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Kraftquelle Baum – so tankst du Kraft, Ruhe und Stabilität

Kraftquelle Baum - so tankst du Ruhe, Stille und Kraft.

Bäume sind seit Urzeiten ein Sinnbild für Wachstum, Kraft und Stabilität.

Und mehr als das: sie sind alle beseelt und bewusst, sind unsere Freunde und eine große spirituelle Kraftquelle.

Die Autorin Jana Haas zeigt in ihrem Buch „Das Mysterium der Bäume“, wie wir achtsam in Kontakt mit ihnen treten, uns auf sie einstimmen und ihre Kraft in uns aufnehmen können.

Sie stellt die energetische Heilwirkung der unterschiedlichen Baumarten vor und leitet mithilfe von Meditationen an, sie als Kraftorte zu erfahren, über die wir zurück zu unserem eigenen Wesenskern der Liebe finden.

Jeder Baum hat eine wichtige Botschaft für uns – dieses Buch lehrt uns, sie zu verstehen.

In diesem Buch befindet sich auch eine Anleitung zum Waldbaden.

 

Bäume, wunderbarer Begleiter

Niemals zuvor waren wir so machtvoll wie heute, unsere Lebensausrichtung und unser Schicksal mitzubestimmen. Umso wichtiger ist es jetzt, sich der Stille des Wesentlichen zu widmen.

Bäume sind wunderbare Begleiter auf diesem Weg, sie sind beseelt und spiegeln die immerwährende Erneuerung des Lebens wieder.

Sie wirken tief auf unser Bewusstsein, stärken Körper, Geist und Seele und bieten Schutz, Vertrauen und Geborgenheit.

In ihrem Buch zeigt die Autorin, wie wir zu den für uns wichtigen Bäumen gerufen werden, wie wir in Kontakt mit ihnen treten und Inspirationen von ihnen erhalten können.

Bäume sind spirituelle Kraftquellen und warten nur darauf, dass wir mit ihnen in Kontakt treten

In dem Buch stellt uns Jana alle bedeutsamen Kraftbäume vor – von Ahorn bis Zypressen – und gibt ausführliche Anleitungen, um ihre Heilwirkung selbst zu erfahren.

Wir lernen die Kräfte der Baumgeister und Naturwesen kennen und gewinnen tiefe Einsichten in die verborgene Mystik des Waldes.

 

Kommunikation der Pflanzen

Noch vor einigen Jahrzehnten gehörte es in den Bereich der Esoterik, wenn man sagte, Pflanzen würden miteinander sprechen.

Als Mitte der Neunzigerjahre die ersten wissenschaftlich fundierten Resultate darüber publiziert wurden, entstanden weltweit immer mehr Arbeitsgruppen, die sich mit dem Thema „Pflanzenkommunikation“ beschäftigten.

Heute wissen wir, dass ein Baum, der zum Beispiel von einer bestimmten Insektenart angegriffen wird, sich wehrt, indem er Bitterstoffe produziert, die den Insekten den Appetit verderben.

Gleichzeitig produziert er einen Duftstoff, mit dem er seine Nachbarn warnt, die dann ebenfalls mit der Produktion der Bitterstoffe beginnen.

Die meisten Baumwurzeln bilden zusammen mit der gigantischen Anzahl vorhandener Pilzfäden ein Gewebe, ein sogenanntes Mykorrhiza-Netz.

Die Pflanze gibt dem Pilz Futter, und diese besorgt ihr dafür Nährstoffe aus dem Boden.

Seit einigen Jahren weiß man, dass über dieses Netzwerk auch Informationen ausgetauscht werden und Nährstoffe nicht nur vom Pilz zu Pflanze, sondern auch von Pflanze zu Pflanze transportiert werden, um an möglichst viele Nährstoffe zu kommen

Es ist sehr faszinierend, sich vorzustellen, dass die Bäume und Sträucher, an denen wir auf unserem Spaziergang vorbei laufen, eine Talkrunde abhalten, ohne dass wir sehen oder verstehen können, und das unter uns im Boden ein reger Austausch an Nährstoffen und Informationen stattfindet.

Die Forderung, dass der Mensch so wenig wie möglich in den Wald eingreifen sollte, wird vor diesem Hintergrund dringlicher.

Es braucht noch seine Zeit, bis sich solche Erkenntnis im allgemeinen Bewusstsein niederschlagen wird.

 

Kraftquelle: unsere fünf Sinne

Jana Haas zitiert in ihrem Buch das Buch von Stefano Manuso und Alessandra Viola „Intelligenz der Pflanzen“ (2015), wie Pflanzen als lebendige Organismen miteinander über die Sinne kommunizieren.

Sehen: mit Lichtrezeptoren können sie Licht und Lichtintensität erkennen und darauf reagieren.

Riechen: Sie können Duftmoleküle produzieren und auch selbst Düfte wahrnehmen.

Schmecken: Wurzeln können verschiedene Stoffe im Boden unterscheiden und dadurch gezielt in Richtung Nährstoffe wachsen und Giften ausweichen.

Fühlen: Einige Pflanzen, zum Beispiel Fleischfressende oder Kletternde, haben einen ausgeprägten Tastsinn.

Hören: Sie können Frequenzen wahrnehmen und reagieren darauf mit ihrem Wachstum.

 

Buchtipp:

Das Mysterium der Bäume
Jana Haas
Verlag Trinity
ISBN 978-3-95550-217-1

 

Bilderverzeichnis

  • Das Mysterium der Bäume – Jana Haas: Verlag Trinity
  • Kraftquelle Baum – so tankst du Ruhe, Stille und Kraft.: Seaq68 | pixabay

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