Lebensfreude

Lebensfreude weg – was tun?

Vielen Dank für Ihre Weiterempfehlung:
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Kennen Sie das: Lebensfreude?

Freut Sie Ihr Leben oder nicht mehr so ganz?

Geht es Ihnen wie 69% der arbeitenden Menschen, (Statistik fallup Deutschland) die sich in ihrem Job nicht mehr engagieren? Oder gehören Sie gar zu den 16% , die innerlich bereits gekündigt haben?
Frust am Arbeitsplatz, Frust in der Freizeit?
Die „Freudelosigkeit“ belastet Ihre psychische und körperliche Gesundheit.

Aus einer Erhebung des BAT Freizeit-Forschungsinstitutes geht hervor, dass viele von uns auch an dem schlechten zwischenmenschlichen Klima leiden, dass sich immer öfter unter uns breitmacht. „Kein Wunder, den wir alle sind entweder müde und gelangweilt oder gestresst und kaputt.“ Stellt der amerikanische Psychologie Paul Pearsall fest und nennt diesen Zustand eine „unbestimmte Traurigkeit inmitten des Wohlstandes“ ausgelöst durch einen tiefgreifenden Verlust an Lebensfreude.
Dieser Verlust an Lebensfreude schwächt unser Immunsystem. Schon der alte Griechengott Äskulap (Gott der Heilkunst) empfahl Musik, Schlaf und Gebet, weil er vom Zusammenspiel der Emotionen und der Gesundheit wusste. Indem wir unsere Sinne anregen und bewusst benützen, können wir uns ohne viel Aufwand positive Emotionen in unser Leben holen – und damit unsere Gesundheit stärken.

 

Zahlreiche Studien belegen immer wieder:

Gedanken, Gefühle und Erwartungen haben einen Einfluss auf unseren Gesundheitszustand. Was liegt daher näher, als unsere Gedanken, Gefühle und Erwartungen so positiv wie nur irgend möglich zu gestalten, um so gesund und lebensfroh wie nur möglich zu sein?

Der erste Schritt in diese Richtung beginnt damit, zu erkennen, dass etwas in unserem Leben nicht so ganz positiv läuft. Ziehen wir also den Kopf aus dem Sand und schauen den unerfreulichen Tatsachen ins Gesicht. Von nichts kommt nichts, auch keine Lebensfreude.

 

Wenn Sie ganz mutig sind, dann beginnen Sie Ihr außergewöhnliches Leben jetzt. Dazu habe ich Ihnen ein wunderbares Buch geschrieben, dasss Sie voll von Übungen und Motivation über einige Jahre begleiten wird. Lesen Sie dazu hier weiter.

 

Der zweite Schritt zur Lebensfreude ist, eine persönliche Inventur zu machen:

  • Setzen Sie das persönliche Wohlergehen an erste Stelle.
  • Legen Sie die richtigen Prioritäten fest.
  • Enttarnen Sie Energieräuber und beseitigen sie.
  • Bringen Sie Ihre Finanzen in Ordnung
  • Nutzen Sie gesunde Energielieferanten
  • Bauen Sie wertvolle Beziehungen zu Ihren Mitmenschen auf

 

Und dann geht es an den Kern der Dinge:

Sie bauen Ihre Vision auf, setzen sich Ziele, schmieden Pläne, nutzen Ihre Ressourcen, führen Aktionen durch und erzielen dadurch Fortschritte.

Das wäre zu schön um wahr zu sein? Nun, wir haben hier zahlreiche Checklisten, Spiele und Tipps von Fachleuten ausfindig gemacht, die Ihnen Ihren Weg erleichtern und Sie bis zu Ihrem Ziel begleiten.

 

So kommen Sie zur Lebensfreude: Analysieren Sie Ihr Leben

Bitte beantworten Sie in der nachfolgenden Tabelle stichwortartig die Leitfragen zu den einzelnen Lebensbereichen. Aus den Antworten erhalten Sie Erkenntnisse über den Ist-Zustand Ihres Lebensrades und Ideen für Ihre Weiterentwicklung. Beantworten Sie am Ende: Wie zufrieden sind Sie mit dem Zustand Ihres Lebensrades? Gibt es Bereiche, in denen Sie etwas ändern möchten?

Leitfrage
Wie zufrieden bin ich mit meiner Gesundheit und meiner Fitness?

  • Was tue ich dafür?
  • Wie sehr bin ich der aktive Gestalter meines Lebens?
  • Was tue ich dafür?
  • Habe ich finanzielle Ziele? Und wie nahe bin ich ihnen?
  • Was tue ich dafür?
  • Wie bereichernd sind meine Beziehungen für mich und andere?
  • Was tue ich dafür?
  • Was ist meine Vision, der Sinn meines Daseins?
  • Was tue ich dafür

 

Malen Sie ein Bild davon, wie Sie sich Ihre Zukunft vorstellen

Wählen Sie einen Zeitraum von 5, 10 oder 20 Jahren. Dabei kommt es nicht darauf an, dass Ihre Vision bereits in allen Details klar ist. Wichtig ist, dass Sie beginnen und es immer wieder tun, mindestens einmal im Jahr. Sie werden erleben, wie sich Ihre Vision weiterentwickelt und Ihnen Motivation und Orientierungshilfe gibt. Nehmen Sie sich dazu ein möglichst großes Stück Papier.

 

Buchtipp:

Go! Die Kunst, das Leben zu meistern.
von Andreas Buhr und Wolfgang Müller
mvg Verlag
ISBN 3-478-73030-9

 

Mind Changing – Wenn Sie mal nicht so gut drauf sind

Was kann ich tun, um meine Stimmung so zu verändern, dass ich mich augenblicklich wieder besser fühle? Und dem Leben wieder Positives abgewinnen kann?
Die gute Nachricht: Es gibt eine Lösung! Und diese Lösung ist so einfach, dass man vermutlich schon deshalb nicht so leicht von selbst draufkommt. Mind changing heißt das Zauberwort. Diese Technik ist sehr einfach und leicht anzuwenden. Wir verändern unsere Gedanken, indem wir unsere Körperhaltung verändern.

Die Wissenschaft hat bestätigt, was die Menschheit seit Jahrtausenden empfindet: Es besteht ein unmittelbarer Zusammenhang zwischen unserer Körperhaltung, unserer Mimik und unserer Gestik und unserer momentanen Stimmungslage.

Wann immer wir uns gut fühlen, gelingt alles, was wir angehen. Wir haben das Gefühl, unschlagbar zu sein. Wenn wir in dieser Stimmung sind, strahlen wir eine Kraft aus, die für unsere Mitmenschen spürbar wird. Fühlen wir uns schlecht, denken wir nur in Problemen. Nichts gelingt, und wir haben das Gefühl „Montagsmodelle“ zu sein.

Wie das geht? Ganz einfach! Wann immer Sie in bessere Stimmung kommen möchten, verändern Sie ganz bewusst Ihre Körperhaltung.

  • Stehen oder sitzen Sie aufrecht
  • Halten Sie den Kopf gerade, den Blick leicht nach oben gerichtet.
  • Lächeln Sie! Auch wenn Ihnen momentan nicht danach ist.

Sie werden feststellen, dass durch diese kleinen physiologischen Veränderungen auch eine Veränderung Ihres emotionalen Zustandes erfolgt. Wenn Sie noch Minuten vorher am Aufgeben waren, sind Sie mit einem Mal wieder bereit zu kämpfen. Wenn Sie keine Lösungsmöglichkeit für eine bestimmte Situation sahen, fällt Ihnen plötzlich etwas ein. Wenn Sie unglücklich waren, sieht die Welt wieder etwas rosiger aus.

Möchten Sie hierzu Ihre Kenntnisse erweitern? Dann lade ich Sie ein, meinen Glückkurs zu genießen. Hier erfahren Sie mehr.

 

Wenig Zeit im Leben für mich und das was mir Lebensfreude macht

Vielen Menschen fehlt „Zeit für sich selbst“. Man hetzt sich beinahe zu Tode. Viele Frauen haben neben dem Beruf für eine Familie zu sorgen. Manche Frauen gehen ganz in ihrem Beruf auf und arbeiten mehr als zehn Stunden pro Tag. Abends ist dann noch die Famile zu versorgen. Genaugenommen sind das zumindest zwei Full-time-Jobs.
Die meisten Männder haben es da schon wesentlich leichter. Sie arbeiten zwar auch mehr als zehn Stunden täglich. In den seltensten Fällen haben sie aber die Doppelbelastung Beruf und Familie. Tatsache ist, dass heute viele Frauen und Männer nicht zur Ruhe kommen. Für die anderen sind sie immer da. Für sich selbst haben sie keine Zeit. Wehmütig denkt man an früher. Da hatte man noch die Zeit ein Buch zu lesen, Musik zu hören oder einfach dazusitzen und nichts zu tun.
Nehmen Sie sich Zeit für sich selbst! Oder wollen Sie am Ende Ihres Lebens sagen „Ich habe mein Leben für die anderen gelebt.“? Geben Sie Ihrem Leben wieder Qualität. Jetzt werden sie vermutlich sagen „Na, der macht es sich leicht, so einfach ist das nicht!“
Sie haben Recht, so einfach ist das nicht, aber es ist möglich. Sie müssen nur ein paar Gewohnheiten ändern.

Gewinnen Sie täglich zumindest eine halbe Stunde für sich, indem sie Ihre Besuche im Supermarkt reduzieren. Halbieren Sie sie zumindest. Das bedeutet, Sie müssen in Ihrem Privatleben das tun, was Sie im Betrieb tagtäglich tun: Sie müssen planen. Versuchen Sie es!

Legen Sie eine Wocheneinkaufsliste an. In diese Liste schreiben Sie laufend all das hinein, was Ihnen an nötigen Dingen für den Haushalt einfällt. Darüber hinaus machen Sie einen Wochenplan für den Einkauf, der in den kommenden sechs oder sieben Tagen benötigten Lebensmittel. Wenn Sie frisches Obst und Gemüse haben möchten, müssen Sie nicht jeden Tag einkaufen gehen. Nutzen Sie die Kapazitäten Ihres Kühlschrankes!
Schicken Sie ruhig auch einmal Ihre Kinder zum Einkaufen. Sie nehmen Ihrer Famile vermutlich ohnehin beinahe alles ab. Manche einkäufe können Ihnen die Kinder oder der Lebenspartner ganz leicht abnehmen.
Ihr Vorteil: Sie haben täglich eine halbe Stunde oder sogar eine Stunde gewonnen. Zeit, die Sie für sich selbst verwenden können.

 

Buchtipp:

L(i)ebe das Leben. Rezepte der Lebenskunst
Rezepte der Lebenskunst
von Peter F. Kinauer
mvg Verlag
ISBN 3-478-08895-X

 

Das Richtige tun im Leben

Führt das, was ich jetzt tun will, zu meinen Zielen?

Betrachten wir die Bedeutung dieser Frage etwas näher. Als Antwort sind drei reine Formen (und unzählige Mischformen) denkbar:

  • Ja. Also tue ich es.
  • Nein. Also unterlasse ich es.
  • Ich weiß nicht. Also beschaffe ich mir weitere Informationen oder handle mit
    kalkuliertem Risiko.

Die Frage dient als Filter. Sie hindert uns daren, unnötige Dinge zu tun. Sie hält uns in Richtung auf unsere Zeile. Sie sorgt dafür, dass wir das Wichtige vom Unwichtigen trennen. Sie hindert uns am Verschwenden. Sie hilft uns, mit der eigenen Zeit sowie mit der Zeit der anderen sparsam umzugehen. Wenn wir unwichtige oder gar unnötige Dinge unterlassen, sparen wir nicht nur Zeit, sondern meistens auch weitere Ressourcen, wie zum Beispiel Sachwerte.

  • Kunst des „Nein“ – Sagens
  • Jemand will etwas von uns. Und wir sagen „Ja“. Obwohl wir eigentlich nicht wollen. Was ist passiert?

Im ersten Moment findet die Zussage meist unsere innere Zustimmung. Wir werden ja gebraucht. Gleichzeitig jedoch beginnt sie uns aufzuwühlen, wir ärgern uns, weil wir nicht „Nein-Sagen“ können. Wir fühlen uns ausgenutzt und oft reagiert auch unser Körper mit Kopfschmerzen, Schlafstörungen und Ähnlichem. Haben wir endlich die Situation überstanden, so fassen wir den festen Entschluss, in Zukunft „nein“ zu sagen. Doch in der Regel sagen wir bei nächster Gelegenheit wieder „ja“. Der gute Vorsatz ist das eine, doch entscheidend ist, dass wir erkennen, in welche Ja-Falle wir eigentlich geraten sind. Nur so können wir eine entsprechende Nein-Strategie entwickeln und anwenden.

 

Ja-Falle

Beispiel – Nein-Strategie
Gewohnheit – Gefälligkeiten, die sich eingebürgert haben.

„Kann ich mal schnell deinen Computer benutzen?“

„Nein, bringe endlich deinen eigenen in Ordnung!“
Lob – Komplimente, die verführen

„Sie sind der einzige der uns helfen kann.“

„Danke für die Blumen, doch ich habe zu tun.“

 

Abhängigkeit – Arbeitsverhältnis, Partnerschaft

„Könnten Sie für uns heute einige Überstunden machen?“

„Es tut mir leid, heute geht es nicht. Ich kann Ihnen jedoch eine Alternative anbieten.“

 

Schuld – Dankbarkeit

„Kannst du für mich einspringen, ich habe es ja für dich auch oft getan?“

„Ich weiß das zu schätzen, leider bin ich momentan voll ausgelastet.“

 

Rücksicht – Bedürfnisse anderer

„Sie erlauben, dass ich eine Zigarette anzünde?“

„Nein, bitte nicht. Es stört mich.“

 
Zeit
Schnelle Zusage
„Ich brauche sofort Ihre Unterschrift, sonst verfällt das günstige Angebot.“
„Nein. Ich will mir die Angelegenheit in Ruhe überlegen.“

 

Buchtipp:

Lifeguide: Der Exklusive Reiseführer Zu Einem Erfüllten Leben
von Hansruedi Zellweger
mvg Verlag
ISBN 3-478-73020-1

 

Vielen Dank für Ihre Weiterempfehlung:
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  • leben_oder_gelebt werden: Monkey Business | fotolia

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