Gefühle – der Weg zu dir

Spannende Aspekte rund um das Thema "Gefühle: Der Weg zu dir."

"Beeinflussen unsere Gedanken unsere Gefühle oder andersherum?"

Bei dieser Frage scheiden sich die Geister. Klar ist allerdings, dass beides fest miteinander verwoben ist. Und meistert man seine Gedanken, kann das wahrhaft heilende Auswirkungen auf die eigenen Gefühle haben.

Mit einer gesunden Umprogrammierung seiner Gedanken, der Stärkung des Selbstwerts und einer vielleicht nicht ganz so alltäglichen Perspektive auf unsere Realitäten (!) ist man schon auf einem guten Weg. Wenn dann noch Stärke durch Verletzlichkeit dazukommt (das kann man lernen!), steht der Erschaffung von sehr viel mehr Glücksmomenten kaum mehr etwas im Wege.

Wir haben in dieser Themeninseln ein schönes und reichhaltiges Potpourri an Artikeln für Sie zusammengestellt.

Zu diesem Beitrag gibt es auf unserem YouTube-Kanal auch Videos passend zu dieser Themeninsel: 

"Gefühle - der Weg zu dir"

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Festival der Sinne-Club

folgende Arbeitsblätter vorbereitet:

Dahlke schreibt, dass es an uns liegt, die Widerstände des Lebens anzusehen und sie anzunehmen. Wenn wir ihren Sinn begriffen haben, hören sie zwar nicht auf, aber die Zumutung, die wir dabei empfinden. Letztendlich kehrt auf dieser Ebene Frieden ein.

Bild @ kimdaejeung

Träumst auch du davon, so sein zu können, wie du bist? Dich nicht be-mühen zu müssen? Weil dich endlich dann alle so lieben, wie du bist? Der Weg dahin geht über die Selbstliebe. Denn nur wenn ich weiß, wer ich bin, wie ich ticke und auch die von mir selbst ungeliebten Seiten wahrnehme, kann ich sagen: “Ich liebe mich”.

Bild @ pixel2013 | pixabay

Die große Sehnsucht hinter einer sexuellen Begegnung ist die Verbundenheit zu fühlen. Doch meist wird dem Liebesspiel nur Sex. Danach bleibt ein schaler Geschmack. Lies hier, warum es wichtig ist, sich mit der eigenen Sexualität zu beschäftigen, damit beim Liebesspiel das Gefühl der Verbundenheit entstehen kann.

Bild @ dimitrisvetzicas1969

Achtsame Kommunikation ist ein wesentlicher Beitrag zum Frieden. Die meisten Meinungsverschiedenheiten entstehen durch Nichtverstehen. Hier finden Sie ein Beispiel aus der GFK und wir finden Alternativen zum Wort “müssen”.

Bild @ afitz

Körperliche, wie seelische Erkrankungen können die Ursache in einem verletzten „inneren Kind“ haben, somit wird unser Gefühlsleben unterbewusst beeinflusst. Matrix Reimprinting ist eine neue Methode, die unterstützt.

Bild @ Free-Photos

Sie fragen sich ständig: „Wieso kann ich keinen Partner finden, der mich so richtig liebt?“ – Ein Praxistipp von Autorin Sabine Treeß: “Haben Sie Mut, probieren Sie es gleich aus und setzen Sie Ihre Erkenntnis im Alltag um…”

Bild @ Pixabay

Sind Sie auch schon auf der Jagd nach dem Glück? Genießen Sie den Augenblick und pflegen Ihre Emotionen? Lesen Sie hier drei Möglichkeiten tiefer in die Materie einzutauchen und Ihr Leben zu optimieren…

Bild @ Alexandra H. | pixelio

Für viele von uns ist Glück ein Gefühl. Doch was wäre, wenn es zu einem Zustand würde? Was kannst du tun oder in deinem Leben verändern, damit du so viele Glücksmoment aneinander reihen kannst, dass du das Gefühl hast, Glück wäre dein SEINS-Zustand …?

Bild @ Alina Isakovich

Wir wünschen uns alle ein Leben mit bunten Farben und Freude. Doch leider sieht die Realität anders aus und es ist nicht mehr viel von Lebensfreude, Leichtigkeit und Liebe übrig.

Bild @ pexels

Sitzt Du auf einer Schleife, wo dir immer wieder ähnliche Dinge passieren? Fragst du dich auch immer: „Warum ich?“ – „Warum mir?“ Dann kann es sein, dass du ein Thema erlösen darfst. Welches das ist erfährst du durch das Lesen der Akasha Chronik.

Magenschmerzen? Dann könnten unterdrückte Gefühle die Ursache sein – Wut, Ärger… doch in unserer Gesellschaft ist es nicht mehr erwünscht, seine Gefühle auszudrücken. Medikamente scheinen die Lösung…

Bild @ Free Photos

Im Laufe unseres Leben kommen wir immer wieder in angstvolle Zustände. Kommen diese immer wieder und im starken Ausmaß, kann dies zu einem teilweise sehr eingeschränkten Alltagsleben führen. In der Körpertherapie wird das körperliche und emotionale Erleben betrachtet.

Bild @ Thomas Manhartsberger

Unsere Einstellung zum Leben beeinflusst unsere Gefühle. Gefühle bewirken hormonelle Botenstoffe. Diese beeinflussen unsere Zellen. Die Zellen wandeln sich als auf Basis unserer Lebenseinstellung. Finde in diesem Artikel den Schlüssel zu deinem Leben: Gefühle, Glaubenssätzen und du.Wie wir unsere Zellen mit unseren Gedanken beeinflussen,

Bild @ Andrejs Pidjass

Karma ist die Summe aller Erfahrungen, Erlebnisse, Taten und Geschehnisse aus deinem früheren Leben, auch aus dem Leben deiner Ahnen. Über das FamilienRad erkennst du Verstrickungen und über die KarmaZahl können alte Muster erkannt und aufgelöst werden.

Bild @ Barbara Glasemann

Das Wissen um die TCM und das System der 5 Elemente können wir uns zunutze machen und unser Gemütsleben einer „Stoffwechselkur“ zu unterziehen. Lesen Sie mehr über diese faszinierende Möglichkeit!

Bild @ Isabel Ockert

Steuern uns unsere Werte bewusst oder unbewusst? Wie „wasserdicht“ sind Werte – was würden wir alles tun, damit wir ihnen treu bleiben? Und wann fallen wir um? In diesem Artikel taste ich mich vorsichtig an das Thema heran. Ich freue mich, wenn du mir in meine Gedankenwelt folgst.

Bild @ EUTONIA – Wertemanagement

Dachten Sie immer Selbstvertrauen sei angeboren? Dass zwar alle anderen Selbstvertrauen hätten, nur Sie leider nicht? Dann machen Sie sich auf ins Fitnesstudio des Selbstvertrauens…

Bild @ mohamed_hassan

Jede Art von Schmerz ist ein Zeichen unseres Körpers. Die, die wir bewusst wahr nehmen und welche die wir ignorieren. Im Artikel geht es um einen veränderten Blick auf Schmerzen aller Art und was genau dahinter steckt.

Bild @ Alexas_Fotos

Fühlen Sie sich manchmal einsam? Oder suchen Sie ganz bewusst das Alleinsein? Manchmal ist die Grenze zwischen dem einen und dem anderen sehr dünn. Es liegt an uns, die Seite zu wählen, die wir sehen möchten. Gedanken, Reflexionen und Tipps zum Thema “Alleine sein oder einsam?”

Bild @ josealbafoto

Es gibt verschiedene Arten von Trauer die wir bewusst wahrnehmen aber auch unbewusst in schwierigen Situationen stattfinden. Hier unterschiedliche Wege, wie Sie mit Trauer umgehen können.

Bild @ LTapsaH

Depression ist eine der häufigsten Zivilisationskrankheiten, ihre Ursachen gehören abgeklärt und durch Facharzte behandelt. Zahlreiche nichtmedizinische Angebote können helfen…

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Unsere Kultur schiebt nicht nur unsere Sterbenden in Institutionen ab. Sie möchte auch die Trauernden möglichst aus dem Sichtfeld verbannen. Die Trauer negieren – der Mensch muss funktionieren bitteschön. Doch die Angst vor dem Sterben ist am größten, wenn wir uns mit dem Sterben nicht auseinander setzen.

Bild @ Pitsch

Unsere Angst vor dem Tod und dem Sterben vergeht, wenn wir lernen mit der Angst umzugehen. Sterbende zu begleiten, sich auf den Tod vorbereiten und wenn wir lernen, Abschied zu nehmen. Lesen Sie hierzu mehr zum Thema Tod und Sterben.

Bild @ ulleo

Zeit ist ein Gefühl. Licht ein Taktgeber. Stress und der Autopilot Zeitfresser. Lesen Sie, aus welchem Stoff Zeit gemacht ist und lernen Sie die 15 Schritte, wie auch Sie zum Reitreiter werden.

Bild @ annca

Eigenschaften und Überzeugungen werden häufig von einer Generation an die nächste weitergegeben. Lesen Sie hier unterschiedliche Ansätze und Übungen zum Thema Familienmuster

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Wenn Eltern in seelische Krise geraten – Burnout, Depression und andere, dann war früher die Meinung, dass man das besser vor den Kindern verheimlicht. Doch inzwischen weiß man, dass die Kinder dadurch stärker belastet werden, als wenn man mit ihnen darüber spricht. So gehen Sie damit richtig um.

Bild @ FeeLoona

Warum wir selber für unsere Gefühle verantwortlich sind, wie sich Groll auf die Gesundheit auswirkt und wie du verzeihen lernst, das erfährst du in diesem Artikel. Er kann sich zum Schlüssel deines Lebens entwickeln.

Unsere Gefühle sind ein wichtiger Faktor in unserer evolutionären Entwicklung. Ohne sie wären wir schon längst ausgestorben. Gefühle helfen uns, uns im Leben zu orientieren. Fühlen wir uns schlecht, sollen wir etwas ändern, fühlen wir uns gut, sind wir auf dem richtigen Weg…

Bild @ pixel2013 | pixabay

Mir ist in den letzten Tagen aufgefallen, dass viel neuer Raum in mir entstanden ist. Es wird Zeit diesen Raum mit neuen Aufgaben zu füllen! Doch ehe ich ihn wieder zu schnell fülle, lasse ich mir diesmal Zeit …

Bild @ congerdesign

Die Begegnung mit den Walen hat mir gezeigt, worum es wirklich geht. Die Zeit in der Stille auf dem Meer hat Spuren hinterlassen. Nicht erreichbar zu sein und einzutauchen in eine Welt jenseits meiner bisherigen Vorstellungen – das hat mir unendlich gut getan.(Steffi Schroeter)

Bild @ Three-Shot

Was wir fühlen

  • Fühle ich mich gerade gut?
  • Oder schlecht?
  • Oder wie genau?

Die eigenen Gefühle und Emotionen können uns und vor allem unseren Kopf ganz schön durcheinanderbringen. Vor allem, wenn wir jedem Gefühl gleich eine passende Geschichte mitgeben, damit unser Kopf oder unser Ego uns auch gleich eine Erklärung dafür mitliefern kann.

Doch damit beginnt letztendlich das Leiden, denn mit den Geschichten, die wir uns selbst erzählen, fühlen wir uns ja oftmals noch viel schlechter, als wir es in dem Moment eh schon tun.

Wir haften an und halten fest, wir unterdrücken Gefühle, wollen "stark bleiben" und ein Indianerherz kennt sowieso keinen Schmerz, das kennen viele von uns ja schon von kleinauf.

  • Doch wie kann man diese Geschichten vom eigenen Gefühl trennen?
  • Wie kann man sich wieder mit sich selbst verbinden?
  • Und wie kann man unangenehme Gefühle überwinden?

Wie so oft lautet der Weg: Hinaus ist hindurch.

Doch es ist machbar. 
Wir können uns wieder mit unseren Gefühlen verbinden und damit sehr viel mehr Lebensqualität für uns erlebbar machen.

Dabei helfen nicht nur Übungen zur achtsamen Wahrnehmung unserer Umwelt und unseres Umfelds. Sondern auch die 12 Grundsätze der Liebe und die 5 heilenden Schlüssel für eine emotional stabile Mitte.

Was genau sich dahinter verbirgt, kannst du in diesem Artikel herausfinden.

Mit Gedanken unsere Gefühle umprogrammieren - Wie geht das?

  • Warum nehmen wir bei bestimmten Situationen im Kopf immer dieselbe Ausfahrt?
  • Kann man Gedanken wirklich aktiv umprogrammieren?
  • Und wenn ja: Wie genau funktioniert das?

Spannend an der Sache mit dem Menschsein ist ja vor allem, wie unser Gehirn reagiert. Wie es arbeitet und welche gedanklichen Autobahnen in ihm angelegt sind.

Oft merken wir gar nicht, wie sehr uns so mancher Gedanke eigentlich schadet. Und doch können wir uns dafür sensibilisieren. So merken wir immer schneller, wie unser Gehirn arbeitet und welche Auswirkungen unsere Gedanken auf uns und unsere Gefühle haben.

An erster Stelle steht wie so oft die Achtsamkeit. Mit sich selbst, mit Worten und mit der Welt. Schaut man auf sein Gefühl und was ein Gedanke mit einem selbst macht, ist schnell klar: Das fühlt sich gut an. Oder das fühlt sich nicht gut an.

Wenn es sich nicht gut anfühlt, kann man im nächsten Schritt dem eigenen Gedanken auf die Spur kommen. Dem, der einem dieses Gefühl "beschert" hat. Dann folgt die eigentliche Umprogrammierung, die nicht nur möglich ist. Sondern die uns letztendlich auch glücklicher macht.

Mehr Selbstvertrauen gewinnen

  • Warum haben manche Menschen mehr Selbstvertrauen als andere?
  • Wie kann ich mein Selbstvertrauen aktiv stärken?
  • Und was hat der Perfektionismus damit zu tun?

Es ist schon immer wieder erstaunlich: Man stellt ein Dutzend verschiedene Menschen vor dieselbe Situation oder Herausforderung und sie alle werden auf ihre ganz eigene Art und Weise damit umgehen.

Das liegt an den unterschiedlichen Prägungen, Erfahrungen, Gedanken und Gefühlen. Das alles macht jeden Menschen so facettenreich wie einen Diamanten. Denn niemand kann das Leben eines anderen leben. Immer nur sein eigenes.

Und deswegen unterscheiden wir uns auch alle voneinander. Auch und gerade in Sachen "Selbstvertrauen".

Oftmals haben wir allerdings einen ähnlichen Gedanken: Ich bin nicht gut genug.

Dass dieser noch nie jemanden so wirklich nach vorne gebracht hat, ist klar. Trotzdem schlagen wir uns oft genug mit diesem Gedanken herum. Und natürlich mit dem Gefühl, das dieser Gedanke auslöst.

Hier hilft es, einen guten Gedanken entgegenzusetzen: "Ich bin gut so wie ich bin. Und als Mensch bin ich schon perfekt."

Ist Realität steuerbar?

  • Hat jeder Mensch wirklich seine eigene Realität?
  • Was ist denn Realität eigentlich?
  • Und wir kann ich sie aktiv beeinflussen?

"Ob Du denkst, Du kannst es oder Du kannst es nicht: Du wirst in jedem Fall Recht behalten."

So hat es schon vor vielen Jahren Henry Ford beschrieben. Und ehrlich gesagt, lässt sich das Erleben in unserer Realität ganz genau so beschreiben.

Jeder Mensch hat eine ganz eigene Realität, geprägt von eigenen Erfahrungen, Erlebnissen und Gefühlen. Kein Mensch ist denselben Weg je wie ein anderer gegangen. Und jeder Mensch hat die Wahl. Zwischen den Realitäten, die er für sich selbst verwirklichen kann und will.

Zu oft hängen wir allerdings im Jammer-Modus fest und schließen uns dem kollektiven Geheule an, wenn es um Dinge geht, die nicht geklappt haben. Grundsätzlich hat es der Mensch schwer, man bekommt nichts geschenkt und verlassen kann man sich eh nur auf sich selbst.

Ist das wirklich so?

Mit Gedanken an das, was wir nicht wollen, halten wir genau diese Zustände fest. Anstatt uns auf das zu fokussieren, was wir haben und wie wir uns fühlen wollen. Doch das Manifestieren können wir lernen. Sogar mehr als das: Wir können GestalterInnen einer ganz wunderbaren Realität sein und damit auch die Welt gleich noch ein Stück besser machen.

Wie man sich verletzlich und gleichzeitig stark zeigen kann

Oh Gott, habe ich das gerade wirklich laut gesagt?

Wie peinlich!

Kann ich mich bitte einfach unsichtbar machen?

Solche und andere Sätze kennen wir alle. Wenn wir mal wieder mit ordentlich Schwung ein Fettnäpfchen mitgenommen haben. Und am liebsten im Boden versinken würden, weil eine Welle der Gefühle die nächste jagt.

Was genau passiert eigentlich in solchen Situationen wirklich?

Wir zeigen uns verletzlich. Und haben in dem Moment keine schützende Maske auf.  Oder Mauer um uns herum, denn wir stehen bloß.

Und weil wir uns als Mensch auch schützen wollen, ist uns das unangenehm. Dann kommt das Schamgefühl noch mit dazu und es fällt uns schwer, das einfach "so sein" lassen zu können.

Doch es ist gerade auch diese Verletzlichkeit, die uns eine Verbindung zu anderen Menschen ermöglicht. Denn wenn sich jemand so zeigt, wie er ist, verletzlich und ganz er selbst: Wie oft spüren wir genau in diesen Momenten eine große Welle der Sympathie für diesen Menschen?

Glück - Wie man es erschafft und es vermehren kann

  • Was ist Glück?
  • Kann man das eigentlich ganz genau definieren?
  • Und wie finde ich mehr Glück in meinem Leben?

Glück zu haben bedeutet, sich glücklich zu fühlen. Und hier haben wir auch schon den vermeintlichen Pferdefuß an der Geschichte. Denn das bedeutet für jeden Menschen etwas anderes: Der Eine freut sich über die Natur, der andere geht beim Fußballspielen auf und ein Dritter wünscht sich nicht sehnlicher als Ruhe und Frieden auf dem Sofa für sich ganz alleine.

Biologisch betrachtet ist die Aktivierung unseres ganz persönlichen Glückszentrums früher in der Zeit der Höhlenmenschen wirklich notwendig gewesen. Um zur Gruppe zu gehören und nicht alleine zurückgelassen zu werden. Dieses Glückszentrum steuert auch zu einem guten Teil unsere Gefühle.

Heutzutage wartet zwar nicht mehr der Säbelzahntiger hinter der nächsten Ecke, zu "unseren" Gruppen wollen wir dennoch gehören. Werden diese grundsätzlichen Triebe erfüllt, schüttet unser System nach wie vor Glückshormone aus, die uns beschwingt sein lassen.

Dabei reagieren unser Unterbewusstsein und unser Bewusstsein auf ganz verschiedenen Wegen. Das Bewusstsein will Situationen mit Logik lösen und durchdenkt alles. Das Unterbewusstsein ist im Vergleich zum Bewusstsein wie der geölte Blitz unterwegs und lässt uns die sogenannten "Bauchentscheidungen" praktisch sofort treffen.

Bilderverzeichnis

  • Gefühle und Emotionen – Wegweiser auf unserem Lebensweg: pixel2013 | pixabay

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