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Heilige Mutter? Oder: Ist Mutter sein ein Ideal?

Heilige Mutter? Oder: Ist Mutter sein ein Ideal?

Ich hab da gerade ein Buch aufgeschlagen, mit dem Titel „Mutterliebe“, warum sie uns stark macht und weshalb sie bedroht ist.

Autorin Barbara Schweder schreibt über diese einzigartige Form der Liebe, im Originalton: "... hat mit dem merkwürdigen Phänomen zu tun, dass unsere Gesellschaft zunehmend meint, auf Mutterliebe verzichten zu können, und dass diese, wenn schon nicht zur Gänze verzichtbar, so jedenfalls ersetzbar sei.

Und zwar beliebig, durch bezahlte Betreuer, von denen erwartet wird, dass die Kinder in ihrer Obhut mindestens so gut, wenn nicht besser gedeihen würden als in der Betreuung und Obhut der leiblichen Mutter.“

Hört, hört, das riecht nach „Frauen zurück an den Herd.“ (Eh klar, immer, wenn es der Wirtschaft schlecht geht, dann quillt dieser Satz aus Mündern, die es besser vielleicht nicht wissen. Weil, so der ungebildete Verstand, wären die Frauen schön hinterm Herd und hinterm Kind her, wären mehr Stellen frei und täte es weniger Arbeitslose geben, bitte schön.

Was der arme Verstand jedoch nicht bedenken tut, ist, dass Frauen so viele (unterbezahlte) Stellen ausfüllen, die Mann nicht ausfüllen mag.)

Fehlt die Mutter, fehlen die Sitten?

Also lese ich einmal weiter, was uns Frau Schweder über Mutterliebe sagen mag: „Und dennoch scheint es bereits soziale Auswirkungen dieser Geringschätzung der Mutterliebe zu geben, findet eine

  • Verrohung der Umgangsformen, eine 
  • Verringerung emotionaler Fähigkeiten und
  • verbaler Ausdrucksmöglichkeiten, eine
  • zunehmende Orientierungs- und
  • Antriebslosigkeit unter den jungen Menschen statt. 

Kinder wachsen zwar körperlich rascher, seelisch-geistig aber langsamer heran, scheinen häufig emotional verarmt und nicht fertig ausgereift.“

Und: „Was ist aber nun diese ominöse Mutterliebe, von der hier vorab einfach behauptet wird, dass von ihr schlichtweg alles, was unser Leben lebenswert macht, abhängt?

Wie entsteht sie? Wie vergeht sie? Und schließlich die Gretchenfrage: Ist sie an die Mutter gebunden?

Können auch Väter Mutterliebe geben?

  • Können fremde Menschen Mutterliebe geben? 
  • Welche Voraussetzungen müssen dafür gegeben sein?
  • Welche Dosierung ist gesund, welche lebensnotwendig, und gibt es eine schädliche Dosis, ein Zuviel an Mutterliebe?
  • Und letzten Endes: Wohin geht eine Gesellschaft, in der die Mutterliebe immer mehr an Einfluss und Bedeutung verliert?“

Mal so aus dem Bauch heraus: Jahrhundertelang starben Frauen bei der Geburt ihrer Kinder, Millionen von Kinder wuchsen so ohne die leibliche Mutter auf. Andere Menschen übernahmen ihren Platz, je nach ihren eigenen Fähigkeiten, Liebe zu geben, gelang das mal besser, mal schlechter.

Lebe frei! Das Buch von Eva Laspas

Wenn du wirklich Mut hast - dann schenkst du dieses Buch. Und damit ein neues Leben.

Lies mehr darüber, wie du Loslassen übst und Veränderungen lieben lernst.

P.S.: Mit Ausmalschriften und anderen kreativen Elementen. 

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Wieso sollte das nun ein Problem sein?

Eher als Problem sehe ich, dass Frauen nach der Geburt allein zu Hause sitzen und sich mit einer Aufgabe betraut sehen, die in der Menschheitsgeschichte niemals vorgesehen war – 24 Stunden ein Baby zu betreuen.

Lassen wir da mal die "Kleinigkeit" von Haushaltsbetreuung weg, weil der Haushalt - mal nicht gemacht - weder verhungert, noch erfriert, noch wund liegt.

In der Menschheitsgeschichte war es lange Zeit so, dass der ganze Klan für die Aufzucht der Kleinen zuständig war. Also viele Kinder viele Mütter hatten. So hatte die Einzelfrau immer wieder die Muße sich auszuruhen und sei es nur ohne Kind Beeren sammeln zu gehen.

Glauben Sie mir, wenn wir Mütter nur eine Stunde ohne 100 % Aufmerksamkeit auf das Kind richten zu müssen, irgendeiner Tätigkeit nachgehen können, die nicht KIND ist, sind wir wieder erfrischt und voller Energie.

Wer anderes behauptet, der hat es noch nicht erlebt, das 24-Stunden-Syndrom ...

Au weia, dem Muttersein auf der Spur

Immer noch in der Hoffnung auf eine Wende im Buch, blättere ich es durch, doch leider stoße ich immer wieder auf Passagen, wo sich mir die Haare aufstellen.

Hier wird ratzekahl geschoren, quer über alles, was Leben ausmacht: Ernährung, Herd, Scheidung („Kinder leiden zwar unter der Entwicklung, vermissen den jeweils fehlenden Elternteil (eh klar, aber manchmal geht es nicht anders ...), passen sich aber an. Gefragt werden sie ohnehin nicht.“ – Au weia, und wo steht, wie viel Kinder leiden, wenn sich die Eltern dauernd streiten und die Luft zum Schneiden ist? Oder die Mutter gar geschlagen wird? Und dass Trennung manchmal Segen sein kann?)

Die Väter, die von ihren Firmen (Originalton: Der Vater, der heute eine Familie ernähren möchte, gerät rasch in den raffinierten personalstrategischen Mahlstrom seiner Arbeitgeber) ins Ausland geschickt werden, bekommen auch ihr Fett ab.

Impliziert wird, dass wir Frauen uns ja alle nur einen Haxn ausreißen in der Hackn, damit wir uns unerhörte Luxusgüter wie Essen, Wohnung, Urlaub oder Auto leisten können. Sind wir doch selber Schuld, was woll'n wir denn auch sooo viel vom Leben. Und das von einer "Schwester"!

Fazit

Tut mir leid, dies ist kein Buch für mich, da es einer Frau, die sich nicht selbst verlieren mag, sondern auch hie und da im Außen einen Input sucht, keinen Mut macht, sondern versucht ihr ein schlechtes Gewissen zu machen.

Ich bin der Meinung, dass es der Aspekt der Liebe im Allgemeinen ist, der die Qualität der Mutterliebe bestimmt. Liebe ich mich und auch meinen Job, dann kann ich auch eine gute liebende Mutter sein. (Ich habe drei wohlgeratene Kinder, die mit meiner Mutterliebe aufgewachsen sind obwohl ich meine Brötchen selber verdienet habe.)

Denn die Mutter, die im Außen ihre Bestätigung findet, ist eine bessere Mutter, als die, die an ihrer Verwirklichung gehindert wird und zu Hause bleiben muss.

Und: Es soll doch nicht so rüberkommen, als wenn die Frauen, die sich entscheiden, zu Hause zu bleiben, die "besseren" Mütter sind, oder?

Wer gerne „nur“ zu Hause ist und sich liebevoll ausschließlich seinen Kindern widmen mag, tut es ja auch mit Liebe.

Wichtig ist, dass man sich den Aspekt der Liebe zu seiner Tätigkeit vor Augen hält, dann ist es richtig. Denn alles was wir mit Liebe machen, ist für uns richtig.

So oder so: Die Liebe macht den Unterschied!

Positiv am Buch ist: Mit Zahlen und Prozenten und Markforschungsfakten ausgestattet, pro Mutterliebe finden sich jedenfalls ausreichend Argumente drinnen.

Ich bin keine Super-Mama

Schluss mit dem schlechten Gewissen, das uns Frauen doch immer noch beschleicht, wenn wir darüber lesen, dass wir eigentlich hinter den Herd gehören. Immerhin sind es Generationen, wo dies einfach so war, und in vielen Ländern der Erde noch immer so ist.

Felicitas Römer’s Buch „Ich bin keine Super-Mama“ macht Mut. Sie gibt Tipps, wie wir uns von unseren Schuldgefühlen befreien können. Denn die facettenreiche Mutterrolle bietet dem schlechten Gewissen viele Nischen an, in die es sich einnisten kann.

Denn auch wenn wir Frauen Kind und Karriere wollen, um geistig nicht auf dem Niveau von Kleinkindern zu verkümmern, lieben wir unsere Kinder mit ganzem Herzen. Wir wollen nur deren Bestes.

„Doch die meisten mütterlichen Schuldgefühle basieren aber gar nicht auf tatsächlichen Versäumnissen oder einer grob fahrlässigen Vernachlässigung der Kinder, sondern auf der bloßen Befürchtung, den allgegenwärtigen Ansprüchen und vielfältigen Anforderungen des (Familien-)Lebens nicht gerecht werden zu können.“, so die Autorin Felicitas Römer. Und diese Ansprüche und Anforderungen werden von den Medien und der Menschen der Umgebung geprägt.

Dass sich viele Frauen überfordert fühlen, liegt wieder daran, dass sie einfach ALLEINEgelassen sind mit den Aufgaben der Erziehung und keine Möglichkeit haben, diese mal zu teilen. Sich mit Freundinnen zu besprechen, sich auszutauschen mit Gleichgesinnten ist auch keine Lösung, denn die wenigen Stunden am Nachmittag mit einer anderen Mutter und ihrem Baby sind zwar nett, ändern jedoch nichts an der Grundsituation.

Übungen gegen die Schuldgefühle

Wenn Sie also Schuldgefühlen verspüren, dann machen Sie diese Übung, die uns die Autorin in ihrem Buch vorschlägt.

Sprechen Sie deutlich vernehmbar folgende Sätze:

  • Ich bin liebenswert
  • Ich bin eine fürsorgliche, verantwortungsbewusste Mutter.
  • Und ich darf Fehler machen.

Wie fühlt sich das an? Kommt Ihnen das merkwürdig vor? Oder gar albern? Geht es Ihnen schlecht über die Lippen, und schon gar nicht laut?

Dann sollten Sie es unbedingt üben!

Sagen Sie sich doch überhaupt einfach mal was Nettes. Gleich morgen nach dem Zähneputzen oder abends vor dem Einschlafen. Ganz ohne schlechtes Gewissen.

Berufstätige Mütter

Immer mehr Frauen möchten beides: Ein erfülltes Familienleben und ein noch erfülltes Arbeitsleben.

Das treibt manche ins Burn Out hinein (meist sind es die Schuldgefühle, die wir uns von der Gesellschaft machen lassen), lässt andere wiederum aufblühen.

Geheimnisse berufstätiger Mütter

Welches sind die Geheimnisse der berufstätigen Mütter, die es schaffen Beruf und Familie und sich selber unter einen Hut zu bringen?

Aus eigener Erfahrung kann ich dazu nur sagen: Sie brauchen Hilfe. Und sie nehmen jede Hilfe an, die ihnen geboten wird.

Unterstützung vom Ehemann im Haushalt und bei den Kindern, Unterstützung von einem Netzwerk oder einer Aushilfskraft.

Sonst bleibt zuerst die Frau selber auf der Strecke. Damit wäre der Traum dann aus. Doch dazu muss es ja nicht kommen, zahlreiche Ratgeberbücher und Seminare zeigen den Weg aus der Falle, noch ehe man drinnen ist.

Mama im Job

Das gleichnamige Buch ist ein Gemeinschaftswerk von einer Mama von vier Kindern und einer Nicht-Mama, die zwischen Berlin und Wien einen Faden gesponnen haben.

Mit der Hilfe vieler Frauen haben die beiden Autorinnen Karin Matejcek und Petra A. Bauer ein Lese- und Arbeitsbuch geschaffen, aus dessen reichhaltigen Fundus die ‚working Mum’ täglich aufs Neue schöpfen kann.

Dabei geht es um die Schaffung von etwas Neuem, etwas Individuellem. Es geht aber auch darum, den LeserInnen Mut zu machen und das Beste aus ihrer Entscheidung zu machen.

Und es geht letztendlich darum, den Frauen Alternativen für die Gestaltung ihres Arbeitstages aufzuzeichnen, mit praktischen Tipps die Organisation zu erleichtern und sie bei ihren Aufgaben derart zu unterstützen, dass frau ihre eigenen Bedürfnisse nicht ganz vergisst.

Unterhaltsam lesen sich die Interviews von ‚working Mums’, die immer wieder eingestreut sind.

Chaos auf dem Schreibtisch und Zeitmangel

Es bringt zahlreiche Nachteile mit sich, wo immer Chaos auch herrscht. Das mag auf den ersten Blick nicht sichtbar sein, kristallisiert sich aber klar heraus, wenn man die Sache näher beleuchtet.

Unter der Unordnung leidet die Seele und letztendlich auch unsere Gesundheit. Und durch die Unordnung stagniert das Qi. Und wo kein Qi fließt, da fließen auch keine Kreativität, keine Ideen und kein Geld...

Kann man im Chaos etwas nicht finden, gerät man in Stress oder Zeitnot. Die Nerven werden strapaziert, der Magen gereizt. Das alles muss nicht sein. Im Buch ‚Arbeit im Griff!’ von Christine Zacker finden Sie viele praktische Tipps zum Thema.

Oft entsteht das Chaos dadurch, dass man mit seinen Tagesaufgaben nicht nachkommt.

Telefon, Kollegen oder Termine haben uns mehr Zeit gekostet, als wir eingeplant haben. Da hilft zu aller erst einmal das bewusstere Planen unserer Zeit.

  • Weniger geplant ist meist mehr. Dann sollten wir die Faktoren Telefon und Kollegen/BesucherInnen ansehen. 
  • Beschränken Sie sich hier auf das Nötigste,
  • bitten Sie Kooperationspartner, die ständig anrufen und Sie aus der Konzentration reißen, sich die Dinge zu notieren und nur einmal am Tag darüber zu telefonieren. 
  • Das selbe geht auch mit Nachbarn oder Freuden, die selber kommen, um etwas bei Ihnen ‚abzuladen’ oder 
  • BesucherInnen, die meinen, da Sie ‚ja sowieso’ zu Hause arbeiten, Ihre Zeit unbezahlt in Anspruch nehmen zu können.

Probleme mit der Technik (PC) können auch unheimlich aufhalten. Steht das Werkel einmal still, sind wir total aus der Routine gebracht, weil wir zu fast allen Dingen einen PC brauchen. Wenn Sie vom PC abhängig sind (so wie ich), dann ist ein Laptop wirklich ein Segen. Man kann ruhig und ist nicht eine ganze Woche lahmgelegt, denn die Arbeit kann auf dem ‚Mini’ weitergehen.

Ehe Sie aber stundenlang am PC selber herumprobieren, rufen Sie einfach um Hilfe.

Checkliste für berufstätige Mütter

Folgende Tipps sind jahrelang ausprobiert und ‚härtegetestet’. Ich habe sie hier in Form eines Brainstorming angeführt. Unabhängig davon, ob Sie selbstständig oder unselbstständig arbeiten, probieren Sie mal folgendes:

  • Versuchen Sie sich mit einer anderen Mutter zu einem ‚Kindertausch’ zu organisieren, einen Nachmittag hier, einen dort, und Sie haben einen Nachmittag frei. Das Verhältnis der Stunden und Mahlzeiten sollte ausgewogen sein. Überzeitenbezahlung regeln Sie am besten vorher – klare Regeln von Anfang an.
  • Planen Sie Ihre Tage nicht zu voll, mit Kindern kann immer etwas Unvorhergesehenes dazwischen kommen – und ständig offene Punkte auf Ihrer Tagesliste demotivieren.
  • Bitten Sie um Hilfe, so oft Sie können und nehmen Sie diese auch an!
  • Teilen Sie Ihre Familienmitglieder zur Mitarbeit ein, akzeptieren Sie aber auch die Art und Weise, wie sie die Aufgabe erledigen. Auch ‚hinten nacharbeiten’ ist nicht besonders motivierend für die Helferlein aller Größen und Alter.
  • Legen Sie hie und da (den oben erwähnten) freien Tag ein.
  • Auch ein freies Wochenende in einem Wellnesshotel kann Wunder wirken!
  • Hängen Sie in der Küche einen Einkaufszettel auf, auf den jeder das schreibt, was gerade ausgegangen ist. (Kleine Kinder machen gerne eine Zeichnung...)
  • Gehen Sie nur zwei Mal die Woche einkaufen, da aber nehmen Sie alles mit.
  • Kochen Sie auf Vorrat und viele Einzelheiten im ‚Baukastensystem’, die lassen sich dann wunderbar zu einem großen Ganzen zusammen stellen. Mein TCM-Leitsatz ist gegen Einfrieren, doch kann man Suppen, Eintöpfe und Kompotte auch heiß in Einsiedegläser geben, nach dem Auskühlen ist ein Vakuum entstanden. Das Essen hält über eine Woche im Eiskasten (länger konnte ich es nicht vor den Kindern retten) und man kann es im Wasserbad aufwärmen.
  • Nutzen Sie den Lieferservice vom "Gemüsekistchen" direkt vor die Haustüre (gibts mittlerweile schon in jeder Region)
  • Hören Sie öfter auf Ihr inneres Kind (Bauchgefühl), wenn Sie wirklich nicht mehr weiterarbeiten möchten, dann hören Sie besser auf (machen eine Pause, dann geht es nachher rascher weiter) oder machen Schluss für heute.

Das Mama-Trost-Buch

Yvonne de Bark spricht aus eigener Erfahrung – zum Abkugeln witzig! Der Untertitel „Auch andere Mütter erziehen Monster“ beschreibt schon klar, worum es in diesem Buch geht: Der ganz normale Kinderalltag, mit allen kleinen Zwischenfällen...

Witzig ist das ganze gerade darum, weil de Bark die Geschichten aus dem Kinderalltag immer wieder auf die ach so klugen Aussagen aus Ratgeberbüchern bezieht. Also:

„Trödeln ist nervig, vor allem, wen man unter Zeitdruck steht oder einen Termin einzuhalten hat. Zeit ist für Kinder relativ. Relativ egal. Sie leben im Hier und Jetzt. Planen Sie genug Zeit vor feststehenden Terminen ein. Lara, wir müssen morgen um drei zum Turnen, ich habe es dir jetzt früh genug gesagt, du hast achtzehn Stunden Zeit, bitte sei dann fertig...“

Dieses Buch ist wirklich ein Trost und trainiert zusätzlich noch unsere Lachmuskel! Unbedingt lesenswert! 😉

Buchtipps

Mutterliebe
Barbara Schweder
Verlag Ueberreuter
ISBN 978-3-8000-7367-2

Ich bin keine Super-Mama
Schluss mit dem schlechten Gewissen
Felicitas Römer
Verlag Herder
ISBN 978-3-451-05886-8

Das Mama-Trost-Buch
Yvonne de Bark
Verlag Ueberreuter
ISBN 978-3-8000-7355-9

Mama im Job.
Karina Matejcek u. Petra A. Bauer
Redline Wirtschaft
ISBN 3-8323-1062-2

Arbeit im Griff! So organisieren Sie ihren Büroalltag
Christine Zacker
ISBN 3-332-01507-9
Urania Verlag

Fehlt die Mutter, fehlen die Sitten? (Achtung bissiger Artikel...)
Heilige Mutter? Oder:  Mutter sein, ein Ideal?
Ich bin keine Supermama, Übungen gegen Schuldgefühle.

Bilderverzeichnis

  • Heilige Mutter? Oder: Ist Mutter sein ein Ideal?: timkraaijvanger | pixabay

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