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GAMED Kongress 2018: Kunst und Gesundheit

Gamed Kongress 2018: Gesundheit und Kunst

 

Medizin und Therapie gehen neue Wege.

Durch zahlreiche Studien ergaben einen Zusammenhang von Bildern und Kunst und Verbesserung des Allgemeinzustandes.

Die GAMED – Wiener Internationale Ganzheitsmedizin stellt im Kongress 2018 die Schnittstellen zwischen Therapie, Kunst und Pädagogik in Vorträgen und Workshops dar.

Ziel ist, dass Interessiere eine erweiterte Sichtweise für diese – meist sehr getrennt wahrgenommenen – Bereiche annehmen.

Erwünscht ist außerdem, dass ein tieferes Verständnis für die gemeinsamen Wurzeln entwickelt wird.

 

Termin:

Gamed Kongress 201812.-13.10.2018

Freitag:    12.00 – ca. 18.00
Samstag: 08.30 – ca. 17.00

Europahaus Wien
Linzerstraße 429
1140 Wien
www.europahauswien.at/de/
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Der Ursprung: Darstellende oder bildende Kunsttherapie

Das Wort “Therapie” stammt aus dem Griechischen und bedeutet “Heilung, Pflege oder Dienst”.

In Zusammenhang mit Kunst tritt der Begriff erstmals als “Künstlerische Therapie” auf und seit der Mitte des 20. Jahrhunderts hat sich der Begriff “Kunsttherapie” eingebürgert.

Die Wurzeln der Kunsttherapie liegen in der künstlerischen Praxis, der Kunsterziehung und der Entwicklungspsychologie. (Quelle: Wikipedia)

Erste kunsttherapeutische Ansätze findet man in Europa um 1920, in England und Amerika ab 1945. Privatkliniken wie psychiatrische Einrichtungen befassten sich verstärkt mit dem Aspekt “Kunst in der Therapie”.

Im Laufe der Zeit hat sich die Kunsttherapie mit Kunstwissenschaft, Psychologie und Pädagogik verbunden. Doch das ist nicht alles, die Entwicklungen und Forschungen gehen weiter. (Quelle: Wikipedia)

Die zahlreichen Aspekte, die sich daraus ergeben, beleuchtet der GAMED Kongress 2018.

 

Kunst als Mittler zwischen Therapeut und Patient

Künstlerische Therapien umfassen alle Tätigkeiten, die als “künstlerisch” verstanden werden.

Ob nun bildnerisches Gestalten oder darstellendes, aber auch das reine Betrachten von Kunst, singen, musizieren, tanzen – die Kunst ist ein wesentlicher Teil der Therapie und verbindet Therapeut und Patient.

Indem sich der Patient mit Kunst befasst, sie selber gestaltet, darstellt oder nur darüber spricht, kann er seinen seelischen Konflikten Ausdruck verleihen.

Die kunsttherapeutische Praxis und Theoriebildung ist mit unterschiedlichen Disziplinen wie z. B. der Kunstwissenschaft, der Psychologie und der Pädagogik verbunden.

In den letzten Jahrzehnten haben sich daraus verschiedene Formen und Ansätze der Kunsttherapie entwickelt. Diese haben sich in klinischen, pädagogischen oder sozialen Praxisfeldern etabliert.

Besondere Bedeutung hat die Kunsttherapie dabei in der psychiatrischen, psychosomatischen und psychosozialen Therapiepraxis gewonnen.

 

Kunstwirkungsforschung

Einer der Vorträge handelt von der Kunstwirkungsforschung. Dr. rer. nat. Hans-Ullrich Balzer schreibt:

Die Kunst wird als eine durch den Menschen kreativ erzeugte und interpretierte Form der Natur verstanden. Der Mensch ist ein Teil der Natur. Die Ausdrucksformen der Kunst sind vielfältig und reichen von einzelnen Ausprägungen wie Musik über die bildende Kunst, Malerei, Grafik, Architektur, Tanz, Bewegung, Literatur, Film hin zu komplexen Ausprägungen wie sie z.B. im Theater wirksam werden.

Kunst dient nicht nur dem Wunsch der Menschen

zur Darstellung ihrer Gefühle, Gedanken und Wünsche, sondern wird auch eingesetzt um Informationen zu vermitteln oder um bei der Prävention oder Wiederherstellung der Gesundheit infolge Erkrankungen wirksam zu werden. Die Aufgabe der Kunstwirkungsforschung ist es, die Wirkung wesentlicher Bestandteile der Kunst, ihre Entstehung und Wirkung auf den Menschen zu untersuchen. Wenn Kunst als Form einer Therapie eingesetzt werden soll, so ist es wichtig, sowohl den Inhalt des Medikaments „Kunst“ zu kennen, als auch dessen/deren Wirkung und den Zustand des Menschen, der damit “behandelt“ werden soll …”

 

Spannende Themen

Stöbern Sie im Programm des GAMED Kongress 2018.

Ein Auszug:

  • Tanzen zu den Wurzeln als Weg der Heilung
  • Leben ist Bewegung ist Musik
  • Gesundheit, Kunst und Selbstvergessenheit
  • Wo die Sprache aufhört – Musiktherapie mit Kindern und Jugendlichen
  • Instrument Körper – Stimme und Synchronisationsprozesse
  • Theaterpädagogik und Schauspielkunst: Ästhetische und psychosoziale Erfahrung durch Rollenarbeit oder: Wie geht eigentlich „Mensch“?

Da die Zeit begrenzt, die Vorträge und Workshop aber reichlich sind, macht es Sinn, sich rechtzeitig “seinen” Lieblingsworkshop zu buchen!

 

Kontakt:

GAMED
Wiener Internationale Akademie für Ganzheitsmedizin
T  +43-1-688 75 07-10
www.gamed.or.at

 

Bilderverzeichnis

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