als wir uns vorstellen.

Aber niemand muss beim Sex in einen veränderten Bewusstseinszustand kommen.

Transcendent Sex ist nur eine von vielen Möglichkeiten, wie der GEIST in unser Leben tritt.

Weitere Artikel

Blättern Sie in unserer “Bibliothek” an Beiträgen über Sexualität, Liebe und Verbundenheit.

Eva Laspas, Herausgeberin

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Achtsamkeit im Alltag.

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Achtsam zu werden – achtsam zu SEIN ist Übungssache. Gerade in unserer schnelllebigen Zeit braucht es bewusste Momente, die dich aus dem Trott aussteigen lassen. Diese 24 Übungen helfen dir dabei! 

So entdeckst du neue Welten und kommst dabei der eigenen immer näher.

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Bilderverzeichnis

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