Eine Prise Salz: Salz in der Ernährung

Eine Prise Salz: Salz in der Ernährung (FB)

Mit einer Prise Salz kann man Speisen einen einzigartigen Geschmack verleihen, aber auch das Gegenteil erreichen.

Besonders wichtig ist die Art des Salzes.

Bei der Verwendung von Natursalz bleibt der Eigengeschmack der Speisen erhalten und wird nicht von der Salzschärfe wie beim Speisesalz übertönt.

Außerdem ist Natursalz für unseren Organismus das Beste.

Unterschiede: Salz für die Ernährung

Am Markt befinden sich sehr viel Salzarten, von Meersalz über Fleur de Sel bis Blaues oder Schwarzes Salz, etc.

Diese Spezialsalze kommen von weit her. Sie unterliegen meist einem Modetrend und sind außerdem noch hochpreisig. Die Bedingungen beim Abbau oder der Gewinnung sind unbekannt.

Das ideale Salz ist klarerweise jenes aus der Region. Für uns Österreicher sprechen viele Gründe für das österreichische, naturbelassene Bergsalz:

  • ein sorgsamer traditioneller Abbau, 
  • kurzer Transportweg und
  • seine Reinheit aufgrund der durch das Gestein geschützten Lagerung über Millionen von Jahren im Berg. 

Es das reinste „Lebensmittel“, das wir heute noch haben (Leider ist es momentan nicht verfügbar, erst wieder ab Herbst 2020).

Eva Laspas

Komm auch du zur Leserschaft unserer Festival der Sinne-Familie

Einmal pro Monat kostenfrei das Monatsthema in mundgerechten Happen, sinnvolle Termine und eine ganz besondere Überraschung per pdf - exklusiv für dich.

Eva Laspas

Kommen Sie zur Leserschaft unserer Festival der Sinne-Familie

Einmal pro Monat kostenfrei das Monatsthema in mundgerechten Happen, sinnvolle Termine und eine ganz besondere Überraschung per pdf - exklusiv für Sie.

Meersalz

Meersalz ist aufgrund von Meeresverunreinigung verschiedenster Art nicht mehr empfehlenswert.

Bekanntlich belasten Schwermetalle, Plastik oder Abwässer, im schlimmsten Fall radioaktives Wasser oder Atommüll die Meere.

Kommt Meersalz in den Handel muss es gereinigt werden, und dabei können Inhaltsstoffe verloren gehen, was auch den Geschmack beeinflussen kann.

Täglicher Salzkonsum

Der tägliche Salzkonsum ist heutzutage aufgrund unserer Essgewohnheiten viel zu hoch.

Nahrungsmittel, wie Wurst, Käse, Brot, Gebäck, Teil- und Fertigprodukten, etc., enthalten herkömmliches Speisesalz, also Salz auf Natrium und Chlorid reduziert mit synthetischem Jod.

Alle anderen relevanten Mineralstoffe fehlen und somit bleibt das Salzverlangen des Körpers aufrecht.

Die Folge ist ein antrainierter erhöhter Salzgeschmack, der vieles ungesalzt schmecken lässt.

Dieser Negativspirale wirkt man am besten mit Natursalz entgegen. 

Frisch und selber Kochen ist Medizin für den Körper und Würzen mit Natursalz steigert diesen Wert. Muss man hin und wieder doch auf Konserven oder gefrorene Nahrungsmittel ausweichen, dann ist es ratsam mit Natursalz zu würzen, damit Leben in die Speisen kommt.

Salz als Konservierungsmittel

Salz dient nicht nur zum Würzen der täglichen Speisen, sondern ist auch ein wichtiger Stoff zur Konservierung.

Bereits vor einigen Jahrhunderten begriffen unsere Vorfahren, dass mit Salz Fleisch oder Fisch haltbar gemacht werden kann.

Die Haltbarmachung von Milch und Gemüse mit Salz folgte bald darauf.

  • In fast allen Kulturen und Ländern, von China über Amerika bis Europa, sticht das Einsalzen von Kraut hervor. 
  • In Frankreich hat das Sauerkraut bis heute eine wichtige Stelle im Speiseplan.
  • Und in Russland wurde die wirtschaftliche Situation einer Familie an der Sauerkrautherstellung gemessen. Je mehr Salz und Gewürze verwendet wurden, desto reicher war die Familie!
  • Die Briten setzten Sauerkraut auch als Heilmittel gegen Skorbut ein, was schon bei den Römern bekannt war.

Somit bietet das Salz auch eine gute Möglichkeit für die Bevorratung von Gemüse, wie das oben erwähnte Sauerkraut oder eingesalzenes Gemüse mit Wurzelwerk und Kräutern.

Das ergibt eine pikante Würzmischung bis weit in den Winter hinein.

Darauf sollten Sie beim Salzkauf achten

  • Naturbelassen, nicht raffiniert und frei von Zusätzen (wie Rieselhilfen oder Jod)
  • Frei von Verunreinigungen (was beim Meersalz nicht mehr ausgeschaltet werden kann)
  • Regionales Produkt aus Umwelt- und sozialen Gründen

Einmach-Tipps 

So können Sie das ganze Jahr auf gute, selbstproduzierte Würzmittel zugreifen zu können.

Wurzelwerk, Gemüse und Kräuter eingelegt in Salz

So ziemlich alles, was der Garten bietet,  kann verwendet werden: Von Kräutern über Wurzelwerk und sogar Gemüse (z. B. Paprika oder Paradeiser). Alles wird fein gehackt, mit Salz vermischt und in Gläser gefüllt.

Für 1 kg Gemüse wird ca. 20 g Salz empfohlen.

Kräutersalz

Salz kann auch mit einzelnen Kräutern (Dille, Petersilie, Majoran, Lavendel, Estragon, etc), getrockneter Zitronen- oder Orangenschale vermischt werden. Hier sind der eigenen Kreativität und Phantasie keinen Grenzen gesetzt.

Eva Laspas, Herausgeberin

Hast du es schon bemerkt?

Wir verzichten bewusst auf nervige blinkende Banner von Drittanbietern. Wir freuen uns daher, wenn du von unseren Partnern kaufst, unsere eigenen Bücher bestellst oder solche, die wir am Ende der Artikel empfehlen. Und wie lieeeben es, wenn du uns weiter empfiehlst. Vielen Dank und Namaste. 😉

Informationen und Kontakt

Helene Skoric


2340 Mödling, Ma. Theresiengasse 21

Tel 02236 / 86 93 04,
natursalz@a1.net

Mehr Artikel über Salz (Gesundheit, Buch, Bad) finden Sie auf unserer Themeninsel:
Natursalz aus Österreich

Salz ist nicht gleich Salz. Das ist der Unterschied (Pin)
Eine Prise Salz: Salz in der Ernährung (Pin)
Darauf sollten Sie beim Salzkauf achten (Pin)

Bilderverzeichnis

  • Salz ist nicht gleich Salz. Das ist der Unterschied (Pin): Eva Laspas, Bestsellerautorin und TCM-Expertise
  • Eine Prise Salz: Salz in der Ernährung (Pin): Eva Laspas, Bestsellerautorin und TCM-Expertise
  • Darauf sollten Sie beim Salzkauf achten (Pin): Eva Laspas, Bestsellerautorin und TCM-Expertise
  • Eine Prise Salz: Salz in der Ernährung (FB): Helene Skoric
1Kommentar

Hinterlasse einen Kommentar: