Achtsamkeit in dein Leben lassen

Spannende Aspekte rund um unsere Themeninsel "Achtsamkeit"

Was bedeutet eigentlich "Achtsamkeit“!?

  • Wie oft sind wir im Hier und Jetzt?
  • Wie kann ich meine Welt noch viel bunter wahrnehmen?
  • Und wie sehen Sie das?

Letztendlich geht es bei der Achtsamkeit genau darum: Im Hier und Jetzt zu sein. Der Moment selbst zu sein und alles wahrzunehmen, was gerade ist.

Lesen Sie hier unterschiedliche Aspekte zum Thema Achtsamkeit.

Zu diesem Beitrag haben wir dir im 

Festival der Sinne-Club

das Arbeitsblatt "Achtsamkeit" vorbereitet.

Weitere Aspekte findest du in folgenden Artikel:

Meditation bringt unseren Körper und Geist zur Ruhe. Doch ehe das klappt, dürfen wir mehr über die Meditationspraxis lernen und üben. Eine Anleitung.

Bild @ Helena

Achtsamkeitsübungen helfen Ihnen sich aus alten Gedankenkreisläufen, Grübeleien und daraus entstehenden negativen Gefühlen und Emotionen zu befreien. Sie helfen dabei Achtsamkeit bei depressiver Verstimmung und Stress zu reduzieren und können Burn Out vorbeugen und depressive Zustände verbessern.

Bild @ Thomas Manhartsberger

Achtsamkeit. Sei achtsam! Was genau bedeutet dieser Ausdruck? Vor allem: Was bringt es, Achtsam zu sein? Und wie erkenne ich, dass ich es nicht bin?

Bild @ InspiredImages | pixabay

Achtsamkeit ist der Schlüssel zu einer Sexualität der Hingabe und der Erfüllung. Ein Weg, der eng verwoben ist mit dem spirituellen Weg der Erleuchtung. Lesen Sie unterschiedliche Aspekte von achtsamer Sexualität…

Bild @ publicDomainPictures

Wie Sie zu einem achtsameren Umgang mit dem Essen kommen, lesen Sie hier – machen Sie auch gleich die Übung…

Bild @ Yuri Arcurs | fotolia

Masaru Emoto entdeckte per Zufall, dass Wasser die Schwingungen seiner Umgebung aufnimmt, speichert und weitergibt. Darum achten Sie darauf, welches Wasser Sie trinken, wie Sie es behandeln und wie Sie mit anderen Menschen sprechen.

Bild @ gekaskr

Bist du Gesundheitscoach? Und möchtest du dich gerne von anderen Coaches abheben? Indem du deine Coachees mit ganzheitlichem Ansatz begleitest?
Mit einem Modell, wo du hinter das Offensichtliche schaust? Wo du tiefer blickst und dadurch deine Coachees auf eine Ebene führst, auf der wirksame Veränderung stattfindet?
Mit dem TAO-Coaching gelingt dir genau das.

Bild @ TAO Touch Akademie - Wolfram & Ricarda Geiszler

Die Begegnung mit den Walen hat mir gezeigt, worum es wirklich geht. Die Zeit in der Stille auf dem Meer hat Spuren hinterlassen. Nicht erreichbar zu sein und einzutauchen in eine Welt jenseits meiner bisherigen Vorstellungen – das hat mir unendlich gut getan.(Steffi Schroeter)

Bild @ Three-Shot

Ihr/e Partner/in sagt etwas zu Ihnen. Socken, Zahnpasta, Autoschlüssel … Vielleicht fühlen Sie sich gemaßregelt? Wie reagieren Sie? In diesem Artikel spreche ich mit Ihnen über Achtsamkeit im Alltag. Dabei habe ich einen Aspekt ausgewählt, der üblicherweise bei Achtsamkeitsübungen kaum betrachtet wird.

Bild @ Thomas Manhartsberger

Namaste ist ein Gruß, der aus dem Sanskrit stammt. Das ist die altindische Sprache, in der die Veden verfasst wurden. Wenn man das „Namaste“ als gewöhnlichen Alltagsgruß verwendet, wird es wohl kaum die Bedeutungstiefe erlangen, die in dem Begrüßungsritual erlebt werden kann, wenn man es – so wie im Text beschrieben – durchführt.

Bild @ Maximilian Buchmayr

Achtsamkeit, Meditation, Kontemplation, Zen … jeder Weg bietet einen anderen Ansatz. Wichtig ist, nicht alle Wege zur selben Zeit zu wählen. Man kann nach einiger Zeit wechseln, sollte aber nicht beides zusammen versuchen. Eines haben aber alle Wege gemeinsam: Sie beginnen sich selbst zu verändern und Sie erfahren, dass in Ihnen Ihr wahrer Kern liegt. Lesen Sie mehr über den Weg zu sich selbst.

Bild @ earthroom | pixabay

Shirley Seils Buch „Das Leben ist keine To-Do-Liste“ liest sich wie eine inspirierend Wegbeschreibung zu einem Hintertürchen Ihres Alltages: Ein geheimer Pfad zu genau dem Leben, das Sie immer schon führen wollten.

Bild @ GregMontani | pixabay

Selbstmitgefühl ist der neue Trend innerhalb der großen Achtsamkeitsbewegung. Denn die neuesten Forschungen belegen bereits die positive Wirkung eines mitfühlenden Herzen für unser emotionales Wohlbefinden. Durch die Achtsamkeitspraxis des „Selbstmitgefühls“ tragen wir aktiv zu unserer Persönlichkeitsentwicklung bei.

Bild @ DiegoConti

Achtsamkeit in dein Leben lassen

Ohne Drama, ohne Angst und ohne Projektionen. Das bedeutet nicht, dass man automatisch mit allem einverstanden sein oder allem zustimmen muss, was um einen herum passiert.

Es bedeutet, erst einmal wahrzunehmen und anzunehmen. Damit macht man es dem Kopf weitaus schwerer, in Vergangenheit oder Zukunft abzudriften.

Denn in diesen beiden Zuständen hat er die meiste Macht. Und weil wir Menschen uns in das Denken verliebt haben sind wir oft und gerne in Vergangenheit und/oder Zukunft unterwegs.

Wiederholen alte Geschichten, die uns entweder nicht gut tun, die wir bedauern oder die wir gerne wieder hätten.

Oder schweifen in die Zukunft ab, träumen uns etwas schön oder malen uns die wildesten Katastrophen aus.

Nur im Hier und Jetzt existieren wir allerdings wirklich. Sind mit Leib und Seele da, anwesend und können das Leben erfahren.

Das ist eine riesige Chance, die uns Achtsamkeit bietet:

  • Sie macht unser Leben so viel voller, reicher und bunter.
  • Wer mehr fühlen will, wer mehr Leben erfahren will, schafft das mit Achtsamkeit besonders gut.
  • Wo sind Sie besonders achtsam?
  • Wann leben Sie immer im Jetzt?

Wie achtsam gehen wir eigentlich mit unserem Essen um?

  • Und mit uns selbst beim Thema Essen?
  • Wie kann man mit Achtsamkeit beim Essen seinen Tag verlängern?

Zuerst klingt es ja ein wenig paradox: In Zeiten des Fast Food und des schnellen Essens nebenbei oder auf dem Weg zum nächsten Termin soll ich mir gerade diese Lebenszeit verlängern? Wie geht sowas?

Letztendlich rauscht die Zeit nur so an uns vorbei, weil wir im Kopf schon drei Schritte weiter sind und den Moment als solchen gar nicht wahrnehmen.

Von Tag zu Tag.
Von Wochenende zu Wochenende.
Zum nächsten Urlaub.
Zur Rente.

Und dann?

Dann werden wir uns wünschen, wir hätten mehr Zeit. Und gleichzeitig nicht so sehr Raubbau mit unserer Gesundheit getrieben.

Doch wie so oft gibt es eine ganz wunderbare Möglichkeit, beides miteinander zu verbinden und tatsächlich sehr viel mehr Lebens-Genuss zu erfahren.

In unserem Buch "Achtsamkeit im Alltag" finden Sie viele dieser Aspekte zum aktiv werden - mit Anleitung und viel mehr ...

Wie kann ich zur Ruhe kommen?

Wie kann ich mir erlauben, innezuhalten und aufzuatmen?

In der heutigen Zeit herrscht viel Getöse. Immer mehr Menschen sehnen sich nach Stille und mehr Einklang mit sich selbst.

Weg von 

... der ständigen Beschallung.
... einer ständigen Erreichbarkeit.
... den sich drehenden Gedankenkarussells.

Hin zu Zufriedenheit.
Zu Gelassenheit im Alltag. 
Und zu viel mehr Lebens-Erfahrung.

Was so leicht klingt, empfinden heutzutage viele Menschen als schwer. Denn wir haben mit der Zeit gelernt, unsere Welt sich immer schneller drehen zu lassen und wollen Schritt halten.

Wegen des Wettbewerbs und dem immer präsenten Gefühl, etwas zu verpassen. Und weil wir so gerne vergleichen und in Schubladen einsortieren, vor allem unsere Gedanken. 

Dabei braucht es für die innere Einkehr sehr viel weniger als wir glauben. Es muss kein teurer Retreat in Indien sein oder ein komplett ausgestattetes Meditationszimmer.

Schalten wir vom Funktionieren auf die bewusste Wahrnehmung der Dinge um, die wir gerade machen, ist schon mehr als viel gewonnen!

Wenn Du gehst, dann geh.
Wenn Du isst, dann iss. 
Und wenn Du Blumen gießt, sei mit voller Aufmerksamkeit dabei.

Damit verlängert sich nicht nur der Augenblick an sich sondern auch die Tiefe der Erfahrung.

Was passiert in dir, wenn du einmal die Augen schließt und damit einen unserer wichtigsten Sinne ausschaltest?

Reichhaltig kannst du gerne in diesem Artikel darüber weiterlesen.

Meditation gegen Stress?

"Was, Du meditierst gar nicht?"
"Meditation ist echt gut bei Stress!"
"Ich bin demnächst auf einem Meditations-Retreat in Indien!"

Nüchtern betrachtet braucht es gar nicht viel, um mit Meditation anzufangen und seine ganz eigene Meditationspraxis zu finden. 

Um zu verstehen, warum und wie eine regelmäßige Meditation bei zu viel an Alltagsbelastung helfen kann, sollte man in erster Linie verstehen, woher Stress kommt und was er in uns und unserem Körper bewirkt. 

Im zweiten Schritt können mit diesem Wissen verschiedene Achtsamkeitsmeditationen und Meditationspraktiken ausprobiert werden, die sich dann umso leichter in den Alltag integrieren lassen.

Sogar beim Einkaufen kann man meditieren. Oder über einen Gegenstand. Klingt verrückt?

Doch genau das erleichtert es interessierten AnfängerInnen, in das Thema Meditation einzusteigen und es für sich im eigenen Tempo auszuprobieren.

Aber Achtung!

Die Folgen davon könnten sein:

  • Eine geschärfte Sinneswahrnehmung
  • Weniger Drama
  • Mehr Gelassenheit
  • Schöne und tiefgehende Erlebnisse im Leben

Probiert gerne die Übungen des Artikels aus und berichtet uns von Euren Erfahrungen.

Was hat sich verändert?
Ist der Einstieg leichtgefallen?
Was ist die größte Herausforderung bei diesem Sich-Zentrieren?

Zu diesem Beitrag gibt es auf unserem YouTube-Kanal auch das Video: "Aspekte der Achtsamkeit"

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Bilderverzeichnis

  • Achtsamkeit in dein Leben lassen (Themenbild): pixel2013 | pixabay

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