Mehr Selbstvertrauen!

Selbstvertrauen können wir trainieren!

Selbstvertrauen ist wie ein Muskel: Wenn wir ihn nicht benutzt, trainieren und fordern, dann verkümmerte er. Seit mehr 15 Jahren beschäftigt sich Christian Bischoff, Autor des Buches „Selbstvertrauen: Die Kunst, dein Ding zu machen„ mit der Psychologie des Erfolges und den Gesetzen des Lebens.

Mangelndes Selbstvertrauen ist der größte Erfolgs-und Glücksverhinderer, den es gibt. Doch woher kommt Selbstvertrauen? Warum haben manche Menschen mehr davon und manche weniger? In diesem Buch zeigt Christian Bischoff wie man die eigenen Grenzen überwindet, innere Stärke gewinnt und in jedem Lebensbereich sein volles Potenzial ausschöpft.

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So gewinnt man Selbstvertrauen

Anhand zahlreicher Praxisbeispiele und authentische Geschichten beschreibt Christian Bischoff, wie wir unseren Lebensweg selbstbewusst gestalten – um unser persönliches Meisterwerk zu hinterlassen.

Das Buch ist in zehn Kapiteln eingeteilt. Wir können es Kapitel für Kapitel durcharbeiten oder aber gleich bei genau dem Kapitel einsteigen, das uns am meisten interessiert. Themen die uns regelrecht „anspringen“ sind meist die, wo die stärksten Verhinderer in uns sind.

In Kapitel eins geht es um die allgemeine Frage, wie man Veränderungen angehen soll. Wie erlange ich genug Selbstvertrauen, dass ich das mache, was ich möchte. Es geht dabei um den Fokus und die Zielsetzung, was ich erreichen möchte. Im zweiten Kapitel geht es um Schuldgefühle, die wir haben, wenn wir uns ändern wollen oder wenn wir spüren, dass wir uns ändern müssen. Wir sind in den meisten Fällen so pflichtbewusst, dass wir wissen, wenn wir uns verändern, dann verändert das auch das Leben von Menschen, die uns nahestehen. Das macht starke Schuldgefühle.

 

Wie Angst unser Selbstvertrauen verringert

Im dritten Kapitel geht es um die Angst und den Umgang mit der Angst. Veränderungen machen einfach Angst und so damit wir nicht in die Angstfalle treten, gibt es wertvolle Tipps, mit der Angst umzugehen. Auch das stärkt unser Selbstvertrauen.

Christian Bischoff schreibt dazu: “Angst ist etwas absurdes. Denn die meisten unserer Ängste haben keinen realen Hintergrund. Sie sind reine Kopfsache. Dein Unterbewusstsein produziert deine Angst. Warum macht es das? Ich weiß nicht, warum, aber ich weiß, welchem Zweck sie dienen sollen: deinem Überleben! Ganz einfach. Angst ist ein reiner Überlebensmechanismus, sie entsteht aus einer sehr guten Absicht heraus: Sie soll dich vor etwas schützen, dass du als Bedrohung empfindest. Entscheidend für deine Lebensqualität ist also, wie gut du darin bist, Ereignisse und Situationen als genauso bedrohlich einzuschätzen, wie sie in der Regel Realität auch wirklich sind. Denn unterschätzt du eine Bedrohung, ist das ein hohes Risiko. Die Folge davon ist: wir überschätzen die Bedrohungen tendenziell lieber…“

 

Mangelndes Selbstvertrauen durch Geldmangel

Im vierten Kapitel geht es um die Partnerschaft. Um Probleme wie z.B. „Nie bist du für mich da!“. Meistens erwarten wir vom Partner das, was uns selber fehlt. Wir glauben, dass der Partner uns das gibt, was wir selber uns nicht geben (wollen). Daraus ergeben sich schon die meisten Konflikte.

Im fünften Kapitel geht es um Geld und Finanzen. Das Thema heißt: “Aber ich muss doch meine Miete zahlen.“

Hier ein Auszug zum Kapitel: “Am Ende vom Geldes immer zu viel Monat übrig, stimmt‘s? Wenn es dir so geht, dann hast du ein Problem. Dein Problem heißt: Geld.

Wenn etwas kaufst, schaust du immer zuerst auf den Preis! Richtig? Und erst dann darauf, ob dir das Produkt gefällt und du es gerne haben möchtest. Dein Problem heißt: Geld

Wenn du über irgendetwas nachdenkst, gibt es fast immer eine Stimme in deinem Kopf, die nach den Kosten fragt? Die den Preis überschlägt? Die vorrechnen, wie viel Geld noch fehlt, damit es dir gut geht? Ein Problem heißt: Geld.“

Christan Bischoff schlägt folgende Gedankenkorrektur vor: „Geld wird nicht mein Leben einschränken. Geld – oder genauer gesagt der Mangel an Geld – darf mich nicht negativ beeinflussen.“

Und er schriebt: „Mir wurde klar: solange Geld ein Mangel ist, kontrolliert es dein Leben. Solange du zu wenig Geld für deinen Alltag hast, ist Geld ein Problem. Geld sollte aber kein Problem sein. Geld kann Freiheit bedeuten. Oder fesseln. Es kann unabhängig machen. Oder abhängig. Ich will aber frei und unabhängig sein. Also darf Geld kein Mangel mehr sein.

Neun von zehn Leuten in unserer Gesellschaft haben ein Geldproblem und es wird immer schlimmer. Was du unbedingt verstehen musst, ist, dass das Geld ein Kontrollmechanismus in einem riesigen System ist. Das Geld, so, wie wir es heute kennen, ist nicht nur Tausch-oder Zahlungsmittel, sondern außerdem ein Instrument, mit dem Menschen massenhaft dazu gebracht werden, Dinge zu tun, die sie nicht tun wollen, und Gefühle zu haben, die sie nicht haben wollen. Solange die meisten Menschen glauben, sie bräuchten das Geld, sind sie unter Kontrolle. Denn sie sind abhängig…“

Mangelndes Selbstvertrauen kann aber auch aus folgenden Themen rühren

Im sechsten Kapitel geht es um unsere Gesundheit, im 7. Kapitel um Burnout, im 8. Kapitel um die Freiheit zu unseren Eltern. Im 9. Kapitel geht es über Schicksalsschläge oder warum wir uns einreden: „Ich komme nicht darüber hinweg.“

Gefühle an die wir uns unser ganzes Leben lang anklammern, die zwar schon lange vorbei sind, die wir jedoch immer wieder „durchleben“. Denn immer, wenn wir uns wieder daran erinnern und die Sache erneut durchkauen, erleben wir dieselben Gefühle noch einmal. Da unser Gehirn nicht unterscheiden kann, ob die Dinge vergangen oder jetzt sind und nur über das Gefühl agiert, beeinflussen wir unser Leben jedes Mal aufs Neue, wenn wir negative Gefühle in uns „denken“. Das beeinflusst unser Selbstvertrauen.

Im zehnten Kapitel geht es darum, was die anderen sagen. Denn wir entscheiden meist nicht nach unserem Gutdünken sondern nach dem – oder unserer Meinung nach – demgegenüber was die anderen dazu sagen würden. Natürlich bringt uns das auch nicht wirklich weiter.

Das Nachwort heißt: „Die Kunst, dein Ding zu machen“. Christian Bischoff schreibt: „Was dich Lebensqualität kostet, was dich davon abhält, so zu leben, wie es die eigentlich möglich ist, wirft zunächst fast immer ein ungünstiger Blickwinkel auf dein Leben: du schaust so auf dich selbst und dein Leben, dass es Schatten wirft. Was hält dich davon ab, einen anderen Blickwinkel einzunehmen?

Stell dich mit dem Rücken zur Sonne, die schräg am Himmel steht. Blickst du vor dir auf den Boden, siehst du nur deinen Schatten. Sobald du deinen Körper 180° zur Sonne drehst, siehst du nur die Sonne – dein Schatten ist nicht sichtbar, selbst wenn du nach vorn auf dem Boden schaust. Drehe deinen gesamten Körper nur noch einmal 90° zu einer Seite, dann kannst du aus deinen Augenwinkeln links und rechts sowohl die Sonne als auch den Schatten sehen. In allen drei Szenarien sind Schatten und Sonne immer da – mal siehst du nur den Schatten, mal nur die Sonne, mal beides.

Was du siehst, was du wahrnimmst, entscheidest du selbst, indem du deinen Standpunkt und deinen Blickwinkel wählst. Gleiches gilt für dein Leben!“

Und für welche Sicht auf Ihr Leben entscheiden Sie sich?

 

Buchtipp:

Selbstvertrauen: Die Kunst, dein Ding zu machen
Christian Bischoff
Verlag Ariston
ISBN 978-3-424-20098-0

 


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Bilderverzeichnis

  • Selbstvertrauen ist wie in Muskel – trainieren wir es!: Ramona Heim | fotolia

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