So steuerst du mit deinen Gedanken dein Leben

So formst du mit Gedanken dein Leben (Titelbild)

Unsere Einstellung zum Leben beeinflusst unsere Gefühle.

Gefühle bewirken hormonelle Botenstoffe.

Diese beeinflussen unsere Zellen.

Die Zellen wandeln sich auf Basis unserer Lebenseinstellung.

Finde in diesem Artikel den Schlüssel zu deinem Leben: Gefühle, Glaubenssätzen und du.

Wie wir unsere Zellen mit unseren Gedanken beeinflussen

Haben wir also unsere Zellen längere Zeit in einem bestimmten „Gefühlshormoncocktail“ gebadet, dann haben sie sich ihrer Umgebung also den Stoffen angepasst. Sie verändern sich.

Und nicht nur das – einmal „angefixt“ mit diesem bestimmten Hormoncocktail wollen sie diesen immer wieder. Um den einmal eingenommenen Zellzustand wieder herzustellen.

Süchtigen gleich jammern sie nach dem allbekannten Gefühl. Das unser Gehirn – in Form von ganz bestimmten Gedanken – nun wieder herstellt.

Ein Kreislauf, der uns im Normalfall daran hindert, unser Leben zu verändern.

Doch das Prinzip der Natur ist Veränderung. Evolution ist Veränderung. Wer sich nicht weiterentwickelt (oder dabei in eine Richtung geht, die der Natur widerspricht), stirbt aus.

Lebe frei! Das Buch von Eva Laspas

Wenn du wirklich Mut hast - dann schenkst du dieses Buch. Und damit ein neues Leben.

Lies mehr darüber, wie du Loslassen übst und Veränderungen lieben lernst.

P.S.: Mit Ausmalschriften und anderen kreativen Elementen. 

Promotion

Wenn du mehr über Genome, Biologie und Zellen erfahren möchtest, empfehle ich dir Literatur von Bruce Lipton, Gregg Braden und Joe Dispenza. Sie alle drei sind über unterschiedliche Ausgangspunkte zum selben Ergebnis gekommen. Bruce ist Biologe, Gregg ist Geologe und Joe ist Mediziner.

Letztendlich beeinflussen wir mit unseren Gedanken unser Leben.

Und diese „Beeinflussung“ geht so weit, dass wir unser Leben gestalten. Unbewusst oder bewusst, das kannst du halten wie du möchtest.

Mit Gefühlen Zellen steuern

Ich habe den Kurs von Bruce gemacht. Er zeigt in vielen Lektionen sehr klar, was die Zellen ausmacht. Es ist nicht die angeborene DNA sondern die Umgebung der Zelle, die durch Eiweiße geformt werden.

Die Eiweiße reagieren auf unsere Ernährung, unsere Gedanken aber auch auf äußere Einflüsse, wie Chemikalien oder Krankheitserreger.

Damit wird hier mit der neuen Gentechnologie bewiesen, was die TCM seit vielen tausenden Jahren lehrt: Krankheitsursache Nummer eins sind Gefühle, dann Ernährung und dann erst die pathogenen Erreger wie Viren oder Bakterien.

Fazit: Wer verliebt ist, wird nicht krank. Wer unter Dauerstress (= Überlebensangst) steht, den bläst eine Polle um.

Möchtest du also auf deine Gesundheit achten, sorgst du für gute Gefühle und erstklassige Ernährung. Den Rest macht dein Körper ohne dich.

Beispiele, wie Gefühle unseren Körper beeinflussen?

  • Das geht mir an die Nieren.
  • Die Sache hat mir auf den Magen geschlagen.
  • Das geht mir auf die Nerven.
  • Dem ist eine Laus über die Leber gelaufen.

Und davon gibt es noch viel mehr Bezüge. Es war uns Menschen schon immer klar, dass unsere Gefühle unsere Gesundheit beeinflussen.

Möchtest du mehr über Gefühle lesen? Auf unserer Themeninsel „Gefühle und Emotionen“ findest du zahlreiche Artikel dazu.

Zu diesem Beitrag haben wir dir im 

Festival der Sinne-Club

folgende Übungsblätter vorbereitet:

Dein innerer Beobachter: Erkenntnis und Umsetzung

Von der Erkenntnis zur Umsetzung ist es ein Weg. Wenn dir also jetzt die Zusammenhänge bewusst geworden sind, beginnst du deine Beobachtungen darauf auszurichten.

Und du begegnest Erlebnissen, die dir weitere Erkenntnisse über dich liefern. Wenn du aufmerksam bist.

Und genau diese Aufmerksamkeit ist es, die du pflegen darfst. Es ist eine Instanz, die wir den „inneren Beobachter“ nennen. Sie gibt neutrale Hinweise, dir den einen oder anderen Gedanken nochmal anzuschauen. Oder das zu überdenken, was du gerade gesagt hast.

Sie kritisiert nicht! Wichtig ist, den inneren Kritiker (Schweinehund) mit dem Beobachter auseinander zu halten.

Indem du dich bewusst für den inneren Beobachter einsetzt, stärkst du ihn. Und du bekommst mehr und mehr Daten über dich und deine Programme geliefert.

In Sekundenbruchteilen, wenn ein Gedanke durch dich hindurchrauscht, der dir nicht einmal bewusst ist. Er wirkt aber doch, denn er dient dazu, dein bisheriges Lebensgebäude aufrecht zu erhalten.

Doch der innere Beobachter holt diesen Gedanken ans Licht, zeigt ihn dir – mir kommt es vor, wie wenn er ihn mit Leuchtstift nochmal nachzieht. So dass ich ihn überprüfen kann, ehe er ins Unbewusste abdriftet.

Und so schürfe ich tiefer und tiefer.

Es gibt aber Stellen, wo ich alleine nicht hinkomme. Das ist mein „blinder Fleck“.

Dazu brauche ich andere. Familie, Freunde. Gleichgesinnte Menschen, die sich alle darauf ausrichten, die neue Welt in Freiheit zu erschaffen – indem sie sich selber befreien von ihren alten Programmen.

Darum gibt es den Festival der Sinne-Club. Gleichgesinnte kommen zusammen im geschützten Raum und erschaffen, indem sie verändern.

Emotionale Beweglichkeit

Im ihrem gleichnamigen Buch schreibt Psychologin Susan David, PhD über Gefühle und wie du Angst oder Wut als Quelle von Energie und Kreativität nutzen kannst. (Lies dazu auch „Gefühle aus Sicht der TCM“)

Das Buch umfasst einen revolutionären, wissenschaftlich fundierten Ansatz, der es uns ermöglicht, den Wendungen des Lebens mit Selbstakzeptanz, Klarheit und einem offenen Geist zu begegnen.

Sie gibt uns im Buch unterschiedliche Methoden an die Hand, uns frei zu entfalten. Uns mit klarem Blick und offenem Geist zu einem neuen Leben aufmachen.

Die Methoden, die sie im Buch beschreibt:

  • Präsent sein
  • Heraustreten
  • Das Prinzip der winzigen Veränderungen
  • Das Wippenprinzip

Dabei geht sie auf Werte ein, die wir haben und kennen dürfen, auf die emotionale Beweglichkeit bei der Arbeit, beim Großziehen von Kindern und darauf „echt zu werden“.

Ein wertvolles Buch, das dir immer wieder Inspirationen liefert. Am besten du kaufst es dir in Papierform, so kannst du es aufschlagen, wo immer es dich gerade hinzieht.

Manifestierst du schon bewusst oder passiert dir dein Leben noch?

Das Festival der Sinne-Onlinemagazin steht für die neue Welt.

Allerdings geht das nicht ohne die Veränderung in uns – an uns. Und das geht nur, indem ich mich selber verändere. Nur ich bin fähig meine destruktiven Programme und Gedanken zu erkennen. Und sie soweit abzuändern, dass sie mein Überleben sichern und nicht erschweren.

Doch wo stehst du?

  • Hast du es bereits erkannt, dass du deine Umwelt beeinflusst?
  • Deine Umgebung?
  • Die Menschen, die du triffst?
  • Oder wunderst du dich immer noch, dass manche Dinge immer nur dir zu passieren scheinen?

Nimmst du die Rolle des Schöpfers ein und gestaltest deine Gefühle so, wie du das möchtest? Oder hast du noch immer das eine oder andere unbewusste Programm laufen, das dir Lehrer, Großeltern oder Eltern installiert haben?

Wie du solche Programme erkennst?

Indem du dein Leben durchleuchtest und

  • all das notierst, das nicht so läuft, wie du es willst.
  • Notiere auch deine Träume, die du noch nicht lebst.
  • Schreibe körperliche Probleme dazu und ergänze mit beruflichen.
  • Ja, notiere dir auch all die Menschen, die dich erschöpfen …

Und genau JETZT, wenn du diese Liste liest, beobachte deine Gedanken.

 Denn sie zeigen dir, welche Programme bei dir laufen …

Buchtipps

Emotionale Beweglichkeit

Für freie Entfaltung mit klarem Blick und offenem Geist

Susan David, PhD

Unimedica

ISBN 978-3-96257-130-6


Intelligente Zellen - Wie Erfahrungen unsere Gene steuern

Bruce Lipton

Koha Verlag

MENSCH:GEMACHT: Von der zufälligen Evolution zur bewussten Transformation

Gregg Braden

Amra Verlag

Ein neues Ich: Wie Sie Ihre gewohnte Persönlichkeit in vier Wochen wandeln können

Joe Dispenza

Koha Verlag



Bilderverzeichnis

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