Im Einklang mit Mutter Natur. Gemeinsam geht es.

Spannende Aspekte rund um unserer Themeninsel "Natur"

  • Was ist eigentlich Waldbaden?
  • Und wie kann allein ein Aufenthalt in der Natur schon gut für die Gesundheit sein?

In den Städten gibt es immer mehr Häuser überall wird gebaut, werden Wohnraum und Geschäftsgebäude geschaffen. Gleichzeitig fallen die Grünflächen immer häufiger genau diesem Bauwahn zum Opfer.

Man findet in Städten immer mehr Steingärten ohne Gras und Blumen, die sind damit ja viel pflegeleichter und man muss keinen Rasen mähen oder Unkraut zupfen.

Damit nehmen allerdings auch die Ruheinseln zum Entspannen ab und selbst wenn man das eine ganze Weile lang nicht merkt, fehlt dem eigenen Körper mit der Zeit etwas ganz Essentielles. 

Wir sind gestresster, hetzen durch die Straßen, Läden, Einkaufsmeilen. Kaufen uns dies und das, lenken uns mit Beschäftigungen ab oder sehen zu, dass wir beim Netflixen abschalten können und nicht mehr denken müssen.

Womit man aber tatsächlich abschalten sondern auch wieder richtig auftanken kann, liegt so nahe, dass wir oftmals gar nicht drauf kommen: 

  • Ein Spaziergang im Park
  • Schwimmen im Badesee
  • Barfuß gehen und den Boden spüren
  • Ein Wildniswochenende mit viel Kontakt zur Natur

Denn so bekommen wir wieder echten Kontakt. Nicht nur mit der Natur an sich sondern auch gleich mit unserer eigenen.

Aus Japan ist der Trend des "Waldbadens" bei uns angekommen. Und auch hier nutzt man die Kraft der Natur und des Waldes, um Stress loszulassen, die Rinde eines Baumes zu spüren und sich voll auf diese Erfahrung einzulassen.

Wir können selbst so vieles tun, um uns wieder mit der Welt und Mutter Erde zu verbinden. Um auch wieder einmal die Demut und Dankbarkeit zu spüren, für all das, was uns jeden Tag geschenkt wird. 

Inspiriert weiterlesen kannst du gerne in diesem Artikel

Zu diesem Beitrag gibt es auf unserem YouTube-Kanal auch das Video: "Buchvorstellung: Naturheilkunde für die ganze Familie"

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Haben Tiere eine Seele? Warum sich die Mähr vom nichtvorhandenen Seelenleben von Tieren hält, weiß man nicht. Peter Wohlleben räumt damit auf.

Beitragsbild: congadesign | pixabay

Während westliche Menschen oft erst an ihre Gesundheit denken, wenn sie krank sind, war die grundsätzliche Lebensenstellung aller Völker, die einst mit der Natur und sich selbst in Harmonie zu leben vermochten, gar nicht erst krank zu werden. Bevor die Europäer drastische Veränderungen in ihr Leben brachten, war auch der Sinn traditionell lebender Aboriginals darauf ausgerichtet, sich stets bei gutem Wohlbefinden zu halten. Ihre grundlegende Gesundheitsregel lautet daher nicht Heil-Werden, sondern Heil-Sein.

Beitragsbild: Didgeman

Besonders wenn wir in der Stadt wohnen passiert es uns leicht, dass wir die Verbindung zur Natur verlieren. Ein schamanischer Weg – über Trommeln und Natur. Die Schamanin Sandra Ingermann zeigt uns den Weg zurück zur Einheit mit der Natur…

Beitragsbild: Rainer Sturm

Von gesundheitlichen Anwendungen der Bäumen, über Tipps wie Sie einen Kraftplatz finden und Yoga Waldbaden, bis hin zur Aromatherapie und einer innere Reise. Außerdem beschreibt Bettina Lemke die einzelnen Jahreszeiten und hat auch dazu Waldbadetipps, wie z. B. die Lichtmeditation oder das Reinigungsritual für Mutige.

Beitragsbild: Mitsuo Komoriya

Wann sind Sie das letzte Mal in einem Wald gewesen? Einen richtigen Wald meine ich, keinen Kunstwald. Einen Wald, der dicht und schweigend ruht und die Geräusche der Umgebung schluckt. In dem sich nach einer Weile unsere Ohren tatsächlich wieder öffnen, um die großen Stille aufzunehmen, wie ein verdurstender Körper bei einem Glas Wasser.

Beitragsbild: Grischa Georgiew

Eines Tages, ich warf gerade meinen Mist weg, da rief mich jemand. Ich hob den Deckel der Biotonne und da stand er – ein kleiner vertrockneter Ficus Benjamin, der nach Wasser und Hilfe schrie. Obwohl da augenscheinlich nichts mehr zu machen war, nahm ich ihn mit, schnitt ihm radikal alle trockenen Zweige fast bis auf den Grund ab und steckte ihn in einen Kübel Wasser. Heute, nach fast 5 Jahren ist er 2 m groß und noch immer „redet“ er mit mir.

Beitragsbild: Tama66 | pixabay

Der Umwelt geht es schlecht?

Es ist kurz vor 12?
Als Einzelne/r bewirke ich doch eh nichts.
Da kann man nichts machen.
Traurig.

Wenn man solche Konversationen liest und hört, beschleicht einen dieses ungute Gefühl. Im besten Falle denkt man vielleicht darüber nach, wann man das letzte Mal Plastik gekauft hat. Oder ob es beim Einkaufen wirklich die Avocados aus Chile sein müssen, die jetzt ja so hip und angesagt sind.

Was das alles mit dem Klimawandel und der Verschmutzung der Erde zu tun hat…diesen Bogen spannen wir selten. Doch verbrauchen wir pro produziertem Gut auch wieder umso mehr Ressourcen.

Nicht ganz zu Unrecht nehmen es nun jüngere Generationen in die Hand, um den Konsumwahnsinn zu reduzieren und aus diesem Rad auszusteigen. Doch auch wir Älteren können jeden Tag etwas für die Umwelt tun. 

Sei es einen nachhaltigen Ökostrom-Anbieter auszuwählen, öfter mal mit dem Fahrrad zu fahren oder regionales Obst und Gemüse zu kaufen. Man muss gar nicht gleich "alles" richtig machen. Viele kleine Schritte summieren sich über die Zeit auch zu einem ansehnlichen Berg guter Taten.

Letztendlich liegt es in unserer aller Hand, dass es unserem Planeten gut geht. Wir können nicht weiterhin ausbeuten und gleichzeitig hoffen, dass uns das Ökosystem schön brav trägt. Das funktioniert zwar eine Weile. Bis es dann kippt. "Mehr Konsum" ist nicht gleichzusetzen mit "besser", denn wer mehr besitzt, ist nicht glücklicher als andere.

Mit unserem Einkaufszettel in der Hand und unseren Entscheidungen nimmt ein jeder von uns teil an der Entwicklung unserer Welt. Lassen wir es gute und nachhaltige Entscheidungen sein, wird unsere Welt uns auch noch eine ganze Weile erhalten bleiben und tragen.

Gerne mehr darüber kannst du in diesem Artikel lesen

Sind Bäume eigentlich auch soziale Wesen?

  • Wie kommuniziert eigentlich so ein Wald?
  • Und wie genau kann man das für sich selbst nutzen?

Bäume erleben für gewöhnlich ziemlich viel. Sie werden älter als so mancher Mensch und könnten uns mit Sicherheit viele Geschichten erzählen. Von Wind, Wetter und Tieren. Von Stürmen und Katastrophen die sie überstanden haben. Und auch von so manchem Liebespaar, das ihre Initialen in ihre Rinde geritzt hat.

Man selbst kann manchmal meinen, dass man diese Geschichten hören und fühlen kann, wenn man im Wald unterwegs ist. Und eigentlich ist dieser Gedanke auch gar nicht so abwegig, wenn man bedenkt, dass Bäume erwiesenermaßen miteinander kommunizieren und sich sogar gegenseitig aushelfen.

Wenn ein Baum schwer an das so wichtige Wasser herankommt, versorgen ihn die Wurzeln der benachbarten Bäume und Büsche. 

Wenn Tiere vorbeikommen, können Bäume innerhalb von wenigen Minuten Bitterstoffe entwickeln, die dem "Angreifer" den Appetit verderben. Und sie warnen sich auch gegenseitig, wenn man ihnen an die Rinde oder ans Blattwerk will: Durch Duftstoffe bekommen das auch ihre Nachbarn mit und können sich rechtzeitig wappnen.

Das ist auf der einen Seite so erstaunlich! Und auf der anderen Seite auch wieder nicht. 

Denn zu wissen, dass alles miteinander verbunden ist, zeigt sich auch gerade hier ganz besonders.

Selbst wenn Bäume auf eine Weise kommunizieren, die für uns nicht sichtbar ist. Oder nur dann, wenn wir wirklich ganz, ganz genau hinhören, -schauen und -spüren.

Wir Menschen dürfen auch gerade deswegen besonders behutsam mit unseren pflanzlichen Freunden umgehen. 

Ihre Kraft fühlen und uns mit ihnen verbinden.

Hierzu gibt es eine inklusive Anleitung zur Meditation im Onlinemagazin.

Kräuter wachsen überall?

  • Erkennen wir diese Helfer aus der Natur eigentlich?
  • Und wie können uns Pflanzen im täglichen Leben helfen?
  • Wie oft gehen wir in der Stadt an Pflanzen vorbei, denen Heilkräfte zugesprochen werden, die wir aber gar nicht erkennen?

Da wachsen Gänseblümchen, Schafgarbe und Petersilie munter vor sich hin und wir mähen im Garten entweder fröhlich drüber oder werfen es nur für den Geschmack einfach in den Kochtopf.

Doch Kräuter können mehr.
Viel mehr.

Letztendlich gibt es für alle Leiden des Menschen ein passendes Kraut.

Und interessant ist außerdem, dass sich die Heilwege der verschiedensten Kulturen an genau diesem Punkt treffen: Kräuter für die Gesundheit nutzen.

Ob es jetzt Salben, Tees oder Fußbäder sind… Wenn man sich mit Pflanzen und Kräutern auskennt, eröffnen sich einem wahrlich neue Welten.

Und warum nicht einfach mal ein selbstgemachtes Kräutersalz als Gastgeschenk zur nächsten Feier mitbringen und damit alle überraschen?

Auf Stadt-Kräuterführungen kann man auch als Stadtmensch die verschiedenen Pflanzen kennen und unterscheiden lernen. Und damit später seinen ganz eigenen kleinen Heilgarten anlegen.

Schöne und einfache Rezepte dazu findest du in diesem Artikel

Bilderverzeichnis

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