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Über die Energie, Heilkraft und das soziale Leben der Bäume

Die Energie und das soziale Leben der Bäume

Eines Tages, - ich warf gerade meinen Mist weg, rief mich jemand.

Ich hob den Deckel der Biotonne und da stand er – ein kleiner, vertrockneter Ficus Benjamin-Baum, der nach Wasser und Hilfe schrie.

Obwohl da augenscheinlich nichts mehr zu machen war, nahm ich ihn mit, schnitt ihm radikal alle trockenen Zweige fast bis auf den Grund ab und steckte ihn in einen Kübel Wasser.

Heute, nach fast 5 Jahren ist er 2 Meter groß und noch immer „redet“ er mit mir.

Diese wunderbare Geschichte fiel mir wieder ein, als ich für diesen Artikel recherchierte.

Sie beweist, wie viel stille Kraft so ein Baum wirklich hat. Und welch soziale Wesen Bäume in Wirklichkeit sind.

Mit Bäumen meditieren

Die Verbindung zwischen Mensch und Baum gibt es schon seit alter Zeit. Bäume spielen in fast allen Mythen alter Völker eine große Rolle.

Gebete, Meditationen und andere Rituale halfen den Menschen, Kraft zu tanken.

Natürlich hat die Anziehungskraft des Baumes auf den Menschen auch heute noch nicht nachgelassen. Viele von uns haben nur vergessen, diese Kraft zu spüren.

Doch wer hat noch nie im Sommer unter einem Baum gesessen und seinen kühlen Schatten als wohltuende Stätte der Stille empfunden?

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Ein dicker grüner Schatten, einer natürlichen Kathedrale gleich?

Durch den Kontakt mit Bäumen gelangt man auch zu einem besseren Umwelt-Verständnis.

Denn so wie wir Menschen lebende Organismen sind, so ist auch jede Pflanze, jeder Baum ein lebender Organismus.

Jedem Menschen sein Baum

Durch Meditationen mit Bäumen vertieft sich die Verbundenheit des Menschen zur Natur. Es ist der erste Schritt zu einer besseren Zukunft.

So viele verschiedene Menschen es gibt, so viele Baumarten gibt es.

Und jeder Baum spendet eine andere Kraft.

Die Baumenergie der Fichten fördern zum Beispiel das Konzentrationsvermögen bei Lernschwierigkeiten. Vor Prüfungssituationen kann es also hilfreich sein, mit Fichten zu meditieren. Die tiefe Ruhe ist verbunden mit großer geistiger Klarheit. Menschen mit Entscheidungsschwierigkeiten erlangen mehr Weitsicht und Klarheit. Wassermanngeborenen hilft die Fichte unter anderem, ihre Ziele nachhaltig zu verfolgen und so seine Fähigkeiten zu Geld zu verwandeln.

Bei Partnerschaftsproblemen kann die Baumenergie von Ahorn, Bambus, Feige und Orangenbaum hilfreich sein.

Linden sind ganz besondere Bäume. Sie verhelfen zu mehr Gemeinschaftsgefühl, denn sie helfen dabei, Konkurrenzverhalten in konstruktive Gemeinsamkeit zu verwandeln.

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Die Pflanzenheilkundlerin Claudia Köller stellt 49 Bäume aus aller Welt mit ihren besonderen mystischen und medizinischen Eigenschaften vor. Sie lassen den Anwender seine innere Führung wiederfinden, seine Persönlichkeit entfalten und in ein höheres Bewusstsein aufsteigen. (Promotion)

Tipps für eine Meditation mit einem Baum

Hauptsächlich geht es darum, in einen entspannten Zustand zu gelangen und den Stress des Tages hinter sich zu lassen.

Zeiten der Meditation sind Zeiten für uns ganz alleine und also solche sollten wir sie auch genießen.

Leistungsdruck passt daher nicht zum Meditieren, auch keine Ärgerlichkeit, weil sich „nichts tut“. Meditieren muss man üben, um es zu können.

Nun geht es also los:

  • Sie suchen sich einen Baum, der das Thema vertritt, das Sie beschäftigt. Sie können sich dabei auch von Ihrer Intuition leiten lassen. (Achten Sie dabei auf Bäume, die an Störzonen stehen!)
  • Begrüßen Sie den Baum, nehmen Sie Kontakt auf.
  • Denken Sie dabei an Ihr Problem und an eine Lösung.
  • Dann umrunden Sie den Baum und suchen sich eine Stelle, an der Sie bequem stehen können.
  • Jetzt können Sie den Baum umarmen oder sich mit dem Rücken an seinen Stamm stellen, ganz wie Sie das wollen.
  • Schließen Sie die Augen und spüren Sie die Kraft des Baumes.
  • Fragen Sie, ob er mit Ihnen arbeiten will und spüren Sie, ob er ablehnt oder annimmt.
  • Zusätzlich können Sie ein kleines Gebet sprechen, sich ein eigenes „Baumgebet“ einfallen lassen oder einfach nur seine Kraft in tiefer Dankbarkeit einatmen. Im Buch „Die Energie der Bäume: Ihre Aura und Wirkung“ finden Sie ein Beispiel.


Bäume und geomantische Standorte

Bäume sprechen miteinander

Durch ihre enge Verbindung mit der Erde, sind Bäume den Erdenergien besonders ausgeliefert.

Die Beschäftigung mit Erdenergien wird „Geomantie“ genannt.

Normalerweise sucht sich ein Baum genau die Energien, die er braucht. Doch wenn er auf störende Energien trifft, dann kann er nicht einfach beiseitetreten.

Also versucht er, mit seinem Wuchs auszuweichen. Wenn das auch nicht möglich ist, dann erkrankt der Baum.

Wucherungen, morsche Äste oder besondere Wuchsformen sind Zeichen dafür.

So lässt ein Baum, der genau über einer Wasserader steht, seine Äste kerzengerade nach oben wachsen.

Manche Bäume allerdings brauchen diese negative Energie, um zu wachsen.

So zum Beispiel der Holunder, der in altem Brauch hinter dem Haus zu finden war. Auch die Mistel ist dort zu finden, wo sich Tiefenwasseradern kreuzen.

Wer gerade ein Haus baut, der sollte sich nach dem vorhandenen Baumbestand richten.

CELTIC TREE ORACLE (Englisch)

Based on ancient Celtic wisdom, this oracle helps you become familiar with the signature energies of the trees and more connected with nature. These cards are steeped in Celtic cosmology, which honors the cycles of the seasons and teaches reverence for all living creatures and respect for our Mother Earth. Hardcover boxed deck includes a 25-card deck and 116-page guidebook. (Promotion)

Mysterium der Bäume

Niemals zuvor waren wir so machtvoll wie heute, unsere Lebensausrichtung und unser Schicksal mitzubestimmen. Umso wichtiger ist es jetzt, sich der Stille des Wesentlichen zu widmen.

Bäume sind wunderbare Begleiter auf diesem Weg, sie sind beseelt und spiegeln die immerwährende Erneuerung des Lebens wieder.

Sie wirken tief auf unser Bewusstsein, stärken Körper, Geist und Seele und bieten Schutz, Vertrauen und Geborgenheit.

In ihrem Buch "Das Mysterium der Bäume"

  • zeigt uns auch Autorin Jana Haas, wie wir zu den für uns wichtigen Bäumen gerufen werden, wie wir in Kontakt mit ihnen treten und Inspirationen von ihnen erhalten können.
  • stellt sie uns auch alle bedeutsamen Kraftbäume vor – von Ahorn bis Zypressen – und gibt ausführliche Anleitungen, um ihre Heilwirkung selbst zu erfahren.
  • lernen wir die Kräfte der Baumgeister und Naturwesen kennen und gewinnen tiefe Einsichten in die verborgene Mystik des Waldes.


Das geheime Leben der Bäume

Wie schon in seinem ersten Buch „Der Wald - ein Nachruf“ schreibt Förster Peter Wohlleben seinem neuesten Buch „Das geheime Leben der Bäume“ über die Entdeckung einer verborgenen Welt: Wie Bäume fühlen und wie sie miteinander kommunizieren.

Kraftquelle Baum - so tankst du Ruhe, Stille und Kraft.

Netzwerken - ein funktionsfähiges System der Bäume

Peter Wohlleben schöpft aus seiner jahrzehntelangen Erfahrung als Förster und zeigt uns den Wald von einer völlig neuen Seite.

Er schreibt: „Vor Jahren stieß ich in einem der alten Buchenwaldreservate meines Reviers auf eigenartig bewusste Steine.

Die Form war merkwürdig, leicht gebogen mit Hohlräumen, und als ich das Moos etwas anhob, entdeckte ich darunter Baumrinde. Es war also doch kein Stein, sondern altes Holz.

Und da solches von Buchen auf feuchtem Boden innerhalb weniger Jahre verfault, war ich überrascht, wie hart das Stück war. Vor allem aber ließe sich nicht hochheben, war offensichtlich fest mit dem Erdreich verbunden mit dem Taschenmesser schaute ich vorsichtig ein bisschen von der Rinde herunter, die sich auf eine grüne Schicht stieß. Grün?

Diesen Farbstoff gibt es nur als Chlorophyll, wie es in frischen Blättern vorkommt und als Reserve auch in den Stämmen lebendiger Bäume gespeichert wird. Das konnte nur bedeuten, dass dieses Holzstück doch noch nicht tot war!

Die übrigen „Steine“ ergaben rasch ein logisches Bild, da sie in einem Kreis mit anderthalb Meter Durchmesser standen.

Es handelte sich um die knorrigen Reste eines riesigen, uralten Baumstumpfs. Nur der ehemalige Rand war noch rudimentär vorhanden, während das Innere längst vollständig zu Humus verfault war - ein klares Indiz dafür, dass der Stamm schon vor 400-500 Jahren gefällt worden sein musste.

Doch wie konnten sich die lebendig lebenden Überreste so lange halten?

Dieses Exemplar bekam Unterstützung von den Nachbarbäumen, und zwar mithilfe von Wurzeln.

Eines war klar: Die umgebenden Buchen pumpten ihm Zuckerlösung hinüber, um ihn am Leben zu erhalten.

Dass Bäume sich über die Wurzeln zusammenschließen, kann man manchmal an Wegen und Böschungen sehen.

Dort wird die Erde vom Regen weggespült und legt das unterirdische Netzwerk frei.

Dass es wirklich ein verflochtenes System ist, dass die meisten Individuen einer Art und eines Bestandes miteinander verbindet, haben Wissenschaftler in Harz herausgefunden der Austausch von Nährstoffen, die Nachbarschaftshilfe im Notfall, ist anscheinend die Regel und führt zu der Feststellung, dass Wälder Superorganismen sind, also ähnliche Gebilde wie etwa ein Ameisenhaufen.“

Die Sprache der Bäume

Noch vor einigen Jahrzehnten gehörte es in den Bereich der Esoterik, wenn man sagte, Pflanzen würden miteinander sprechen.

Als Mitte der Neunzigerjahre die ersten wissenschaftlich fundierten Resultate darüber publiziert wurden, entstanden weltweit immer mehr Arbeitsgruppen, die sich mit dem Thema „Pflanzenkommunikation“ beschäftigten.

Heute wissen wir, dass ein Baum, der zum Beispiel von einer bestimmten Insektenart angegriffen wird, sich wehrt, indem er Bitterstoffe produziert, die den Insekten den Appetit verderben.

Gleichzeitig produziert er einen Duftstoff, mit dem er seine Nachbarn warnt, die dann ebenfalls mit der Produktion der Bitterstoffe beginnen.

Die meisten Baumwurzeln bilden zusammen mit der gigantischen Anzahl vorhandener Pilzfäden ein Gewebe, ein sogenanntes Mykorrhiza-Netz.

Die Pflanze gibt dem Pilz Futter, und diese besorgt ihr dafür Nährstoffe aus dem Boden.

Seit einigen Jahren weiß man, dass über dieses Netzwerk auch Informationen ausgetauscht werden und Nährstoffe nicht nur vom Pilz zu Pflanze, sondern auch von Pflanze zu Pflanze transportiert werden, um an möglichst viele Nährstoffe zu kommen

Es ist sehr faszinierend, sich vorzustellen, dass die Bäume und Sträucher, an denen wir auf unserem Spaziergang vorbei laufen, eine Talkrunde abhalten, ohne dass wir sehen oder verstehen können, und das unter uns im Boden ein reger Austausch an Nährstoffen und Informationen stattfindet.

Die Forderung, dass der Mensch so wenig wie möglich in den Wald eingreifen sollte, wird vor diesem Hintergrund dringlicher.

Es braucht noch seine Zeit, bis sich solche Erkenntnis im allgemeinen Bewusstsein niederschlagen wird.

„Mittlerweile vier Jahrzehnte alt ist eine Beobachtung diesbezüglich aus den Savannen Afrikas. Dort fressen die Giraffen an Schirmakazien, was diesen überhaupt nicht gefällt.

Um die großen Pflanzenfresser wieder loszuwerden, lagen die Akazien innerhalb von Minuten Giftstoffe in die Blätter ein. Die Giraffen wissen das und ziehen zu den nächsten Bäumen. Die nächsten? Nein, zunächst lassen sie etliche Exemplare links liegen und beginnen erst nach etwa 100 m erneut mit der Mahlzeit.

Der Grund ist verblüffend: die betreffende Akazien verströmt einen wahren Gas (in diesem Fall Ethylen), welches den Artgenossen der Umgebung signalisiert, das Unheil naht. Daraufhin lagen gern alle Individuen ebenfalls Giftstoffe ein, um sich vorzubereiten.

Giraffen kennen dieses Spiel und ziehen daher etwas weiter über die Savanne, wo sie ahnungslose Bäume finden. Oder aber sie arbeiten gegen den Wind…“, schreibt Wohlleben.

Lesen Sie weiter in dem Buch über die Sprache der Bäume und wie sie sich miteinander unterhalten.

Nur ein gerader Baum ist ein guter Baum?

Wussten Sie zum Beispiel, dass ein folgsames ausgewachsenes Laubbaum-Exemplar - aus Gründen der Stabilität - wie folgt aussieht: 

  • Es hat einen schnurgeraden Stamm gleichmäßigen inneren Verlauf der Holzfasern.
  • Wurzeln bereiten sich schön symmetrisch nach allen Richtungen aus und
  • streben unter dem Baum in die Tiefe.
  • Die seitlichen Äste am Stamm waren in der Jugend sehr dünn
  • und sind nun längst abgestorben, sie
  • wurden mit frischer Rinde und neuem Holz verschlossen, sodass sich eine lange, glatte Säule präsentiert.


Was wir dem Baum geben können

„Angesichts einer Zeit dramatische Umbrüche für unsere Umwelt nimmt die Sehnsucht nach intakter Natur zu.

Der Wald gilt im dicht besiedelten Mitteleuropa als letzte Zuflucht für Menschen, die ihre Seele in unberührter Landschaft baumeln lassen wollen doch unberührt ist bei uns mittlerweile gar nichts mehr.“, schreibt Peter Wohlleben, der die Wälder heutzutage eher als Platanenplantage sieht, die von Bäumen einer Art und eines Alters geprägt sind.

Er bedauert, dass so etwas kaum mehr Wald genannt werden kann.

Er schreibt auch: „Grundsätzlich ist es so, dass die Rückentwicklung zum Urwald umso heftiger von Statten geht, je weiter entfernt das Schutzgebiet von natürlichen Gleichgewicht ist.

Der extremste Gegensatz wäre ein Acker mit blanken Boden, gefolgt vom heimischen Rasen, der wöchentlich gemäht wird. Doch in vielen Gemeinden wird nun auch schon darüber gesprochen, wieder Urwälder gedeihen zu lassen – freilich ist das noch ein weiter Weg!

Auch hier können wir unterstützen, wir können es weitersagen, Urwälder fordern und unsere Beziehungen an richtiger Stelle spielen lassen, damit wir rasch wieder unsere „hölzernen Klimaanlagen“ und CO2-Staubbsauger“ wiederbekommen…"

Die fünf Sinne der Pflanzen

Was Bäume raunen: Baumorakel als Brücke zur inneren Weisheit - 54 Orakelkarten mit Begleitbuch

Seit Urzeiten existiert ein geheimnisvolles Band zwischen Baum und Mensch. Bäume repräsentierten Kraft und Weisheit. Sie waren Symbole für Schutz, Magie und Liebe über den Tod hinaus. 54 ausdrucksstarke Karten und ihre begleitenden Botschaften verbinden Sie mit der Weisheit der Bäume. Mit Begleitbuch.(Promotion)

Sie sehen, Bäume und Pflanzen sind Lebewesen wie Tiere und Mensch auch. Darum dürfen wir auch im Umgang mit diesen Lebewesen achtsam sein und sie nicht sinnlos töten.

Folgendes macht das Gefühlsleben von Pflanzen sichtbar: Jana Haas zitiert in ihrem Buch das Buch von Stefano Manuso und Alessandra Viola „Intelligenz der Pflanzen“ (2015), wie Pflanzen als lebendige Organismen miteinander über die Sinne kommunizieren.

Sehen: mit Lichtrezeptoren können sie Licht und Lichtintensität erkennen und darauf reagieren.

Riechen: Sie können Duftmoleküle produzieren und auch selbst Düfte wahrnehmen.

Schmecken: Wurzeln können verschiedene Stoffe im Boden unterscheiden und dadurch gezielt in Richtung Nährstoffe wachsen und Giften ausweichen.

Fühlen: Einige Pflanzen, zum Beispiel fleischfressende oder kletternde, haben einen ausgeprägten Tastsinn.

Hören: Sie können Frequenzen wahrnehmen und reagieren darauf mit ihrem Wachstum.

Buchtipps

Das geheime Leben der Bäume
Von Peter Wohlleben
Verlag Ludiwg
ISBN 978-3-453-28067-0

Das Mysterium der Bäume
Jana Haas
Verlag Trinity
ISBN 978-3-95550-217-1

Die Energie der Bäume: Ihre Aura und Wirkung
Ihre Aura und Heilkraft
Jasmin und Michael Reid
Kailash Verlag
ISBN 3-7205-2379-9
Die Energie und das soziale Leben der Bäume
Mit Bäumen meditieren - so geht es.
Das geheime Leben der Bäume - jetzt entdecken

Bilderverzeichnis

  • Bäume sprechen miteinander: FelixMittermeier | pixabay
  • Kraftquelle Baum – so tankst du Ruhe, Stille und Kraft.: Seaq68 | pixabay
  • Die Energie und das soziale Leben der Bäume: Tama66 | pixabay
  • Mit Bäumen meditieren – so geht es.: Tama66 | pixabay
  • Das geheime Leben der Bäume – jetzt entdecken: Tama66 | pixabay
  • Die Energie und das soziale Leben der Bäume: Tama66 | pixabay

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