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Wecke das innere kreative Kind & finde deine Stärke

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In diesem Text verwende ich die “Du-Form” da wir beide über Themen sprechen werden, die tiefgehend sind. Ich mag es bei solchen Themen lieber, dich per Du anzusprechen.

Ich bin Verena Sati von www.wominess.com dem Blog für leise & sensible Frauen.

Erinnerst du dich an deine Kindheit? In der Zeit, als du mit einem Blatt und einem Stock ein wundervolles Abenteuer erlebt hast? Als du auf Bäume geklettert bist, mit Farben und deinen Fingern tolle Kunstwerke erschaffen hast und du dir Geschichten in deinem Kopf überlegt hast?

Wann tust du all diese Dinge heute noch? Wann nimmst du dir die Zeit dich kreativ auszuleben?

 


Ich bin jetzt erwachsen!

Bei vielen Menschen höre ich diesen Satz und ab da gilt es, dass der Spaß nur noch auf erwachsene Dinge gelegt werden darf. So richtig kindlich sind dann viele nicht mehr.

Und auch ich frage mich manchmal: Ist das nicht zu kindlich?

Ab einem gewissen Alter haben wir neue Verpflichtungen. Dabei vergessen wir uns einfach mal fallen zu lassen. Loszulassen vom Stress und Alltag.

Wir denken oft, dass wir etwas nicht mehr machen sollten sobald wir erwachsen sind. Die Grenze wird uns ein wenig von der Gesellschaft vorgegeben und ab dann haben wir uns erwachsen zu verhalten.

Doch für mich hat das Kindliche etwas kreatives. Deswegen möchte ich es in mir viel mehr wecken. Viel mehr in diese kreativen Welten abtauchen in denen ich als Kind Zuhause war.

Mich wieder mit kreativen Dingen für Stunden beschäftigen und einfach einmal alles um mich herum vergessen.

 


Kreativ werden auf kindliche Weise

Vor etwa einem Jahr wollte ich meine Stärken entdecken. Mehr über mich herausfinden und schauen, was ich wirklich mit meinem Leben machen will. Was sind Dinge, die ich gerne erleben will? Wo will ich mich kreativ austoben? Was kann ich wirklich gut?

Für mich ging es schon damals an die Suche nach einer Vision. Nach etwas, was ich aber auch schon ganz lange in mir trage und jetzt endlich erleben möchte.

Erst in diesem Jahr bin ich darauf gestossen. Es hat lange Zeit gedauert, denn ich habe den Blick zu sehr auf das gerichtet, was mir gar nicht wichtig war.

Erst dieses Jahr bin ich über verschiedene Bücher darauf gekommen, einfach mal an meine Kindheit zurück zu denken. Dort danach zu suchen, was mich zum Staunen und Träumen gebracht hat.

Womit war ich als Kind kreativ? Womit am liebsten beschäftigt? Was wollte ich damals schon immer gerne werden?

Für mich fand ich, dass ich Autorin sein will.

Geschichten erzählen und diese lesen war für mich ein abtauchen in eine andere Welt. Mich ein Stück aus dieser Welt heraus in eine andere Lebensgeschichte reindenken und fühlen.

Genau das wollte ich als Kind auch anderen Menschen möglich machen. Denn ich erkannte, dass ich aus jeder Geschichte und jedem Buch immer etwas mitnahm, was mir selbst innerlich Kraft gab.

Vielleicht kennst du das auch? Diese Momente, die schon fast magisch sind und dich mit einer inneren leuchtenden Kraft ausfüllen?

Ich finde genau zu diesen Momenten sollten wir als Erwachsene zurückkehren.

Denn dadurch finden wir vieles über uns heraus.

 


Wer will ich wirklich sein? Was kann ich besonders gut? Was fällt mir leicht?

Das sind bestimmt Fragen, die du dir auch schon mal gestellt hast? Wenn ja, dann weißt du auch, wie das Gefühl ist darauf keine Antwort zu wissen.

So habe ich mich gefühlt, bis ich in meine Kindheit zurück gegangen bin. Gedanklich natürlich nur 😉 Ich habe mir mein inneres Kind angesehen und geschaut was ihr damals Spaß gemacht hat.

Und als ich einige Dinge erkannt habe, habe ich genau diese Sachen gemacht: Gemalt, gebastelt, gelesen (auch Kinderbücher), Filme angesehen, Farben auf Papier gebracht, Geschichten ausgedacht und einfach mal auf dem Boden gelegen und geträumt.

Für dich werden sich andere Dinge ergeben, die du gerne gemacht hast. Vielleicht tanzen und singen, Sport, Kochen, Backen, Bauen. Es gibt ganz vieles was wir als Kinder gerne gemacht haben.

Ich war auch eigentlich fast nur in der Natur. Draussen habe ich gespielt mit dem was die Natur gerade anzubieten hatte. Das hat wohl meine Kreativität gefördert.

Warum habe ich damit eigentlich irgendwann aufgehört?

Durch dieses Nachdenken und wieder hineinfühlen in die Situationen und Spiele bin ich darauf gekommen, was ich wirklich gut kann. Was mir schon immer viel Spaß gemacht hat und was mich wirklich erfüllt.

Und ja, das hat eine Zeit lang gedauert. Es geht nicht so schnell. Ich hatte das Gefühl ich muss innerlich erst einmal ganz schön viel Ballast wegarbeiten, bis ich das freie kreative Kind in mir gefunden habe.

Doch dann öffnet sich etwas in dir. Du merkst, dass du viel leichter denkst und auch einfach freier Lachen kannst. Das klingt erst einmal seltsam, aber überleg einmal: Als Kinder lachen wir einfach, spielen einfach und achten nicht darauf, was andere als gut oder schlecht bewerten.

Wir sind einfach.

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Kreativität fördern und damit dich selbst entdecken

Kreativ zu sein hilft dir dich noch mehr selbst zu erkennen. Viel freier zu sehen, welche Gedanken tief in dir sind. Durch deine eigene Kreativität kannst du zum Beispiel Gefühle malen, deine Geschichte erzählen oder ein Lied in deiner Stimmung komponieren. Du kannst andere Menschen berühren, sie inspirieren und zum Nachdenken bringen.

Oft auch erst einmal einfach dich selbst.

Im kreativen Flow können ganz wundervolle Dinge entstehen, die tief in dir als Gedanken und Gefühle stecken.

Und dadurch findest du mehr über dich heraus.

Du weißt viel deutlicher wer du bist und was deine Stärken und Schwächen sind. Was macht dich aus?

Ich glaube so findest du zu deiner wahren inneren Stärke und Kraft.

Es ist gerade sogar genau das bei mir passiert: Ich wollte für diese Woche eigentlich einen Beitrag zur inneren Stärke für dich schreiben. Doch ich wusste gar nicht was ich sagen soll. Die Worte steckten fest. Deswegen habe ich mich für dieses Thema “Kreatives inneres Kind” entschieden. Und jetzt durch den Schreibprozess bin ich am Ende doch zur inneren Stärke und Kraft gekommen. Ich habe mich durch das Schreiben (was für mich etwas sehr kreatives ist) innerlich geöffnet für das Thema und konnte dadurch freier zu meinen Gedanken durchkommen.

Wie wirst du ab jetzt kreativ? Was wolltest du als Kind immer machen? Als Beruf oder einfach als unrealistischen Traum, der heute vielleicht doch real werden könnte? Schreib es mir gerne in die Kommentar 🙂


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Bilderverzeichnis

  • Wecke-das-innere-kreative-Kind-finde-deine-staerke_festivaldersinne: www.pexels.com
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