Tod: Ende oder Neubeginn?

Spannende Aspekte rund um unser Thema "Tod: Ende oder Neubeginn?"

  • Warum macht uns der Tod Angst?
  • Weil er das Ende ist?
  • Aber ist er das auch tatsächlich?


Dazu haben wir Ihnen zahlreiche Artikel vorbereitet. Häppchenweise gelesen, verändern sie Ihre Gedanken.

Sie möchten Mut machen und Sie mit Ihrem Ende versöhnen.

Zu diesem Beitrag gibt es auf unserem YouTube-Kanal drei wertvolle Interviews:

  • Sterben,wie geht das?
  • Tod - und was kommt danach?
  • Besserer Umgang mit dem eigenen Tod
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    Geschehen medizinische Wunder tatsächlich, und was ist ihre Ursache? Lassen sich Spiritualität und Sterbehilfe miteinander vereinbaren? Ist es angemessen, dass die oberste Priorität der Ärzte darin besteht, Patienten am Leben zu erhalten? Diese Fragen diskutiert Neale Donald Walsch im Buch „Wo Gott und Medizin sich treffen“ mit der jungen Ärztin Brit Cooper und sie rühren dabei an den Grundfesten der medizinischen Wissenschaft.

    Bild @ silentpilot

    Freut Sie Ihr Leben nicht? Geht es Ihnen wie 69% der arbeitenden Menschen, (Statistik fallup Deutschland) die sich in ihrem Job nicht mehr engagieren? Oder gehören Sie gar zu den 16% , die innerlich bereits gekündigt haben?
    Frust am Arbeitsplatz, Frust in der Freizeit?
    Die „Freudelosigkeit“ belastet Ihre psychische und körperliche Gesundheit.

    Bild @ Myriams-Fotos

    In den letzten 15 Jahren gabe es große Veränderungen auf der Erde. Wie geht es weiter mit der Menschheit? Lesen Sie hier unterschiedliche Ansätze und Übungen zum Thema.

    Bild @ GuillaumePreat

    Um Ihre Wurzeln, die sieben Generationen weit nach hinten reichen, zu stärken, muss Ihre Ahnengeschichten geklärt sein. Wie sich Ihre Ahnengeschichte in Ihrem Gesicht ausdrückt und warum wir sie hielen sollten – darüber schreibt Monika Finkbeiner in ihrem Gastartikel.

    Bild @ klimkin

    Das Leben nach dem Tod ist in vielen Glaubenslehren als Wiedergeburt sicher. Natur ist auch ein immerwährender Fluss – es macht Sinn, wenn es nachher auf andere Weise weiter geht … Lesen Sie unterschiedliche Betrachtungen zum “Leben nach dem Tod”

    Bild @ StockSnap

    Die Ahnen bieten uns eine große Kraftquelle, die wir brauchen um sich selbst zu erkennen. Mit dieser Übung holst du dir die Anbindung an die Ahnenkraft.

    Bild @ Quang Nguyen Vinh

    Meistens denken wir nicht an den Tod. Im Gegenteil, wir schieben die Gedanken an unseren eigenen Tod (oder den unserer Lieben) so weit wie möglich weg). Doch damit machen wir unseren Tod nicht einfacher. Es ist mit dem Tod so, wie mit anderen Dingen – wer sich darauf vorbereitet, der hat es leichter. Und wir haben ein ganzes Leben Zeit, uns auf den Tod vorzubereiten …

    Bild @ Justasurferdude

    Unsere Angst vor dem Tod und dem Sterben vergeht, wenn wir lernen mit der Angst umzugehen. Sterbende zu begleiten, sich auf den Tod vorbereiten und wenn wir lernen, Abschied zu nehmen. Lesen Sie hierzu mehr zum Thema Tod und Sterben.

    Bild @ ulleo

    Es gibt verschiedene Arten von Trauer die wir bewusst wahrnehmen aber auch unbewusst in schwierigen Situationen stattfinden. Hier unterschiedliche Wege, wie Sie mit Trauer umgehen können.

    Bild @ LTapsaH

    Unsere Kultur schiebt nicht nur unsere Sterbenden in Institutionen ab. Sie möchte auch die Trauernden möglichst aus dem Sichtfeld verbannen. Die Trauer negieren – der Mensch muss funktionieren bitteschön. Doch die Angst vor dem Sterben ist am größten, wenn wir uns mit dem Sterben nicht auseinander setzen.

    Bild @ Pitsch

    Das Leben ist ein ewiger Loslassprozess. Das beginnt schon bei der Geburt. Darum stellt sich hier die Frage: Was kam zuerst? Die Geburt oder das Leben? Eine Betrachtung über das Loslassen vom Leben und den Gefühlen …

    Bild @ Genty

    Ohne unsere Ahnen wären wir nicht die Menschen, die wir heute sind. Wir erben leider nicht nur ihre Reichtümer oder Schulden, ihr Aussehen und ihre körperlichen Dispositionen. Wir übernehmen auch Wunden und Narben ihrer Seelen und unbewusst etwas, was die Autorinnen des Buches mit „Treuevertrag“ betiteln…

    Bild @ Alexas_Fotos

    Welche erstaunlichen Parallelen gibt es zwischen dem Ende: Tod und Geburt?

    Blicken wir in andere Kulturen, sind wir oftmals ganz verblüfft. Erstaunlich, wie dort mit dem Thema Ende des Lebens umgegangen wird. Von der "fiesta de los muertos" in Mexiko bis hin zur Verbrennung von Toten in Indien. Überall wird mit diesem Thema ganz unterschiedlich umgegangen.

    In anderen Ländern wird die Verbindung von Lebenden mit ihren bereits verstorbenen Ahnen gefeiert und gewürdigt. Hierzulande klagen wir mehr über den Verlust unserer lieben Menschen. Statt uns für sie zu freuen.

    Doch eigentlich sperren wir uns damit auch gegen Veränderung. Und damit gegen das Leben an sich. Denn Leben ist nun einmal Veränderung in seiner reinsten Form.

    Bäume werfen jeden Herbst ihre Blätter ab. Und das in vollem Vertrauen, dass der nächste Frühling kommt.

    Nach dem Tod folgt unweigerlich wieder eine Neugeburt.

    Dem Ende ein Anfang.

    Lies gerne mehr darüber in diesem Artikel

    Dem Tod ins Auge blicken

    • Wie kann ich die Angst vor dem Tod verlieren?
    • Was bedeutet es für das Sterben, wenn ich im Leben viel ansammle?
    • Welche Gedanken helfen wirklich dabei, dass ich mit dem Thema gelassener umgehen kann?

    Heutzutage lagern wir das Sterben und den Tod lieber in Krankenhäuser und Hospize aus als uns damit zu befassen.

    Warum? 

    Weil es wehtut.
    Weil es und schwerfällt, liebe Menschen gehen zu lassen.
    Weil wir uns hilflos fühlen.

    Doch letztendlich gehört der Tod mit zum Leben. 
    Wie das Leben unweigerlich zum Tod gehört.

    Es gibt immer einen Anfang und ein Ende. 
    Und so gut wie immer wird im Anfang auch schon sein Ende mitgeboren.

    Wir bekommen nichts von beidem ohne das jeweils andere auch nehmen zu müssen. Selbst wenn wir es manchmal nur zu gerne anders hätten.

    In jeder Kultur beschäftigen sich die Menschen mit dem Sterben und was wohl danach kommen mag. Und egal welcher Kultur man zuhört:

    Man sich daraus auch für das eigene Leben inspirieren lassen.

    Einige dieser Gedanken haben wir in diesem Artikel für euch zusammengefasst und möchten euch damit zu ein paar neuen Perspektiven einladen.

    Tut Sterben an sich eigentlich weh?

    • Wie schaffe ich es, meine Angst zu überwinden?
    • Muss ich das überhaupt?

    Das Sterben findet heutzutage nicht mehr zu Hause statt sondern wird in Kliniken und andere Institutionen ausgelagert. So verschwindet der Tod mitsamt dem Sterben langsam aus unserem täglichen Umgang.

    Bis es uns dann doch wieder einholt:

    "Die Nachbarin von gegenüber ist letzte Woche gestorben."
    "Ich habe meinem Vater gar nicht "Lebewohl" sagen können."
    "Verdammter Tod, erwischt immer die Falschen."

    Solche oder ähnliche Sätze hören wir und in uns krampft sich alles zusammen. Weil sich die Angst vor dem Sterben in uns breitmacht.

    Wie können wir ihr begegnen und das Sterben in Frieden geschehen lassen? 

    Der Tod und das Sterben sind für uns Unbekannte und Unbekanntes macht oft Angst. Wichtig ist hier, dass man nicht gegen seine Angst arbeitet. Sondern sie spürt und sich zeigen lässt. Denn in dem Moment, in dem man sie spürt, ist sie ja eh schon da.

    Emotionen zu deckeln und wegzudrücken hilft nämlich nicht. Alle Gefühle wollen gesehen und gefühlt werden, auch die, die uns bedrücken und sich erst einmal "schlecht" anfühlen und uns im ersten Moment zu überfordern drohen.

    Nimm also Deine Angst vor Tod und Sterben an die Hand und Du wirst erkennen und vor allem fühlen, wie wertvoll das Leben selbst ist. 

    Wir haben wirklich wundervolle Tipps und Gedanken in diesem Artikel für dich zusammengefasst.

    Wie sieht das Leben nach dem Tod wohl aus?

    • Der Himmel auf Erden?
    • 100 Jungfrauen?
    • Die persönliche Hölle für alle zu Lebzeiten begangenen Fehler?
    • Oder gibt es das alles gar nicht?

    Letztendlich können wir das alles nur mutmaßen denn bis jetzt ist noch niemand in seiner Form als Mensch wieder zurückgekehrt und hat uns erzählt wie es wirklich ist.

    Doch es gibt viele Nahtoderfahrungen und wir Menschen sind von Natur aus neugierig. Wir forschen und befragen, wir testen aus und sammeln Erfahrungen.

    Was immer wieder auffällt, ist die Beschreibung von einem Licht, einem Kanal, an dessen Ende es hell wird. Die Gefühle von innerem Frieden, von "nach Hause kommen".

    Klingt auch ein bisschen nach einer Geburt, nicht wahr?

    Was wäre denn, wenn der Tod gar nicht das Ende von allem bedeutet sondern wenn er lediglich ein Tor, eine Art Übergang ist?

    Zu einer anderen Welt.

    In der wir neu beginnen.
    In der neue Erfahrungen auf uns warten.
    In der wir wieder lernen dürfen, dass alles mit allem verbunden ist.

    Mehr als ein schöner Gedanke in einer Zeit, in der das Sterben und der Tod mit so viel Angst behaftet sind. Weil wir Menschen uns nach Sicherheit sehnen.

    Wir wollen wissen, was kommt und suchen die Kontrolle darüber. Wollen uns darauf einstellen und vielleicht noch schauen, wie und was wir vorbereiten können.

    Doch der Tod kommt eben wenn er kommt. Wenn es Zeit dafür ist, deren Punkt wir nicht kennen und nicht schon weit im Voraus erfahren können.

    Und auch das lehrt uns einiges für unser eigenes Leben: 

    Das Leben JETZT zu leben.
    Nichts zurückzuhalten.
    Bewusst zu sein.
    Dankbar.
    Für jeden Atemzug und jede Erfahrung, die wir hier auf dieser Erde mitnehmen dürfen.

    Leben wir jetzt!

    Viele schöne Gedanken haben wir für euch in diesem Artikel zusammengestellt

    Warum tut Trauer eigentlich so weh?

    • Wie kann ich für mich traurige Erlebnisse gut verarbeiten?
    • Und was haben Atmen und das Leben selbst damit zu tun?

    Wenn uns ein geliebter Mensch verlässt, trauern wir. Weil er nicht mehr da ist. Und weil vielleicht Dinge noch gesagt werden wollten, die nun für immer unausgesprochen zwischen den Welten stehen.

    Letztendlich erinnert uns das Sterben auch immer daran, "reinen Tisch zu machen", sich voll auf die Menschen einzulassen und das Leben in seinen buntesten Farben zu erleben.

    Osho sagt: "Wenn du liebst, liebe total, sodass nichts offen bleibt."

    Damit verschwindet dann zwar nicht die Traurigkeit in einem selbst aber zumindest das Gefühl der Ohnmacht, nun nicht mehr das sagen und ausdrücken zu können, was einem zu Lebzeiten noch wichtig gewesen wäre.

    Ebenso können wir die Reise durch die Trauer als eine Art Heldenreise betrachten, die uns herausfordert und durch deren Feuer wir gehen müssen. Um am Ende einen Neustart des Lebens wagen zu können. 

    Somit hat die Trauer auch einen reinigenden Effekt: Sie lässt uns Abstand gewinnen und auf das besinnen, was in unserem Leben wirklich wichtig ist. 

    Leben wir jetzt.
    Voll und ganz.

    Lies gerne mehr darüber in diesem Artikel

    Bilderverzeichnis

    • Titelbild November 2019 (Tod): eluela31

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