Liebe ist, sich selbst zu lieben

Endlich Frühling, die Zeit der Wonne.

Und wenn wir Menschen sehen, die in tiefer Zuneigung miteinander umgehen, sich umarmen oder küssen, kann es sein, dass wir dabei blass vor Neid werden. Da fragen wir uns - was hat das damit zu tun, sich selbst zu lieben?

Doch es ist kein Schicksal ohne PartnerIn zu bleiben, es ist eine Aufgabe (oder wer es Prüfung nennen mag), die wir bestehen können.

Und die Lösung der Aufgabe beginnt zu aller erst einmal bei uns selbst ... in diesem Beitrag erfährst du, welche Schritte "sich selbst zu lieben" braucht. 

Du bist wundervoll

Der Mensch sehnt sich nach Liebe.

Das spüren ganz besonders diejenigen, die in unerfüllten Beziehungen oder alleine leben.

Sie fragen sich ständig: "Wieso kann ich keinen Partner finden, der mich so richtig liebt?"

Darauf gibt es eigentlich nur eine Gegenfrage: „Liebst du dich genug, um es dir wert zu sein?

Liebst du dich unendlich für deine Einzigartigkeit auf Erden?

Denn immerhin – damit gerade DU entstehen konntest, mussten sich eine ganz bestimmte Ei- und Samenzelle verbinden. Und so ist es, bei der Unmenge an Möglichkeiten, ein Wunder, dass gerade du dabei entstanden bist!

Eva Laspas

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Denke darüber nach.

Du bist wundervoll, du bist einzigartig. Und du hast sie dir wirklich verdient, die Liebe zu dir selber.“

Nimm dich selber ganz an. Mit all deinen scheinbaren Fehlern und Angewohnheiten, die du nicht leiden kannst.

Erst dann kannst du dich selber bedingungslos lieben und wirst geliebt werden.

Denn richtige Liebe ist erwartungsfreie Liebe. Liebe ohne Angst vor Verlust.

Sich selbst zu lieben, bedeutet auch: Abschied von Erwartungen

Wirkliche Liebe ist ein Geschenk. Aber nur, wenn wir sie als solches erkennen. Dazu gehört, dass wir ganz bleiben und uns nicht dem anderen zuliebe verändern.

Andere verändern zu wollen, heißt, Teile seiner Selbst zu verleugnen. 

Genau diese verleugneten Teile sind es, die uns von unseren Partnern immer wieder als Spiegel vorgehalten werden.

Und die uns ärgern.

Irgendwann werden wir damit beginnen müssen, uns mit diesen störenden Angewohnheiten unserer Partner auseinander zu setzen.

Es sind nämlich Teile in uns selber, die uns da stören.

Erkennen wir das nicht bei diesem einen Partner, wird es uns beim Nächsten genauso stören. Solange, bis wir es bei uns selber erkannt und akzeptiert haben.

Ehe du nicht alle Teile in dir selber integriert hast, wirst du in Beziehungen immer wieder Enttäuschungen erleben.

Zumindest wird es immer wieder Eigenschaften an deinem Partner geben, die dich stören.

Es ist möglich, all seine ungeliebten Teile mit nur einem Partner "aufzuarbeiten" – wenn man es möchte.

Lebe frei! - Veränderungen leicht gemacht.

Buch: Lebe frei! Veränderungen leicht gemacht

Gerade in schwierigen Zeiten hast du mit dem Buch eine tägliche Quelle der Inspiration und Mut. Mit diesem Arbeitsbuch bekommst du wichtige Werkzeuge, die Herausforderungen der Zeit zu meistern.

Schicksal ist das, was du denkst.


Leserstimme: "Doch hier geht es nicht nur ums Lesen alleine, sondern auch tatsächlich darum, aktiv mit dabei zu sein, zu reflektieren, die Aufgaben zu machen, in sich hinein zu horchen, was gerade ansteht - denn so verändert sich wirklich etwas. Wunderbare praktische Tipps & Inspirationen - dicke Empfehlung für alle, die freier leben wollen."


Mit Ausmalschriften, Bildern und Kartenset. 

(nur für das Print-Buch)

Im Buchhandel und Amazon:

Sei dir selbst der Partner, den du dir wünscht

Es ist wahr: Männer sind bindungsunfähig. Zumindest glaubt das jede dritte Singelfrau. Weil sie nur auf solche Männer stößt. 

"Doch die Wahrheit ist: Wenn ein Mann das Interesse an dir verliert, hast du schon viel länger das Interesse an dir selber verloren.", weiß Jessica Samuel.

In dhrem Buch "Sei dir selbst der Partner, den du dir wünscht" führt sie die willige Leserin auf einen neuen Weg. Nämlich den zu ihrem Traumpartner.

Wenn es wieder einmal soweit ist - dein Freund plädiert auf "Freundschaft plus" - ist dein erster Weg sicherlich zu deinen Freundinnen. Doch genau das bringt es nicht!

Jessica Samuel dazu: "Nach den Gesprächen mit meiner Freundin fühlte ich mich immer geborgen und verstanden. Wir hatten stundenlang jedes SMS, jede Nachricht analysiert.

Und kamen entweder auf den Schluss, dass "dieser Mann sowieso nichts wert war" oder dass "noch Hoffnung bestünde, weil er es so und so gemeint haben könnte".

Doch da der Nutzen einer Freundschaft darin liegt, sich geborgen zu fühlen, nutzen dir diese Gespräche nichts. Deine Freundin wird dir immer das antworten, was du möchtest. Das bringt dich aber in Beziehungsdingen nicht weiter.

Sich selbst zu lieben: Dein Partner hat dich zu Recht verlassen

Heißt gleich das nächste Kapitel. Und Jessica schmiert uns keinen Honig um den Mund. Sie möchte, dass wir aufwachen. In den Spiegel schauen und das sehe, was der Mann in uns sieht.

Denn: Es hat etwas mit dir zu tun, dass dich dein Partner verlassen hat. Er ist dein Spiegel. Unbewusst hast du die Trennung hervorgerufen. Durch kleine Gesten (oder keine Gesten. Denn - man kann nicht nicht kommunizieren.)

Wenn du Klarheit möchtest, warum du keine Beziehung hast - obwohl du eine möchtest: Schau, was dich an deinem Partner stört und beziehe es auf dich!

Ein wunderbares Buch. Jessica Samuel spricht Klartext. Aber nur Klartext bringt dich auf den Weg: Zu neuem - und dauerhaften - Beziehungsglück - es geht darum, sich selbst zu lieben! Zuerst mir dir selber, dann mit einem Partner.

Übung

In Anlehnung an Katie Byron "The Work" und Sabine Treeß’s Buch "Aufbruch nach Hause" probiere doch mal folgendes:

  • Schreibe einmal alles auf, was dich bei deinem Partner stört, was du gar nicht magst und was dich verletzt hat. Lass dabei alle Gefühle zu, die da hoch kommen. Beschuldige aber weder dich selber noch den anderen.
  • Nun formuliere aus dieser Sammlung mindestens zehn Vorwürfe, die du dem anderen machst. Zum Beispiel: "Ich kann es nicht leiden, wenn er immer zu spät kommt und mich nicht informiert."
  • Dann frage dich, auf welche Weise dein Partner sich ändern sollte. Schreibe dabei alle deine Wünsche auf, auch wenn du weißt, dass sie nicht durchführbar sind. Also zum Beispiel: "Ich will, dass er..." 
  • Als Nächstes schreib auf, was dein Partner tun sollte, damit du dich gut fühlst. "Ich brauche..."

Wenn du alles aufgelistet hast, dann formuliere die Sätze um.

  • Setze ein "ich" ein, wo "er" oder "sie" steht,
  • streiche Verneinungen oder setze welche, wo keine sind, 
  • kehre die Sätze um und schau, ob sie umgekehrt nicht vielleicht eher der Wahrheit entsprechen.

Nimm wahr, wie du auf die neuen Sätze reagierst.

Markiere zum Schluss nun all jene Sätze, bei denen du Veränderungen an dir selbst vornehmen kannst. Nutze diese Möglichkeit, eine neue innere Haltung zu finden oder neue Handlungsweisen auszuprobieren.

Habe den Mut, probiere es gleich aus und setze deine Erkenntnis im Alltag um. Denn Liebe ist, sich selbst zu lieben!

Eva Laspas, Herausgeberin

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Buchtipp

Sei dir selbst der Partner, den du dir wünscht
Jessica Samuel
Verlag Goldman
ISBN 978-3-442-22256-8

Aufbruch nach Hause - Frauen unterwegs zu sich selbst
Sabine Treeß
Verlag Vianova
ISBN 3-936486-46-8

Bilderverzeichnis

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