Wecke das innere kreative Kind und finde deine Stärke 

Manchmal sehnst du dich nach der unbeschwerten Zeit, wo du noch ein Kind warst?

Nein, denkst du, ich bin doch erwachsen!

Und doch – in jedem von uns gibt es das Innere Kind.

Teile unserer Kindheit, die zu unterschiedlichen Zeiten gespeicherten Erinnerungen. Wenn etwas nicht so war, wie wir es uns erwartet haben.

Glaube mir, Kinder brauchen immer mehr, als wir Eltern ihnen geben können. Und Kinder nehmen auch immer andere Erinnerungen an Ereignisse mit als wir oder ihre Geschwister. Das kommt daher, dass wir alle mit einer bestimmten Aufgabe auf die Welt gekommen sind.

Und diese macht, dass wir Dinge so oder so sehen. Und so ist niemand „Schuld“ an etwas. Jeder gibt sein Bestes. Meist kommt sehr viel Gutes dabei heraus, manchmal großer Mist.


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Und doch – das Innere Kind fordert uns

Wenn ich nach draußen schaue – es gibt so viele Anzeichen, wo Menschen noch wie kleine Kinder agieren. Sie haben keinen Frieden mit ihren Inneren Kindern geschlossen.

Und diese Teile in uns können unser gesamtes Leben auf den Kopf stellen. Denn sie möchten gesehen werden.

Das Problem: Wir erkennen es selber nicht.

Die Lösung: Immer dort, wo du nicht weiterkommst im Leben, kann es sein, dass dein Inneres Kind dich daran hindert, erwachsene Handlungen zu vollziehen.

Das bedeutet, dass es mehr Liebe braucht. In diesem Artikel findest du Ansätze, wie du dein Inneres Kind findest. Und generell mehr das tust, was ihm Spaß macht.

Den Gefühlen Raum geben

Im Coaching von Antje Busbach geben wir Gefühlen Raum, die lange weggedrückt wurden und tauchen hindurch damit sie heilen können, um das Leben zu leben, was dich wirklich begeistert.

Und das u.a. mit bewegtem Coaching und Coaching nach der liegenden Acht.

Diese ermöglichen dir eine neue Sicht auf die eigenen Emotionen, die Arbeit an Körper, Seele und Geist, dem „Unaussprechlichem“ Platz zu geben, neue Reize anzubieten, Entspannung auf allen Ebenen und kreative Potentiale freizusetzen

Ihre Angebote findest du hier: www.AntjeBusbach.de

Ein Ausflug in die eigene Kindheit

(geschrieben von Verena Sati)

Erinnerst du dich an deine Kindheit?

In der Zeit, als du mit einem Blatt und einem Stock ein wundervolles Abenteuer erlebt hast?

Als du auf Bäume geklettert bist?

Mit Farben und deinen Fingern tolle Kunstwerke erschaffen hast?

Du dir Geschichten in deinem Kopf überlegt hast?

Wann tust du all diese Dinge heute noch?

Nein?

Dann nimm dir nun Zeit dich kreativ auszuleben!

Was ist Neurographik? - Kunst am Zaun

"Was ist Neurographik" von Prof. Dr. Pavel Piskarev incl. Gratis-Webinar "Friedensvogel für Gesundheit" von Petra D. Poth

Die Neurographik ist eine kreative Methode, mit der gewünschte Veränderungen nachhaltig ins eigene Leben gerufen werden können. 

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Aber ich bin jetzt erwachsen

Diesen Satz höre ich bei vielen Menschen – sozusagen als Entschuldigung. Wie wenn ab jetzt kein Spaß mehr gehabt haben darf.

So richtig kindlich sind dann viele nicht mehr. Lehnen es sogar ab. Dabei hält das kindliche Spiel, das Herangehen an Tätigkeiten – das Schlurfen im Blätterhaufen, das Springen in den kalten See…JUNG!

Aber auch ich frage mich manchmal – wenn ich wieder mal sehr kreativ bin: Ist das nicht zu kindlich? Ab einem gewissen Alter haben wir neue Verpflichtungen. Viele. Immer mehr. Vielleicht schützen wir uns vor dem Spiel?

Indem wir uns so viel aufladen, dass wir keine Zeit und keine Lust mehr haben zu spielen? So vergessen wir, uns einfach mal fallen zu lassen.

Loszulassen vom Stress und Alltag. Wir denken oft, dass wir etwas nicht mehr machen sollten, sobald wir erwachsen sind.

Diese Grenzen werden uns ein wenig von der Gesellschaft vorgegeben. Sobald du 18 bist, musst du dich erwachsen verhalten. Für mich hat das Kindliche etwas Kreatives. Deswegen möchte ich es in mir wieder wecken. Ihm den Platz einräumen, den es verdient hat.

Viel öfter in diese kreativen Welten abtauchen, in denen ich als Kind zuhause war. Mich wieder mit kreativen Dingen für Stunden beschäftigen und einfach einmal alles um mich herum vergessen.

Damit die Zeit wieder Zeit wird.

Kreativ werden auf kindliche Weise

Damit du zu dir findest - beantworte folgende Fragen:

  • Womit war ich als Kind kreativ?
  • Womit am liebsten beschäftigt?
  • Was wollte ich damals schon immer gerne werden?

Vielleicht kennst du das auch?

Momente, die schon fast magisch sind und dich mit einer inneren leuchtenden Kraft ausfüllen?

Ich finde, genau zu diesen Momenten sollten wir als Erwachsene zurückkehren. Denn dadurch finden wir vieles über uns heraus.

Nimm dir deine Schreibkladde und notiere dir Antworten auf folgende Fragen:

  • Wer will ich wirklich sein?
  • Was kann ich besonders gut?
  • Was fällt mir leicht?
Mein Schreibbuch - wartet auf deine Reflexionen

Das erste leere Buch mit leerem Inhaltsverzeichnis

Ideal als Ideen-Notizbuch, damit du deine Ideen immer wieder findest! Schreibend findest du auch deinen Weg heraus aus der Herausforderung - hinein in ein Leben voller Mut und Kraft.

Leserstimme: "So genial - ich hatte vor diesem Buch nie daran gedacht, für meine Notizen ein Inhaltsverzeichnis anzulegen ... dieses Schreibbuch liefert es schon mit!"

Wenn du darauf keine Antworten weißt, hilft es, wenn du gedanklich in deine Kindheit zurückgehst. Vielleicht möchtest du dir auch Bilder aus deiner Kindheit anschauen.

Was hast du damals gerne gemacht?

Gemalt, gebastelt, gelesen (auch Kinderbücher), Filme angesehen, Farben auf Papier gebracht, Geschichten ausgedacht und einfach mal auf dem Boden gelegen und geträumt?

Vielleicht tanzen und singen, Sport, kochen, backen, bauen. Es gibt ganz vieles, was wir als Kinder gerne gemacht haben.

Und das fast nur in der Natur. Draußen mit dem spielen, was die Natur gerade anzubieten hat. Das fördert die Kreativität.

Überlege dir: Warum habe ich damit eigentlich irgendwann aufgehört?

Durch dieses Nachdenken und wieder Hineinfühlen in die Situationen und Spiele kommst du darauf, was du wirklich gut kannst.

Was dir schon immer viel Spaß gemacht hat und was dich wirklich erfüllt.

Und ja, das kann eine Zeit lang dauern. Es geht nicht so schnell.

Doch eines Tages wird sich etwas in dir öffnen. Du merkst, dass du viel leichter denkst und auch einfach freier Lachen kannst. Das klingt erst einmal seltsam, aber überleg einmal: Als Kinder lachen wir einfach, spielen einfach und achten nicht darauf, was andere als gut oder schlecht bewerten.

Wir SIND einfach.

Kreativität fördern und damit dich selbst entdecken

Kreativ zu sein hilft dir dich noch mehr selbst zu erkennen. Viel freier zu sehen, welche Gedanken tief in dir sind.

Durch deine eigene Kreativität kannst du zum Beispiel Gefühle malen, deine Geschichte erzählen oder ein Lied in deiner Stimmung komponieren. Du kannst andere Menschen berühren, sie inspirieren und zum Nachdenken bringen.

Oft auch erst einmal einfach dich selbst. Im kreativen Flow können ganz wundervolle Dinge entstehen, die tief in dir als Gedanken und Gefühle stecken. Und dadurch findest du mehr über dich heraus.

Du weißt viel deutlicher, wer du bist und was deine Stärken und Schwächen sind. Was macht dich aus? So findest du zu deiner wahren inneren Stärke und Kraft.

(Ende Beitrag Sati)

Das eigene innere Kind entdecken

Viele von uns haben Bedürfnisse, die in der Vergangenheit nicht gestillt wurden. Kindheit und Jugend waren oft entbehrungsreich oder gar traumatisch.

Um das Alte ruhen lassen zu können, bedarf es einer Aufarbeitung. Dazu muss man die alten Verletzungen erst einmal finden, um sie dann, geklärt und befriedet, verabschieden zu können.

Es gibt dazu eine Vielfalt an Methoden. Eine davon ist die Methode von Dipl-Psychologin Gabriela Bunz-Schlösser, die mit der Visualisierung des „inneren Kindes“ seit Jahren erfolgreich arbeitet. Sie bedient sich dabei einer Form von Meditation. In ihrem Buch Hand in Hand mit dem inneren Kind beschreibt sie genau, wie es geht.

Faszination Neurografik - das Abo von Kunst am Zaun e.V.

Neurographik - Probleme lösen auf gehirngerechte Art

Kennst du das so genannte Gedankenkarussell? Deine Gedanken laufen im Kreis und du findest keinen Ausweg. Die Lösung des Problems liegt dir fast schon auf der Zunge, doch du kannst sie nicht greifen? Du liegst in der Nacht wach und wälzt mögliche Lösungswege zu deinem Problem hin und her?

Mit Neurographik folgst du den Strukturen des Gehirns und lädst es ein, dir tiefere Erkenntnisse über dich zu offenbaren. 

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9 Dinge, die unser Inneres Kind braucht

  • Geborgenheit
  • Zuwendung
  • Wahres Interesse
  • Anerkennung und Lob
  • Strenge (feste Grenzen)
  • Ermutigung
  • Ihm etwas zutrauen
  • Ihm versichern, dass alles Schreckliche vorbei ist, das es früher erlebt hat, und das es nie wieder allein sein wird
  • LIEBE

Arbeit mit dem Inneren Kind

Der Prozess ist sehr einfach, erfordert aber Disziplin. Wenn wir bereit sind, mit unserem inneren Kind zu arbeiten, dann sollten wir das zu Beginn zwei Wochen lang täglich machen.

Denn unser inneres Kind braucht Zeit, um sich an uns zu gewöhnen. Außerdem ist es meist schon gewöhnt, dass auf Erwachsene sowieso kein Verlass ist. Durch die regelmäßige Kontaktaufnahme zwei Wochen lang täglich, beginnt es Vertrauen zu schöpfen.

Ist man durch den Prozess einmal durchgegangen, dann kann man später, wann immer man Rat oder Hilfe für eine Entscheidung braucht, Kontakt aufnehmen.

Vorteil daran ist, dass uns unser inneres Kind immer das sagt, was für uns am besten ist. Für unsere Gesundheit und unser Leben im Allgemeinen.

Schattenkind und Sonnenkind

Natürlich sehnen wir uns alle danach, angenommen und geliebt zu werden. Der Idealfall ist, dass wir während unserer Kindheit das nötige Selbst- und Urvertrauen entwickeln, das uns als Erwachsene dann im Leben dienlich ist. Doch nicht nur die positiven Erlebnisse, sondern auch die erfahrenen Kränkungen prägen sich tief in uns ein und bestimmen unbewusst unser gesamtes Beziehungsleben.

Stefanie Stahl hat in ihrem Buch "Das Kind in dir muss Heimat finden" eine neue und wirksame Arbeit mit dem „Inneren Kind“ entwickelt: Sie geht dabei von dem verletzten „Schattenkind“ aus, in dem unsere negativen Glaubenssätze und die daraus resultierenden belastenden Gefühle abgespeichert sind.

Als Lösung gilt, Freundschaft mit diesem Schattenkind zu schließen, und das „Sonnenkind“ befreien.

Das Sonnenkind, unser gewandter, freudiger und starker Wesenskern, der glückliche Beziehungen und ein Leben in Fülle erst möglich macht.

Stefanie Stahl: „Jeder Mensch braucht einen Ort, an dem er sich geborgen, sicher und willkommen fühlt. Jeder Mensch sehnt sich nach einem Ort, an dem er sich entspannen kann und wo er ganz er selbst sein darf. Im Idealfall war das eigene Elternhaus ein solcher Platz.

Wenn wir uns von unseren Eltern angenommen und geliebt gefühlt haben, dann hatten wir ein warmes Heim. Unser Zuhause war genau das Zuhause, nachdem sich jeder Mensch sehnt: eine herzerwärmende Heimat.

Und dieses Gefühl aus Kinderzeiten, angenommen und willkommen zu sein, verinnerlichen wir als ein grundlegendes positives Lebensgefühl, das uns auch als Erwachsene begleitet: Wir fühlen uns geborgen in der Welt und in unserem Leben.

Wir haben Selbstvertrauen und können auch anderen Menschen Vertrauen schenken. Das nennt man das Urvertrauen. Dieses Urvertrauen ist wie eine Heimat in uns selbst, denn es gibt uns inneren Halt und Schutz.“

Das Schattenkind und seine Glaubenssätze

Prägungen, die wir aus unserer Kindheit mitnehmen, hängen natürlich nicht alleine von unserer Ursprungsfamilie ab, sondern auch von allen anderen Bezugspersonen, die im Laufe der Kindheit Einfluss auf uns hatten. Allerdings legten unsere Eltern einen ganz wesentlichen Grundstein.

„Denn je labiler ein Kind aufgrund seiner häuslichen Verhältnisse ist, desto anfälliger ist es auch für Verletzungen durch weitere Bezugspersonen.“, schreibt Stefanie Stahl.

Jetzt stehen wir in unserem Leben und verstehen, dass wir für unsere Muster verantwortlich sind.

Aus Sicht von Stefanie Stahl geht es dabei um das Schattenkind. Es ist wichtig, dass unser Schattenkind zu Wort kommen darf, damit wir unsere Schwachpunkte erkennen, die unsere sogenannten Trigger sind. Das Schattenkind ist ein Teil unserer Persönlichkeit, das uns nicht besonders angenehme Dinge zeigt.

Die Schutzstrategien des Schattenkindes sind unter anderem Realitätsverdrängung, Projektion und Opferdenken, Perfektionsstreben, Schönheitswahn und die Sucht nach Anerkennung, Harmoniestreben und Überanpassung, Helfersyndrom, Machtstreben, Kontrollstreben, Angriff und Attacke, ich bleibe Kind, Flucht, Rückzug und Vermeidung, Narzissmus, Tarnung, Rollenspiel und Lügen usw.

Wichtig ist, zu erkennen, dass das Schattenkind immer bei uns ist. Im Laufe des Buches verbindet die Autorin das Schattenkind mit Themen unterschiedlicher Ebenen und erklärt diese genauer. Zu jedem Thema haben wir (also das Schattenkind) unterschiedliche Glaubenssätze ausgebildet, nach denen unser Leben funktioniert.

Glaubenssätze wandeln

Um unsere Glaubenssätze zu finden, gibt es eine spezielle Übung im Buch. Die negativen Glaubenssätze betreffen den Selbstwert, die eigenen Beziehungen und das allgemeine Leben, wie zum Beispiel: Es wird einem nichts geschenkt im Leben; Reden bringt nichts; Vertrauen ist gut, Kontrolle besser; usw.

Nachdem wir durch die Übung einige unsere negativen Glaubenssätze ausfindig gemacht haben, geht es darum, die Empfindungen, die diese Glaubenssätze in uns auslösen, einmal ganz bewusst zu spüren. Es sind genau die Gefühle, die uns blitzschnell und hartnäckig in die emotionale Sackgasse führen.

Wenn man sich also im Modus deines Schattenkindes befindet und ein Glaubenssatz in einem gerade aktiviert ist, z.B. „Das schaffe ich nie!“, dann gehört ein bestimmtes Gefühl dazu, dass einen hinunter zieht. Je schneller und besser wir die Gefühle erkennen können, desto besser können wir sie regulieren bzw. dafür sorgen, dass sie erheblich seltener auftreten.

Nachdem wir die Liste unserer Glaubenssätze zusammengestellt haben, finden wir unseren Kernglaubenssatz. Dabei gilt es, mindestens ein bis drei negative Glaubenssätze zu finden, die uns am meisten berühren und runterziehen. Dieses sind die sogenannten Kernglaubenssätze, die besonders stark wirken.

Stefanie Stahl liefert dabei noch eine andere Übung, um die eigenen Gefühle zu regulieren: „Konzentriere dich ganz auf den körperlichen gefühlten Aspekt eines Gefühls, also zum Beispiel bei Angst ‚Herzklopfen‘ oder Trauer ‚in der Brust wird es eng‘. Dann verbanne alle Bilder und Erinnerungen aus deinem Kopf, die zu diesem Gefühl gehören. Lösche sie. Mach sie schwarz. Konzentriere dich ausschließlich auf das Körpergefühl, und bleib dabei. Du wirst sehen bzw. spüren, dass es sich recht schnell auflöst. Mit dieser kleinen Vorstellungsübung kannst du alle Gefühle regulieren. Sie hilft sogar bei Liebeskummer.“

Entdecke das Sonnenkind

Nachdem wir uns in der ersten Hälfte des Buches mit dem Schattenkind, seinen Gefühlen und seiner Tarnung auseinandergesetzt haben, geht es nun darum, dass Sonnenkind in uns zu entdecken.

Das Sonnenkind ist ein innerer Gefühlszustand, den wir alle lieben. Es macht die Fähigkeit aus, ganz im Hier und Jetzt zu sein. Das Sonnenkind liebt Spaß und Spiel, ist neugierig und spontan. Es denkt nicht viel über sich nach und es mag sich selbst so, wie es ist. Es vergleicht sich auch nicht mit anderen Kindern, weil sein Blick nicht auf sich selbst gerichtet ist, sondern auf der Welt draußen. Das Freude- und Spaßpotenzial eines unbeschwerten Kindes tragen wir alle in Form unseres Sonnenkindes in uns, auch wenn wir es vielleicht nur selten anzapfen.

Mit dieser Arbeit möchten wir das Sonnenkind in uns zur ganzen Entfaltung bringen. Dabei geht es jedoch nicht darum, sich selbst neu zu erfinden, denn das Allermeiste ist bei uns sehr gut und richtig.

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In unserem reichhaltigen Ressourcen-Buch findest du eine Übung mit dem Sonnen- und dem Schattenkind von Monika Ernst:

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