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Gibt es in der modernen Medizin einen Platz für Gott?

Gott und Medizin

​Gibt es in der modernen Medizin einen Platz für Gott?

Geschehen medizinische Wunder tatsächlich, und was ist ihre Ursache? Lassen sich Spiritualität und Sterbehilfe miteinander vereinbaren? Ist es angemessen, dass die oberste Priorität der Ärzte darin besteht, Patienten am Leben zu erhalten?  

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Diese Fragen diskutiert Neale Donald Walsch im Buch „Wo Gott und Medizin sich treffen“ mit der jungen Ärztin Brit Cooper und sie rühren dabei an den Grundfesten der medizinischen Wissenschaft.  

 Schließlich erkennen wir: Es ist an der Zeit, dass auch die Medizin anerkennt, dass der Mensch mehr ist als sein Körper.  

​ Heilung kann nur geschehen, wenn Geist und Seele mit  einbezogen werden.

Bedeutet Heilung ausschließlich, dass eine Krankheit beseitigt oder kuriert wird? Oder kann sie auch darin bestehen, weiter zu reisen – in ein anderes Leben, in eine andere Phase der Reise unserer Seele? 

Wie es zu dem Buch kam 

Als junge Medizinstudentin stellt sich Brit Cooper beim Sezieren eines Leichnams zum ersten Mal in aller Deutlichkeit die Frage: „Wenn wir nicht unser Körper sind, wer sind wir dann?“ 

Damit begann für sie eine Zeit intensivster Erforschung der Frage, wie Körper und Seele miteinander verbunden sind. Durch die Begegnung mit Neale Donald Walsch, dem bedeutendsten spirituellen Lehrer unserer Zeit, eröffnete sich ihr ein völlig neuer Zugang zur Heilung.  

In ihrem bahnbrechenden Dialog gelingt es den beiden Autoren uns zu zeigen, welche Berührungspunkte es zwischen Gott und der modernen Medizin gibt. „Wo Gott und Medizin sich treffen“  bietet faszinierende Einsichten, die unser Weltbild verändern werden. 

Bei den Texten in dem Buch „Wo Gott und Medizin sich treffen“ handelt es sich um Mitschriften von Telefongesprächen zwischen der Ärztin Dr. med. Brit Cooper und dem spirituellen Botschafter Neale Donald Walsch. 

Bevor sich beide im zweiten Teil des Buches spezifischen medizinischen Themen zuwenden, erforschen sie zunächst die „Vier Fundamentalen Lebensfragen“, die als Grundlage für die nachfolgenden Buchkapitel dienen. Und „Gott“ ist, wie beide Autoren verstehen, ein Synonym für Lebenskraft, Lebensenergie, Quelle, Universum oder, ganz einfach, für das Leben selbst. 

Wer sind wir wirklich? 

Lassen Sie uns die beiden Autoren begleiten und stöbern wir gleich nach den Vier Fundamentalen Lebensfragen:

  1. Wer bin ich?
  2. Wo bin ich?
  3. Warum bin ich?
  4. Was tue ich hier? 

Brit Cooper: „Die Beantwortung dieser Fragen bewirkte, dass etwas, das für mich bis dahin nur aus Ideen und gedanklichen Konstrukten bestanden hatte, plötzlich in meinem Leben eine Tugend durch transformative Wirkung entfaltet. Ich ging auf völlig neue Art durch meine Welt, fast als hätte mir jemand meine Brille geputzt, so das ich alles endlich klar und deutlich erkennen konnte! Damit meine ich die Brille, durch die wir erkennen können, was wirklich auf der Welt vor sich geht und was unsere wahren Ziele auf dieser Reise des Menschseins sind. 

Darüber möchte ich gerne mit dir sprechen, Neale. Ich denke, das ist wirklich ein interessanter Anfang. 

Neale Donald Walsch: „Es gibt ja tatsächlich sieben einfache Fragen über das Leben, die sich die Leute unbedingt stellen sollten. Doch nach meiner Beobachtung haben sich 98 % der Weltbevölkerung diese Fragen noch nie gestellt. Die meisten gehen durchs Leben, von der Geburt bis zum Tod, ohne überhaupt jemals auf die Idee zu kommen, sich diese Fragen zu stellen. Wenn überhaupt, dann kommen ihnen diese Fragen höchstens einmal ganz kurz und flüchtig in den Sinn. Diese sieben einfachen Fragen habe ich unterteilt in (a) die drei ständigen Fragen, und (b) die vier fundamentalen Fragen des Lebens. 

Die ersten drei Fragen sind wichtig, weil sie einen Zusammenhang herstellen oder einen Grund dafür liefern, die nächsten zu stellen. Oder, anders ausgedrückt, wenn auf der Erde alles schön und wunderbar wäre und die Menschen das Leben führen würden, das sie sich wünschen und erhoffen, dann wären die vier fundamentalen Lebensfragen nahezu überflüssig. Sie zu stellen hätte keinen Sinn und niemand würde dringend auf die Antwort warten. 

Dass die Beantwortung der vier fundamentalen Fragen dringlich ist, liegt an den drei Fragen, die ihnen in einer Liste der sieben einfachen Fragen vorgestellt vorangestellt sind. 

Lebensfragen 

Die erste Frage lautet: Wie ist es möglich, dass über 7,3 Milliarden Menschen sagen, dass sie das gleiche wollen, und dennoch offenbar unfähig sind, es zu erlangen? 

Das ist die Grundlage für die vier fundamentalen Lebensfragen. Denn wie ich schon sagte: Würden alle ein Leben führen, wie sie es sich wünschen, dann würde es sicher überflüssig, diese vier Fragen zu stellen. 

Wenn wir uns selbst und unsere Lebensweise hinterfragen, geschieht das nicht um der spirituellen oder intellektuellen Übung willen, sondern aus dem alten alleinigen Grund, dass offenbar etwas nicht funktioniert. 

Niemand, der ein Zimmer betritt, in dem alle Lampen brennen, würde sagen: ‚Lass uns schauen, ob die Sicherung herausgesprungen ist.‘ Alle würden sagen: ‚Wozu? Alles funktioniert doch prima.‘ 

Doch wenn du in die Küche kommst, und alle Lampen sind aus, auch der Toaster und alle anderen Geräte funktionieren ebenfalls nicht, wirst du ganz sicher zum Sicherungskasten gehen. 

Die drei ständigen Fragen sind also nicht unwichtig. 

Doch noch einmal die erste Frage: Wie, um alles in der Welt, kann es sein, dass 7,3 Milliarden Menschen auf diesem Planeten (ich, du und alle anderen) sagen, dass sie das gleiche wollen, aber, von einigen wenigen Ausnahmen abgesehen, unfähig sind, ist zu erlangen? 

Die zweite Frage lautet: Ist es möglich, dass es in Bezug auf Gott und das Leben etwas gibt, was wir noch nicht völlig verstehen und dass, wenn wir es verstehen, alles verändern würde?  

Und die dritte Frage: Ist es möglich, dass es in Bezug auf uns selbst und unser Sein etwas gibt, dass wir noch nicht völlig verstehen und dass, wenn wir es verstehen, verändern würden, wie wir uns selbst erfahren und dem Leben insgesamt umgehen? 

Im ersten Teil des Buches gehen die Autoren diesen Fragen auf den Grund und kratzen dabei ordentlich an den Grundfesten einiger Glaubenssätze. Gesundheit, Wohlbefinden und Spiritualität als neues Lebensgefühl. Wir sind eingeladen, nachzudenken und einiges von dem loszulassen, was wir vielleicht bisher als unsere Wahrheit empfunden zu haben. 

Was ist Besitz? Ist er gut oder schlecht?  

Was Gesundheit und Glück?  

Und was ist unser Körper? Eine Ansammlung aus Sehnen, Knochen und Muskel oder doch mehr? Was hat er mit der Schöpfung zu tun und wann sind Wiederbelebungsmaßnahmen angebracht und wann nicht? Und wie sollten Ärzte mit dem Tod umgehen? Sind medizinische Wunder für uns in Reichweite? Ist in der modernen Medizin überhaupt Platz für Gott?  

Und vor allem, was geschieht am Ende des Lebens? Gibt es eine Seele und was passiert mit ihr? 

Die Reise der Seele: Was am Ende geschieht 

Brit Cooper: „Ich glaube, es ist wichtig, dass wir in diesem Buch die Idee des Einsseins behandeln. Nicht nur, weil es sich dabei um eine der machtvollsten Transformatoren der tiefsten spirituellen Ideen handelt, sondern auch, weil ich durch die Medizin eines auf jeden Fall gelernt habe: das Einssein ist das, worauf es am Ende des Lebens ankommt. 

Ich habe schon oft in den letzten Augenblicken am Bett von Patienten gesessen, die unmittelbar vor ihrem Tod noch zu großen Erkenntnisse und Einsichten darüber gelangten, was wirklich wichtig ist. Am Ende ihres Lebens erkannten sie, dass alles, worauf es im Leben wirklich ankommt, mit unserem Einssein in Zusammenhang steht – sei es unsere Beziehungen zu anderen Menschen, das, was wir Gutes für die Menschheit bewirkt haben, und allgemein unsere Verbundenheit zur Welt. 

Und es gab Patienten, die das tatsächlich zu mir gesagt haben! Sie haben ihre ‚Perlen der Weisheit‘ mit mir geteilt in der Hoffnung, dass ich in meinem Leben eher früher als später davon profitieren würde. Und ich war dafür sehr, sehr dankbar." 

Neale Donald Walsch: „Dass Menschen im letzten Augenblicken den Impuls verspüren, ihre Erinnerungen an die wunderbarsten Momente ihres Lebens zu teilen, hat einen wichtigen Grund: In diesen wunderbaren Momenten erlebten sie Einssein. Und sie erlebten es, dass in diesen Augenblicken der Grundinstinkt aktiviert wird. Menschen glauben, Überleben wäre unser Grundinstinkt, was aber nicht stimmt. Der Grundinstinkt ist unser Impuls, Göttlichkeit zum Ausdruck zu bringen. Dieser Impuls lässt sich als das Erleben von Einssein definieren oder von Verbundenheit – der Verbundenheit mit allem, was lebt. 

Menschen suchen instinktiv danach, diese Verbundenheit mit allem was ist zu erfahren – nicht nur mit anderen Menschen, sondern allem, was lebt. 

Wenn wir dann am Ende unserer Zeit auf Erden unser Leben Revue passieren lassen, erkennen wir, dass die einzig wirklichen Momente jene waren, in denen wir unser Einssein bewusst erlebten. Nicht nur mit anderen Menschen, sondern auch mit dem Meer, dem Sonnenuntergang, mit allem, was lebendig ist. 

Im Augenblick unseres Todes wird uns das nicht nur durch glückliche und freudige Erinnerungen deutlich, sondern wir begreifen es bereits während unserer ‚kleinen Tode‘ davor – jenen Zeiten in unserem Leben, wo sinnhafte Beziehungen und Erfahrungen zu Ende gehen. 

Wenn dann unser großer Tod bevorsteht, erleben wir es so intensiv, weil wir guter Hoffnung sind, dass er ein Vorbote ist – ein Herold für das, was uns erwartet. Wir können den Duft riechen wie frischen Morgenthau! Aaaah! Endlich zurück ins Einssein! Ich weiß, dass ich von hier fortgehen werde und endlich, endlich ist diese Episode meines Alleinseins vorüber. Alle geliebten Menschen, die vor mir gegangen sind, erwarten mich! An allem, was mir wirklich tiefe Freude schenkte, werde ich mich wieder erfreuen können. Und der Gott, den ich vom ganzen Herzen mit offenen Armen angebetet habe, wird mich mit offenen Armen willkommen heißen.“  

Fragen und Antworten 

Im zweiten Teil des Buches geht es um Beantwortung spezifischer Fragen, wie beispielsweise, ob  betreutes Wohnen und Pflegeheime Sinn machen. 

Oder, was wir auf Seelenebene durch Demenz lernen können. (Demenz-Patienten haben schon erkannt, Wer Sie Wirklich Sind und leben dadurch schon im Jetzt. Da für sie das Zeit-Kontinuum nicht mehr gilt, erscheinen sie uns, die wir noch darin gefangen sind, desorientiert.) 

Wie wir mit schulmedizinischen Medikamenten umgehen sollen, und wie mit Abtreibung. 

Die letzte Frage dreht sich darum, was wirklich gute Gesundheit ist.  

Was ist gute Gesundheit? 

Wie definieren Sie gute Gesundheit, aus medizinischer und aus spiritueller Perspektive? 

Brit Cooper: „Es heißt, dass der menschliche Körper im Alter zwischen 20 und 30 seine größte physische Leistungsfähigkeit besitzt. Danach beginnt bei den Leuten ein kontinuierlicher Abbauprozess. Aus medizinischer Sicht würde ich daher ‚gute Gesundheit‘ – oder ‚optimale Gesundheit‘ – als die Verfassung eines gesunden Mittzwanziger definiert. 

Nach konventionellen medizinischen Standards werden alle Alterungssymptome daher als Schläge gegen Gesundheit interpretiert. Selbst wenn wir optimal für unser körperliches Wohlbefinden sorgen, führen wir also einen Kampf, den wir niemals gewinnen können. 

Obwohl die moderne Medizin von einem ‚guten relativen Gesundheitszustand‘ spricht – also zum Beispiel von einem gesunden 80-Jährigen im Vergleich zu einem anderen 80-Jährigen, geht die Medizin davon aus, dass die Gesundheit sich im Laufe des Lebens immer mehr verschlechtert. Es ist ein Kampf, der in 100 % der Fällen mit einer Niederlage endet, dem Tod. Also geht es nur darum, dieses unvermeidliche Endergebnis hinauszuzögern. 

Es erübrigt sich zu sagen, dass ich diese Sicht der Gesundheit uninspiriert und pessimistisch finde … 

… einfach ausgedrückt, besteht die Agenda unserer Seele darin, göttliche Seinszustände hervorzubringen – mit anderen Worten, in der physischen Welt jene im wahrsten Sinn des Wortes gereifte Erfahrung des Göttlichen hervorzubringen. 

Und wenn wir beginnen, uns selbst auf diese Weise zu erleben, verlieben wir uns sofort in dieses Gefühl! Alle, die Erfahrung mit dieser Art zu leben gesammelt haben, werden Ihnen bestätigen, dass sie uns eine unvergleichliche Freude und Erfüllung schenkt. 

Und dafür gibt es eine einfache Ursache: Wir stimmen uns auf den wahren Grund ein, weshalb wir diesen Planeten gekommen sind. 

Mit anderen Worten, die Folgen unserer wahren Bestimmung (die übrigens nichts damit zu tun hat, was wir tun, und alles damit, wie wir sind. Ein Punkt, der in der Buchreihe Gespräche mit Gott ausführlich erläutert wird.) 

Brit Cooper lädt am Ende ihres Buches ein, diese Wahrheit zu leben. Damit wir feststellen, dass es mit unserer spirituellen sowie mit unserer spirituellen Gesundheit steil bergauf geht. Sie schreibt: „Es würde mich nicht überraschen, wenn sich ihr körperliches Wohlbefinden spürbar verbessert. Beide sind untrennbar miteinander verknüpft, und ihr physisches Sein ist die beste aller Plattformen, um die Qualitäten Gottes zum Ausdruck zu bringen.“ 

Neale Donald Walsch: „Ich denke, diese ausgezeichnete Ärztin hier hat es perfekt beschrieben. Gute Gesundheit ist einfach, dass man weiß, wer man ist (nämlich eine individuelle Ausdrucksform des Göttlichsten) – und das dann demonstriert und zur Entfaltung bringt. Sei gesegnet.“  

Die Autoren: 

Neale Donald Walsch verlegt Bücher, leitet einen Rundfunksender und war Pressesprecher und Gründer einer erfolgreichen Werbe- und Marketing Firma, bevor er durch eine schwere Krise zu Gott fand. Was er zunächst als das Ende seines Lebens empfunden hatte, entpuppte sich als wichtiger Neubeginn und mündet in einem Buch „Gespräche mit Gott“. Heute widmet sich Walsch ganz der Aufgabe, die Botschaft der spirituellen Erneuerung durch seine Bücher und Vorträge weiter zu verbreiten. Walsch lebt Oregon, USA. 

Dr. med. Brit Cooper macht zunächst einen Bachelor-Abschluss in Mathematik und Physik an der Universität von Victoria und absolvierte einschließlich an der University auf British Columbia ihr Medizinstudium. Heute ist sie Autorin und inspirierte Botschafterin von Walsch School of Messengers. 

Das Buch

Wo Gott und Medizin sich treffen
Heilkunde und Spielspiritualität im Dialog
Neale Donald Walsch
Dr. med. Brit Cooper
ISBN 978-3-95550-243-0
V
erlag Trinity 

Bilderverzeichnis

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