13 Aspekte: Was ist Gesundheit und Gesundheitsförderung? 

Das Wort Gesundheit ist ein Begriff, den man dehnen kann wie ein Kaugummi.

  • Wenn Sie an Ihre Gesundheit denken, an was genau denken Sie?
  • Geht es für Sie darum um eine körperliche, geistige oder spirituelle Form der Gesundheit?
  • Oder ist das alles einerlei, weil für Sie sowieso alles Eins (Körper-Geist-Seele) ist?
  • Was tun Sie persönlich schon, um Ihre Gesundheit zu fördern?

Einige Expertinnen aus dem Gesundheitsbereich habe Ihnen zu dem Thema Beiträge geschrieben. So können Sie sich für Ihren Weg den einen oder anderen Aspekt herauspicke:

1) Gesundheit beginnt vor der Geburt

Seit ich das Buch „Vorgeburtliches Bewusstsein“ von Arthur Janov gelesen hatte, lässt mich das Thema nicht mehr los.

Gesundheitsvorsorge beginnt eigentlich schon in der Schwangerschaft – das ist uns allen irgendwie klar und doch ist es einer werdenden Mutter kaum bewusst, wie tiefgreifend ihre Lebensführung sich auf das ungeborene Kind auswirken kann.

Auf jede Zelle und auf die gesamte Psyche – auf das komplette Leben ihres Kindes.

Janov schreibt dazu: „Während der Zeit im Mutterleib und den ersten fünf Monaten nach der Geburt werden die Weichen für die physische und psychische Gesundheit eines Menschen gestellt – das ist das Ergebnis neuester wissenschaftlicher Studien.

Es zu ignorieren bedeutet, den wichtigsten Ansatzpunkt zur Behandlung mentaler Störungen und von Zivilisationskrankheiten wie Diabetes, Asthma, Alzheimer und sogar Krebs außer Acht zu lassen.

Denn frühkindliche und vorgeburtliche Erfahrungen bestimmen sowohl unseren Charakter als auch unsere Anfälligkeit für Krankheiten…“

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2) Sinneserlebnisse im Mutterbauch

Haben Sie schon mal aus der Sicht eines Babys das Ankommen hier auf dieser Welt betrachtet?

Nicht?

Es ist ein wahres Festival unterschiedlicher Reize auf allen Kanälen.

Bereits mit der Zeugung geht es los.

Und schon in der Blastozyste wer­den Informationen gespei­chert.

Nein, kein Witz!

  • Schon zu die­sem Zeitpunkt beginnt der in der Information der Zelle bereits vor­han­dene Körper, sich auf das Dasein und die Anforderungen hier vor­zu­be­rei­ten
  • Auch jede Bewegung, die später im menschlichen Leben notwendig und nützlich ist, wird hier bereits geübt — in der Schwerelosigkeit.
  • Alle Informationen und Sinneseindrücke wer­den in der Zelle abge­legt.

David Chamberlain ord­nete Feten ganze zwölf Sinne zu, nicht nur fünf.

Wie ist es sonst mög­lich, dass z. B vier­jäh­rige Kinder wis­sen, dass sie per ICSI (Intrazytoplasmatische Sperma-Injektion) gezeugt wur­den?

Ohne, dass es ihnen jemand erzählt hat.

Wer noch mehr zu die­sem Thema erfah­ren möchte, dem sei Jaap van der Wal emp­foh­len (Embryologie — Embryosophie), ein Embryologe, der seit vie­len Jahren auf dem Gebiet forscht.

Und die inzwi­schen weit­rei­chen­den Erkenntnisse der prä­na­ta­len Psychologie (z. B. über die ISPPM).

Nach und nach begin­nen alle Sinne zu funk­tio­nie­ren…

Lies hier mehr über das Flow Birthing.

3) Mut, Fragen zu stellen

Gesund zu sein und es zu bleiben - stellen Sie sich folgende Fragen und beantworten Sie sie für sich.

  • Wie gesund ist es wirklich, wenn meine Motivation bei all den Versuchen für ein gesundes Leben Angst ist, anstelle der Freude am Leben?
  • Wenn der Grund eine Moral ist, die ich gar nicht entspannt leben kann?
  • Ist das gesund?
  • Oder ist es gesund, in stressigen Zeiten zusätzlich lecker – natürlich bio – zu kochen anstatt das Fertiggericht in die Pfanne zu hauen?
  • Ist das wirklich gesünder?

Oder diese Fragen:

  • Ich sehe mich um und sehe Menschen mit und ohne Krankheiten.
  • Ich sehe Menschen, die mit Krankheit glücklich sind und unglücklich.
  • Wer ist nun gesünder? Die unglücklichen Gesunden oder die glücklichen Kranken?

Doch ehe wir uns da weiter vertiefen, schauen wir uns vielleicht besser die Bedeutung des Wortes Gesundheit an:

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4) Was bedeutet Gesundheit eigentlich?

Wenn es nach dem französischen Chirurgen René Leriche (1879-1955) geht, dann ist „Gesundheit das Schweigen der Organe“. Gesundheit sind die leisen Kräfte, die unser Leben tragen - und die deswegen gerne übersehen werden.

Stefan Peck: „Gesund fühle ich mich, wenn ich ganz mit mir verbunden, ganz in meiner Kraft fühle. Dann kann ich so leben, wie es mir entspricht, den Alltag gestalten, wie es meins ist. Dann mache ich nicht Dinge, „Um Gesund zu sein“ sondern das „Gesundsein ist ein Produkt meiner Lebensführung.“

Mit Hilfe des Buches “Selbsthilfe mit Bachblüten” finden Sie Ihren Weg zu sich selbst. Probieren Sie es gleich einmal aus und erstellen Sie eine Bachblütenmischung selbst.

Beitragsbild: Dieter444

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Zu zwei Drittel besteht der erwachsene Mensch aus Wasser. Es dient unserer Gesundheit und Schönheit. Der Körper benötigt Wasser, um unsere Körpertemperatur zu regulieren, um Nährstoffe in die Zellen zu schleusen und Stoffwechselendprodukte wieder abzutransportieren. Da macht es Sinn, nur beste Qualität zu trinken. Und das Wasser, dass durch viele Kilometer Rohre zu uns unterwegs ist, zu beleben.

Beitragsbild: Ausseer Wassermann

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Alte Kulturen der Welt haben immer schon versucht, die geheime Sprache der Numerologie zu entschlüsseln und in Religion, Kunst oder Musik zum Ausdruck zu bringen. Lesen Sie, was Zahlenkombinationen bewirken können.

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Hanf ist eine Pflanze, die schon von Urvölkern zu unterschiedlichen Zwecken genutzt wurde. Hier widmen wir uns der gesundheitsfördernden Wirkung. Lesen Sie mehr.

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Depression ist eine der häufigsten Zivilisationskrankheiten, ihre Ursachen gehören abgeklärt und durch Facharzte behandelt. Zahlreiche nichtmedizinische Angebote können helfen…

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Alle Computer-Menschen kennen das: müde trockene Augen, verschwommene Sicht oder Kopfschmerzen. Wer viel am Bildschirm arbeitet, der findet in dem Büchlein „Gesunde Augen trotz Computer“ vom „Augenpapst“ Leo Angart Unterstützung. Trockene Augen hängen oft damit zusammen, dass wir weniger zwinkern, wenn wir lange Zeit auf dem Bildschirm schauen. Unsere Augen trocknen daher rascher aus. Was wir tun können, … mehr lesen

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Traute Schlenz wird alt. Nach einem Unfall soll sie ins Altersheim. Doch dort fühlt Sie sich nicht wohl, denn: „Da wohnen ja nur alte Leute“. Sie kämpft tapfer und in der ihr eigenen raubeinigen Art. Gemeinsam mit ihren Kindern schafft sie es tatsächlich: Nach dem Motto „Fack ju, Pflegeheim!“, kriegt sie mit ihrem Rollator noch einmal die Kurve.

Beitragsbild: Silviarita

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Auch wenn Muskel ab 30 abbauen, wir haben es zu 70 % selber in der Hand, wie unser Körper altert. Lesen Sie, was Sie im Alter tun können, wie und warum sie das tun sollten.

Beitragsbild: Rainer Sturm

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Deine Atemmuster sind ein Spiegel dessen, wie und wer du bist. Schmerzvollen Erfahrungen und Blockaden, die sich im Lauf der Zeit akkumuliert haben, und die dich bremsen, sind umkehrbar. Weil du deinen Atem bewusst steuern kannst, ist Vergangenes umkehrbar.

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Mutter Natur bietet uns durch ihr reichhaltiges Angebot an Pflanzen ein Schatzkästchen, das wir nicht nur für Heilung, sondern auch für unsere Körperpflege, Gesundheit und Schönheit nutzen können. In diesem Artikel stellen wir Ihnen drei Bücher vor und haben Ihnen auch einige Rezepte notiert, die Sie ausprobieren können.

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Bei der Homöopathie wird der Körper in sehr kleinen Dosen angeregt, seine Selbstheilungskräfte anzukurbeln. Er erinnert sich mittels homöopathischer Dosen an das, was er ursprünglich konnte.

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Weibliche Brüste haben symbolischen wie funktionellen Wert. Es ist abhängig von Kultur und Epoche, wie Menschen Brüste sehen. Wenn sich über den funktionellen Wert alle einig sind, so gibt und gab es über die Jahrhunderte unendlich viele Theorien bezüglich ihres symbolischen Wertes.

Beitragsbild: Brida-staright

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Effektiven Mikroorganismen sind eine Kombination aus den verschiedensten Mikroorganismen. Ihre Wirkung in der Natur haben die Menschen, die in unserer EM Gemeinschaft Mitglied sind, zusammengeführt.

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Wie Sie zu einem achtsameren Umgang mit dem Essen kommen, lesen Sie hier – machen Sie auch gleich die Übung…

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Was bedeutet Gesundheitsförderung für Sie? Und wie fördern Sie Ihre Gesundheit? Durch Sport, Ernährung oder gesunden Lebenstil? Lesen Sie hier ein Kaleidoskop an unterschiedlichen Aspekten…

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Pflanzen und Kräuter werden schon seit Urzeiten als Heilmittel verwendet. Hier finden Sie, ohne Vorwissen, wertvolle Tipps um Krankheiten vorzubeugen

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Vitamin-D-Mangel gehört zu den gravierendsten Gesundheitsgefahren in der nördlichen Hemisphäre. Und deshalb ergänzen viele Menschen diesen Wirkstoff. Autor Jeff T. Bowles ging mit einem ungewöhnlichen Selbstversuch noch einen Schritt weiter. Geplagt von zahlreichen chronischen Leiden verabreichte sich der Autor über ein Jahr lang Vitamin D in Mega-Dosierung. Die unglaublichen Ergebnisse des Experiments stellt Jeff T. Bowles in seinem aufschlussreichen … mehr lesen

Beitragsbild: Alexander Shustov

Allein im deutschsprachigen Raum sind das 10 Millionen Frauen. Trotzdem wird nicht darüber gesprochen.
Das wollen wir ändern. Mit diesem Artikel und mit LEMONDAYS, dem Wechseljahre-Magazin.
Wir werden mit einem Vorurteil über Hormone aufräumen und auf das Wunderwerk des weiblichen Körpers wie auch dessen schamhafte Geschichte eingehen.

Beitragsbild: silviarita | pixabay

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Das Musikinstrument, das wir immer bei uns haben, ist unsere Stimme. Sie ist Ausdruck unserer Seele, ihr Klang, ihre Färbung geben Ausdruck über die Natur unseres Wesens. Musik ist Medizin für unsere seelische, körperliche und geistige Gesundheit.

Beitragsbild: annca

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Unter der heißen, geißenden Sonne Australiens entwickelte eine Pflanze in ihren Blättern unzählige winzige Tröpfchen eines ätherischen Öls, angefüllt mit einem Duft, der so stark und heilkräftig ist, daß er Menschen weltweit Wohlbefinden und Gesundheit schenken kann.

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Tinnitus ist medizinisch gesehen eine “unheilbare” Krankheit, doch alternative Methoden haben gute Erfolge, so auch die TCM und andere alte Heilweisen.

Beitragsbild: AnandKz

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Eine Geissel der Neuzeit ist die Abhängigkeit vom Internet, immer mehr Menschen verfallen Onlinespielen, Foren und Chatrooms.. Und das wird gerade nicht besser. Lasst uns gemeinsam einen neuen Weg finden.

Beitragsbild: Free-Photos

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Von gesundheitlichen Anwendungen der Bäumen, über Tipps wie Sie einen Kraftplatz finden und Yoga Waldbaden, bis hin zur Aromatherapie und einer innere Reise. Außerdem beschreibt Bettina Lemke die einzelnen Jahreszeiten und hat auch dazu Waldbadetipps, wie z. B. die Lichtmeditation oder das Reinigungsritual für Mutige.

Beitragsbild: Mitsuo Komoriya

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Nach der TCM bekommt jeder Mensch einen Teil seiner Lebensenergie aus dem Energiepotential seiner Eltern mit – nach der Zeugung wird er jedes Monat durch eine andere Leitbahn der Mutter versorgt…

Beitragsbild: Mirko Waltermann

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Schlaf die wesentliche Aufgabe, Energie, die tagsüber verbraucht wurde, wieder aufzubauen. Zum Thema haben wir aus westlicher und TCM-Sicht geschrieben: Schlaf, auch Shen genannt, ist also eine aktive, persönlichkeitsprägende Kraft. Und er wird kommen, wenn er durch das Yin im Blut „verankert“ ist.

Beitragsbild: cuncon

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Gesünder, nachhaltiger und schonender mit der SWAK-Zahnbürste. Kein Chemie-Abfall mehr – kein Schrubben mehr! Die SWAK-Zahnbürste vereint das natürliche, traditionelle Zahnputzholz Miswak mit der modernen Zahnbürste. Gestresstes Schrubben gehört der Vergangenheit an.

Beitragsbild: Swak

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Unser Gehirn braucht ausgezeichnete Ernährung. Dass die Supermärkte nur mehr wenig Obst dun Gemüse haben, scheint niemand wirklich zu bemerken … Statt dessen werden die Regalmeter bei den Fertigprodukten mehr. Wie diese sich aber auf unser Gehirn auswirken, lesen Sie hier. Mahlzeit.

Beitragsbild: monicore

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5) Hat Gesundheit gesellschaftliche Priorität?

Für den ärztlichen Beruf wie für die Heil- und Hilfsberufe gilt die Formulierung „die Gesundheit des Kranken ist oberstes Gebot“, doch hat die Gesundheit auch gesamtgesellschaftliche Priorität?

Denken Sie zum Beispiel an besonders belastete Berufe, gerade auch im Gesundheitswesen und bei den Rettungsdiensten. Menschen gehen sogar ganz freiwillig und (selbst-)bewusst gesundheitliche Risiken ein, um zum Beispiel bei Risikosportarten Selbst- und Grenzerfahrungen zu machen. Andere wiederum rauchen, trinken Mengen an Alkohol, obwohl uns bewusst ist, dass Zigaretten und Alkohol unsere Gesundheit gefährden.

  • Gehen auch Sie ein kalkuliertes Risiko ein?
  • Tag für Tag?
  • Rauchen Sie selbst oder rauchen Sie mit?
  • Essen Sie ungesund?
  • Verwenden Sie Cremes, Zahnpasta oder mit Zusatzstoffen angereicherte Nahrungsmittel – ohne genau zu wissen, wie diese Inhaltsstoffe genau auf Ihren Körper wirken?
  • Vertrauen Sie auf Gesetze, dass es schon nicht so schädlich sein wird, wenn es doch verkauft werden darf?

Unsere Gesundheit ist uns überaus wichtig - aber gesellschaftliche Priorität hat sie ganz offenbar nicht.

Wir tun nicht alles für unsere Gesundheit, was wir können:

  • Freude am Genuss, elementare Notwendigkeiten, moralische Überzeugungen und viele andere Gründe führen häufig zu einem ausdrücklich gesundheitsgefährdenden Verhalten.


6) Übernehmen Sie Verantwortung!

Gabriele Valerius-Szöke fordert uns auf ihrem Ratgeber-Blog „Gesund leben“ dazu auf, Verantwortung übernehmen:

„Für mich bedeutet Gesundheitsförderung in erster Linie einmal Prävention (Vorsorge). Denn nur wenn du rechtzeitig vorbeugst, kannst du bis ins hohe Alter gesund und vital bleiben.

Der Gesundheitsvorsorge und damit der Gesundheitsförderung wird meiner Meinung nach immer noch viel zu wenig Aufmerksamkeit geschenkt."

„Ich hoffe, Sie gehören nicht zu denjenigen, die erst tätig werden, wenn sie bereits ernsthaft erkrankt sind!“

Leider ist dies jedoch bei den meisten Menschen der Fall.

Ich denke, das hängt auch damit zusammen, weil viele immer noch glauben, dass die genetische Veranlagung eine größere Rolle spielt, ob man gesund und vital bleibt.

Dem ist jedoch nicht so, denn diese spielt sogar eine untergeordnete Rolle.

Nur knapp 30 Prozent aller Erkrankungen haben mit deiner Veranlagung zu tun.

Umso wichtiger ist es, dass du rechtzeitig Vorsorge betreibst, um für deine optimale körperliche, seelische und geistige Gesundheit zu sorgen und diese zu erhalten.

Und zum „Verantwortung übernehmen“ gehört auch, dass ich mich bewege, meinen Körper fit halte – oder, wie Beatrice Drach schreibt:

7) Vorsorge ist wichtig – Bewegung erst recht

Beatrice Drach: "Seit vielen Jahren arbeite ich im Bereich der Onkologie – zuerst in der pharmazeutischen Industrie, dann im Bereich der klinischen Studien direkt an der Universitätsklinik Wien und nun seit einigen Jahren mit meinem Mann (er ist Onkologe) in unserer gemeinsamen Praxis.

Neben der internistischen Behandlung beraten wir unsere Patienten/innen in Fragen der Ernährung, Bewegung und des Stressmanagements.

Eine Tumorerkrankung ändert viel.

Seit vielen Jahren rufen Ärzte und Krebsselbsthilfegruppen zu regelmäßigen Vorsorgeuntersuchungen auf. Tumore können damit zwar nicht vermieden, aber frühzeitig erkannt werden. Auch das ist  Gesundheitsförderung.

Bestimmte genetische Veränderungen kann man leider nicht vermeiden und hoffen, dass der Tumor rechtzeitig erkannt wird.

Und eben diese Früherkennung kann Leben retten.

Leider weisen Ärzte noch immer zu wenig auf den Faktor Lebensstiländerung als Krankheitsprävention hin.

Rund ein Drittel aller Krebserkrankungen werden durch einen ungesunden Lebensstil verursacht – in Österreich könnten zum Beispiel über 10.000 Krebserkrankungen durch einen gesunden Lebensstil vermieden werden.

Alleine diese Daten regen doch zum Nachdenken an. Oder?

In meiner Masterarbeit, welche ich an der Medizinischen Universität Wien verfasste, habe ich mich eingehend mit dem Thema „regelmäßige körperliche Aktivität als mögliche Tumorprävention“ auseinandergesetzt.

Ich war und bin fasziniert, welche großartigen Dinge Bewegung mit unserem Körper macht und kann nicht aufhören, diese Botschaft in die Welt zu tragen.

Denn auch Bewegung ist eine Form der Vorsorge; einfach durchzuführen, kostenfrei und durchaus mit Spaß und Freude zu verbinden.

Bewegung ist Leben – mehr als eine Floskel – finden Sie bei Beatrice Drach heraus was Sie im Bewegungsmanagement genau für Ihre Gesundheit tun können.

Ebenso wie Beatrice Drach sieht auch das Institut für Persönlichkeitsentwicklung & Sozialkompetenz die Bewegungsarbeit als einen wesentlichen Teil der Gesundheitsförderung. Aber:

8) Bewegungsarbeit als Gesundheitsförderung – Yoga und seine Möglichkeiten

Gegen eine Vielzahl an Beschwerden hilft Bewegung. Einfach spazieren gehen. Oder Fahrrad fahren. Oder Yoga.

Im Buch "Doktor Yoga" (aus dem Kanur Menssana-Verlag) zeigt uns Kerstin Leppert 112 Yoga-Übungen für alle gängigen Beschwerden. Die Übungen werden genau erklärt und sind bebildert.

Doch es wäre nicht Yoga, wenn nicht auch der Lifestyle angesprochen würde. So erklärt uns die Autorin die wichtigsten Maßnahmen zur Stärkung des Energiesystems. So kann die Gesundheit erhalten werden. 

Sie kennen Yoga nur als Fitnessübung? Das ist längst nicht alles. Es wurde bereits wissenschaftlich erwiesen, dass Yoga prophylaktisch wirkt. Und kleinere akute Beschwerden heilen und chronische Krankheiten zumindest lindern kann.

Diese Yoga-Form kam in den 1960er Jahren aus Indien zu uns, wo sie lange Zeit geheim war. Zusammen mit der Heilkunst Sat Nam Rasayan bietet diese Yoga-Form tiefgreifende Methoden zur inneren und äußeren Heilung. Anwender brauchen keine speziellen Vorkenntnisse und können das wunderschön gestaltete Buch (ISBN 978-3-426-65839-0) gleich verwenden.

So beeinflussen Sie mit der TCM Ihre Gefühle

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9) Veränderung ist unumgänglich

Veränderungen der Lebensgewohnheiten bringen Veränderungen an der Gesundheit.

Oder: so wie im Außen, auch im Inneren.

Da unser derzeitiger Zustand genau aus der Lebensführung resultiert, die wir bisher gelebt haben, werden wir nichts anderes in Zukunft erleben, wenn wir unser Leben da und dort nicht ändern.

Jetzt ist es auf dem Papier – die Arbeit an mir selbst ist gefordert. Die Praxis beginnt.

Vielen Menschen fällt es leichter, Veränderungen im Außen zu beginnen.

Hier bietet sich der Raum an, in dem Sie wohnen. Gesundheitsförderung durch helle, licht- und luftdurchflutete Räume.

Sabine Rottschy betreibt den Ökoraum-Blog und zeigt uns, wie wir unsere äußeren Räume verändern können, um in unseren inneren Räumen zu mehr Harmonie zu gelangen:

Raumgestaltung:

Auch gut gestaltete Wohn- und Arbeitsräume tragen zur Gesundheitsförderung bei.

Wir verbringen 70% unserer Zeit in geschlossenen Räumen. Dadurch bekommen unsere Körper das, was sie zur Gesunderhaltung benötigen, nicht in ausreichender Menge: UV-Licht, einfacher gesprochen: Sonnenlicht.

Wenn Du Sonnenlicht durch ein Prisma betrachtest, fächert sich der Lichtstrahl in alle Farbtöne des Regenbogens auf. Auf alle diese Farbtöne ist unser Organismus angewiesen.

Ich komme noch einmal zurück auf die oben erwähnten 70%.

Bei so ausgedehnten Aufenthalten in geschlossenen Räumen fehlt auch unserem Auge etwas: Mikrostrukturen.

Schau Dich einmal bewusst draußen um.

Betrachte Bäume, Blätter, Gras, Blumen und Naturstein.

Alles ist in kleinste Einheiten strukturiert und zu größeren Einheiten zusammengesetzt.

Unser Auge findet Halt und kann sich an den vielen Mikrostrukturen entlang tasten.

Fehlen diese Strukturen, findet das Auge nicht genügend Haltepunkte und der gesamte Organismus gerät in Stress.

An diesem Punkt beginnt bereits Sinnesreizentzug.

Genau dieses Prinzip solltest Du deswegen in Deine Räume übertragen.

Ich möchte Dir hier einige Beispiele geben.

Wahrscheinlich fällt Dir noch eine Menge mehr ein.

Mikrostrukturen finden sich auf Holzmöbeln, Rauhfasertapete, leicht rauh ausgeführten Wandputzen, Teppichen, Pflanzen, Polsterstoffen...

Lesen Sie hier im Ökoraum.blogspot weiter.

10) Weitere Komponenten für Ihre Gesundheit

Nachdem wir unsere äußeren Räume optimiert haben, gehen wir an unsere inneren Räume.

Da habe ich einige Themen aufgetan:

  • Harmonisierung durch die eigene Stimme
  • Nahrung
  • Entgiftung
  • Psychische Komponenten

Dicht neben dem äußeren Raum liegt für mich der Stimmraum – den Raum, den ich mit meiner Stimme einnehme.

Meine Stimme, die auch meinen inneren Raum durch meine Atemluft mit meinem äußeren Raum verbindet.

Silvia Wessely beschäftigt sich mit dem Nada Brahma, einer Jahrtausende alten indischen Lehre über Stimme, Klänge, Musik und ist deren Wirkung auf den Menschen also auf Körper, Geist und Seele überzeugt.

Auch ich habe mit meinem Grundton viele positive Veränderungen in meinem Leben bewirkt.

Es ist, wie wenn Sie ein Instrument stimmen – Ihr Ton wird klarer, Sie schwingen reiner und daher die anderen mit Ihnen mit.

11) Freude und Frieden beim Essen und Trinken für eine gesunde Ernährung

Essen ist weit mehr als nur Nahrungsaufnahme. Essen ist Aufnahme von Energie. In diesem Sinn macht es Sinn, die Lebensmittel achtsam zu behandeln, das Essen zu segnen und auch nur das zu essen, worauf ich wirklich Gusto habe.

Susanne Hummer beschreibt das in ihrem Blogartikel sehr schön: "Wenn du schnell und unbewusst kochst und mit dem Gedanken schon bei der nächsten Tätigkeit bist, wirkt das wie ein Fluchtverhalten, hin zu etwas Anderem, Schönerem, Bequemerem.

Dieses Denken erhöht den Stress in dir. Gerichte, die mit dieser Energie angereichert auf den Tisch der Familie serviert werden, sind nicht nährend."

Schritt für Schritt zu einem genialen Leben!

7 Schritte zu mehr Lebensfreude

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Kann man je genug LEBENSFREUDE fühlen? 

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12) Ernährung im Übermaß

Klaus-Peter Baumgardt betreibt den Blog „Portionsdiät“ und findet: „Diät und Esskultur passen unter einen Hut!“ Er sinniert unter anderem weiter über

Übergewicht und Gesundheit

Was die Gesundheitsförderung für einen übergewichtigen Personenkreis betrifft:

Die sollte für die halbe Bevölkerung nötig sein – wenn die Statistiken stimmen, für weniger “Beteiligte”, wenn stimmt, was manche sagen: Nämlich dass ein leichtes Übergewicht gerade günstig sein könne…

Hier ist ein Umdenken angesagt, in unterschiedlichen Ebenen:

  • Zum Einen: Dass es eine Esssucht gibt, ist anzuerkennen, ohne Stigmatisierung, aber im Interesse der Klienten. Als Binge-Eating hat sie ihren Platz bei den Essstörungen, neben der Magersucht, der Anorexie.
    Essen kann zu rauschhaften Zuständen führen, deshalb ist das Ziel der “Therapie”: Nüchtern leben, nüchtern erlebnisfähig werden.
  • Solche Ess-Störungen entstehen innerhalb gestörter Systeme, und die Störungen haben verschiedene Ursachen – unabänderliche aus der Vergangenheit, aber auch aktuelle und häufig in der Beziehungsebene begründete.
  • Die besten Tipps und Tricks zu besserer Ernährung und Bewegung werden hier ihr Ziel verfehlen, denn:

Die Esssüchtigen werden schon als Kinder angefixt – Comfort-Food steht in unbegrenzter Menge zur Verfügung, Essen wird als Belohnung verwendet (erlangt so eine unangemessene Bedeutung) oder zum Verwöhnen gebraucht, dient als Verpackung für Spielzeug (Ü-Eier). Grenzen gibt es unter dem Gesetz des “Laisser faire” keine.

Die “normale” Erlebnisfähigkeit ist beim “süchtigen Charakter” endlich gestört – da liegt wohl jeder Fall anders,  und doch oft ähnlich.

Wenn Ängste und Depressionen mit dem “Objekt”, dem Suchtmittel, weggedrückt werden sollen, können wir auch an “Betäubung” denken, an Narkose, und sind dann schnell bei der mythologischen Figur des Narzis, dessen Name sich – tatsächlich – von “Narkose” ableitet (das Thema “Narzissmus” handelt, kurz gesagt, von Personen, die sich selbst in übertriebener Weise lieben).

Oder die Frage “Werde ich gemocht, gefragt, gewollt” schwingt allzu stark mit – und wenn sie im Raum steht, wird das Problem der möglichen Ablehnung möglicherweise vernebelt…

Hier geht es zu diesem Thema weiter…

13) Gesundheitsförderung: Regelmäßige Entgiftung

Sind nun aber schon Probleme aufgetreten, dann unterstützt die Wiederherstellung der Gesundheit auf alle Fälle erst einmal die Entgiftung des Körpers.

Alexandra Stross hat gerade ein Praxisbuch über das Entgiften herausgebracht.

Der Großteil aller Probleme entsteht dadurch, dass ein Ungleichgewicht besteht, zwischen dem, was ihn ein System hineinkommt und dem was hinten wieder hinausfließt.

Das gilt auf allen Ebenen, also körperlich und seelisch-geistig.

Das Ding mit dem Loslassen fällt fast jedem schwer.

Ich habe in meinem Leben selten jemanden kennen gelernt, der es beherrschte. Genaugenommen kann ich mich im Moment an gar niemanden erinnern.

Diejenigen die es „können“ tun es, weil sie die Notwendigkeit erkennen, aber nicht, weil sie es ebenso genießen wie das Annehmen. Wir haben es einfach nicht gelernt.

Unsere Gesellschaft ist trotz unseres Reichtums geprägt von einem Mangeldenken.

Viele Menschen tragen eine permanente latente Angst in sich, zu kurz zu kommen und ungerecht behandelt zu werden.

Die meisten von denen, die diese Angst nicht mehr haben, konnten sich erst nach jahrelanger Arbeit an sich selbst davon befreien. Sie wird uns von allen Seiten von klein auf vorgelebt. Und ohne es zu bemerken, übernehmen wir sie.

Wie viele Menschen kennen Sie, die das tiefe Vertrauen in sich haben, immer genug zu haben, die absolut freizügig sind in ihrem Geben, ohne aufzurechnen und eine Gegenleistung zu erwarten und die sowohl Gegenstände, als auch Tiere und Menschen in ihrem Leben einfach ziehen lassen können, ohne unsägliche Schmerzen deswegen zu leiden?

Loslassen bedeutet, Kreisläufe vollenden zu können.

Zu guter Letzt

Welche der 13 Aspekte möchten Sie für sich in Angriff nehmen?

Veränderungen darin anstreben?

Neu ins Leben integrieren?

Ich freue mich auf Ihre Kommentare.

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Hat Gesundheit gesellschaftliche Priorität? (PIN)
Gesundheit ist Mut, Frageh zu stellen (PIN)

Bilderverzeichnis

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