Mit Lachen Sachen machen

 

Lachen ist die beste Medizin. Das sagt schon der Volksmund. Und der lügt ja nie. Menschen, die viel lachen leben glücklicher und länger. Längst sprießen hier und dort die Lachclubs wie die Schwammerln aus dem feuchten Waldboden. Mensch dürstet es vermehrt nach kichern, kudern und Co. Das Leben ist scheint’s nicht mehr zum Lachen – also hilft man etwas nach.

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Dabei ist es so einfach – man muss nur damit anfangen. Also los, beginnen wir: „Hahahahhuhuhuhohohohahaha….“ Wir wiederholen diese Silben jetzt so lange, bis sich ein Kichern einstellt, aus dem bald ein brüllendes Lachen wird. Und Tränen fließen. Lachen wir, bis wir Bauchschmerzen bekommen. Es wackelt das Zwerchfell, es wackelt das Haar, es wackelt der ganze Mensch sogar…

Wenn Sie genau wissen wollen, was beim Lachen in Ihrem Körper passiert, welche Hormone wann, wo und wieso ausgeschüttet werden, dann lade ich Sie ein, das kleine Lachseminar zu besuchen, sich ein Lachbuch zu kaufen oder einem Lachclub beizutreten. Sie können es auch selber tun und bemerken, was sich tut.

Wussten Sie, dass es in Firmen, in denen viel gelacht wird, deutlich weniger bis gar keine Krankenstände gibt? Und auch weniger das Personal wechselt? Und wussten Sie, dass es noch viel lustiger im Betrieb zugeht, wenn der Chef in der Früh schlechte Laune hat? Alle scheinen es darauf abgesehen zu haben, ihn aufzuheitern. Meist dauert es nur eine Stunde, dann lächelt auch er wieder…

 

A laugh a day keeps the doctor away

Rein Statistisch kann man die G’sundhaftigkeit von Lachanfällen nicht messen. Fühlen kann man sie aber allemal. Wiliam Fry, Psychiatrieprofessor der Stanford Universität und einer der ersten Lachforscher kann das nur bestätigen. „Das Gehirn wird stimuliert, das Gedächtnis verbessert und das Herz trainiert.“ Leute, die viel lachen, bewegen sich mehr und haben ein besseres Verhältnis zu Ihren Mitmenschen (und auch zu ihren Chefs!).

Ich möchte Ihnen natürlich die bekannten Nebenwirkungen eines heftigen Lachkrampfes nicht ersparen. Sie sollen doch auch etwas davon haben. Da wären also:

  • Lachen vermindert Stress.
  • Lachen stärkt das Immunsystem.
  • Lachen dämpft Schmerzen.
  • Lachen reguliert den Blutdruck.
  • Lachen ist eine Sauerstoffdusche.
  • Lachen regt die Verdauung an.
  • Lachen erhöht den beruflichen Erfolg.

Es ist daher dringend vom Lachen abzuraten, wenn Sie z.B. keinen beruflichen Erfolg wünschen. Strikt. Viel lächeln und schon haben Sie den Salat! Sie werden unausstehlich sympathisch, man traut Ihnen mehr zu als Ihren lachlosen Konkurrenten und Sie steuern unaufhaltsam dem entgegen, das Sie ja keinesfalls wollen – Erfolg im Beruf. Jaja, so geht es denen, die nicht aufhören wollen zu lachen!

Falls Sie den Artikel bis hierher gelesen haben, dann gratuliere ich Ihnen – Sie haben Humor. Was genau ist eigentlich Humor? Nun, das weiß keiner so genau – schon gar nicht der, der ihn hat. Eine gültige Definition gibt es nicht. Der Duden spricht: „Gabe eines Menschen, die Unzulänglichkeiten der Welt und des Lebens heiter und gelassen zu betrachten und zu ertragen.“ Dazu gehören wohl auch solche Umschreibungen…

Angeblich ist Humor ja selten bei uns. Wenn man davon ausgeht, dass Lachen eine Verbindung zu anderen Menschen bewirkt, Aggressionen untereinander hemmt und soziale Kontakte fördert, dann dürfte es die traurige Realität sein. Wie viele Kriege könnten nicht gekämpft worden sein, wenn sich alle anlachen. Wer schießt schon auf jemanden, mit dem er sich gerade zerkugelt hat? Und gibt es deswegen auch immer mehr Singel? Wer nicht lacht, der hat wohl niemanden zum Lachen oder was? Pech gehabt? Da heißt es glatt – verändern wir die Welt und fördern Humor! Und wer ihn nicht vor der Haustüre liegen hat, der mache sich auf ihn zu suchen. Wer suche, der finde – und sei es bei einem Lachseminar. Er darf ihn auch mit nach Hause nehmen.

 

Warum sollten gerade Sie ein Lachseminar besuchen?

Erstens, damit Sie endlich mal auch am Wochenende aus Ihrer Wohnung ’rausmüssen. Zweitens, damit Sie eine Ausrede haben, warum Sie an diesem Tag nicht joggen gehen können. Drittens, damit Sie – ohne joggen gewesen zu sein – am Tag danach dennoch einen Muskelkater mit sich herumschleppen.

 

Noch nicht überzeugt?

Nun ja, lassen Sie mich scharf nachdenken, was gäbe es noch für Gründe?

Viertens, damit Sie einen ausgesprochen netten Tag mit Gleichgesinnten verbringen. Fünftens, damit Sie wieder einmal richtig Tränen lachen können. Sechstens, weil Sie nichts zu verlieren haben, denn wenn Sie es schaffen, nicht zu lachen, dann bekommen Sie Ihren Einsatz zurück.

 

Was, das reicht Ihnen immer noch nicht?

Siebentens, damit Sie den Stress der Vorwochen rauslachen und den der kommenden Wochen vorlachen. Achtens, damit Sie Ihr Immunsystem puschen. Neuntens, damit Sie beruflich erfolgreicher werden und zehntens, sowie letztens, damit Sie endlich mal etwas für sich selber tun und nur für sich selber. Nicht für Susi, nicht für Hansi und auch nicht für’s Omilein. Für sich selber – einen Tag – einfach so. Mit Jause. Punkt. Pause.

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