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Migräne – Krankheit oder ungelebte Gabe? (Buchvorstellung)

Migräne - Krankheit oder ungelebte Gabe

Migräne wird in unseren Breitengraden mehr als Krankheit denn als Gabe verstanden.

In ihrem Buch „Trauma & Blockaden - Seelenknoten lösen mit Sophie: Migräne mit Aura - Empfänger für Niederfrequente Signale - wie ein Seismograph“ erzählt Autorin Sophie Untersberger von ihren persönlichen Erfahrungen.

Und bietet dem Leser eine ganz neue Sicht auf dieses sonst nur als Krankheit bekannte Phänomen.

Wie entsteht Migräne?

Die Migräne entsteht, indem Nerven in der Großhirnrinde des menschlichen Körpers erregt werden. Dadurch entsteht ein Ungleichgewicht zwischen der Erregung und den Gefühlen, die wahrgenommen werden.

Die Folge: Beeinträchtigungen des Sehnervs und des Sprachzentrums.

Zudem sind Koordination und Gefühlswahrnehmung betroffen. Folglich sind neurologische Störungen in einer Körperhälfte wahrnehmbar. Der darauf folgende Kopfschmerzen tritt in der anderen Körperhälfte auf.

Der Grund: Die rechte Gehirnhälfte des Menschen zeigt sich für die linke Körperseite verantwortlich. Die linke für die rechte Körperseite.

Ursachen und Auslöser für eine Migräne

Medizinische Ursachen der Migräne sind wenig bekannt.

Das gilt für die Migräneform mit und ohne Aura. Allerdings geht man davon aus, dass es eine genetische Komponente geben könnte, da oft mehrere Personen von einer Familie unter den Symptomen leiden.

Umweltfaktoren spielen laut Meinung der Experten ebenfalls eine Rolle.

Forscher ziehen noch mehrere Faktoren als mögliche Ursachen in Betracht. Beispielsweise sind hier

  • ein Ungleichgewicht im Serotonin-Haushalt,
  • Fehlfunktionen anderen Botenstoffen im Gehirn und auch
  • Durchblutungsstörungen zu nennen.

Aus Sicht der Autorin gibt es weder eine primäre Ursache oder ein solches Motiv, das eine Migräne begünstigen kann bzw. als ultimativer Risikofaktor gilt.

Viel mehr sind das individuelle Angelegenheiten und Abweichungen.

Trigger-Faktoren

Die sogenannten Trigger-Faktoren sind Auslöser bzw. auslösende Reize. Sie können eine Migräne bedingen.

Die folgenden vier Trigger-Faktoren für Migräne zählen zu den häufigsten:

  • Stress
  • Störungen des Schlaf-Rhythmus
  • Hormonschwankungen
  • Bestimmte Nahrungsmittel

Kennzeichnend für diese Trigger-Faktoren ist die Tatsache, dass häufig nicht nur ein einzelner Faktor vorliegt.

Oft handelt es sich um mehrere Faktoren, die kombiniert auf den Betroffenen einwirken.  Und letzten Endes zur Migräne Problematik führen.

Psychische Faktoren

Diskutiert werden dabei folgende Phänomene, die eine Migräne begünstigen können:

  • Ängstlichkeit und depressive Verstimmungen
  • Überforderung von äußeren Reizen
  • Zwanghaftes Verhalten
  • Starke Selbstunsicherheit
  • Konflikt- und Belastungsreaktionen
  • Reizbarkeit und Aggressivität
  • Verlustängste
  • Minderwertigkeitsgefühle
  • Pessimismus und Resignation bei eigentlich harmlosen Ereignissen und
  • andere verzerrte Wahrnehmungsstörungen des eigenen Selbst.

Daher sollte eine Behandlung nicht nur medikamentös orientiert, sondern auch psychosozial angehaucht sein. Nur so finden Betroffenen eine für sie passende Behandlung.

Symptome die einer Attacke voraus gehen

Häufige Symptome, die eine Migräne-Attacke auslösen können:

  • Lichtblitze bzw. Flimmern im Blickfeld
  • Skotome, sprich Störungen der optischen Wahrnehmung und
  • Ausfälle des Sehnervs
  • Störungen in Wortfindung und -bildung
  • Deutlich erhebliche Einschränkung des Auffassungsvermögens
  • Kribbeln, bis hin zu Taubheit bzw. Lähmung
  • Schwindel und Hörstörungen

Glücklicherweise sind all diese Symptome temporär und verschwinden in der Regel vor Einsetzen des Migräne-Kopfschmerzes.

Der Migräne-Kopfschmerz

Die Aurensymptome stehen also als stark fühlbare Komponente im Vordergrund.

In der eigentlichen Phase der Kopfschmerzen kommt es dann zu den charakteristischen einseitigen und heftig pulsierenden Kopfschmerzen.

Unter körperlicher Aktivität nehmen diese Schmerzen noch zu.

Die betroffene Kopfseite kann wechseln, aber auch den gesamten Kopf betreffen bzw. den Hinterkopf-, Nacken- bzw. Gesichtsbereich beeinflussen.

Prävention und Gegenmittel

Ein pauschales Allheilmittel gegen Migräne gibt es nicht.

Egal, ob es sich um eine Migräne mit oder ohne Aura handelt – Ruhe ist das beste Mittel. Symptome und Schmerzen können gelindert werden, indem das eigene Zimmer abgedunkelt wird.

Es ist schwierig, Mittel zu finden, die garantiert gegen eine Migräne helfen.

Leichter ist es hingegen, zu sagen, welche Faktoren eine Migräne begünstigen und verursachen können. Und diese dann zu vermeiden.

Risikofaktoren

  • Stress,
  • Wetterveränderungen,
  • Hormonschwankungen,
  • unregelmäßiger Schlaf,
  • übermäßiger Alkoholkonsum und
  • Rauchen.

Auch Nahrungsmittelunverträglichkeiten können zur Migräne beitragen.

Im ersten Schritt sind diese Risikofaktoren auszumerzen.

11 Therapiemöglichkeiten

  1. Abschirmung von Reizen
  2. Körperliche Entspannung
  3. Gezielte medikamentöse Behandlung
  4. Training von Gefäßen und Arterien inkl.
  5. Schmerz-Bewältigungstraining
  6. Führen eines Kopfschmerz-Tagebuchs
  7. Regulierung des Schlaf-Rhythmus‘
  8. Biofeed-Therapie
  9. Stress- und Sicherheitstrainings
  10. Atlas-Therapie
  11. Progressive Muskelrelaxation zur Entspannung

Welche Art der Therapie für einen selbst geeignet ist, sollte im Vorfeld mit einem Arzt oder fachkundigen Therapeuten ausgelotet und dann ausprobiert werden.

Bis man dann „seinen“ Weg gefunden hat, der funktioniert.

Migräne als Gabe

Gaben können alle möglichen Formen und Gestalten annehmen.

Eine Gabe kann die des Heilers sein oder nur die Schulter zum Anlehnen. Es gibt die Typen "Kämpfer für Recht und Ordnung", aber auch die "Zuhörer".

Gaben können Menschen zu Visionären, zu Entwicklern, zu Schreibern, aber auch zu Orakeln machen.

Die häufigsten Gaben, die Menschen besitzen, sind Hellsehen, Hellwissen, Hellfühlen, alle Hellsinne und das Heilen über den Herzmagneten.

So kann die Migräne ein Anzeichen sein, dass der oder die Betroffene eine Gabe besitzt. Und sie nur vielleicht nicht leben möchte.

Ein Teil des Buches beschäftigt sich mit den Gaben, die Migräne betroffene haben könnten.

Außerdem führt die Autorin die Leser über Fragen auf die Spur, den Gaben näher zu kommen. Denn eine Gabe ist wie ein Talent oder eine Lebensaufgabe.

Sie möchte gelebt werden.

Fazit

In ihrem Buch behandelt Sophie Untersberger unter anderem noch zwei Exkurse zu den Themen

  • „Migräne und Schlaganfall“ sowie
  • „Migräne bei Kindern“ und
  • einige diagnostische Kriterien.

So können sich Betroffene und Ratsuchende noch ausführlicher mit den Symptomen auseinanderzusetzen. Und einen guten Umgang sowie Therapiemöglichkeiten für sich selbst finden.

  • Die ganz persönlichen Empfehlungen der Autorin
  • sowie die beliebten offenen Fragen zur eigenen Reflexion und Beantwortung

machen auch dieses Buch der Reihe wertvoll und lesenswert.

Dieser Artikel wurde gesponsert von Helene Kollroß, www.repair-energetics-kollross-helene.de/

Das Buch

Migräne

Migräne mit Aura - Empfänger für Niederfrequente Signale - wie ein Seismograph
Aus der Serie: Trauma & Blockaden - Seelenknoten lösen mit Sophie
Sophie Unterberger
ISBN 978-1795559065

Migräne - Krankheit oder ungelebte Gabe?
Migräne: 11 Alternativen als Therapie
Migräne-Kopfschmerz: Wege zur Lösung

Bilderverzeichnis

  • Migräne mit Aura – Sophie Untesberger: Sophie Untersberger
  • Migräne – Krankheit oder ungelebte Gabe?: geralt
  • Migräne: 11 Alternativen als Therapie: geralt
  • Migräne-Kopfschmerz: Wege zur Lösung: geralt
  • Migräne – Krankheit oder ungelebte Gabe: geralt

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