Das Wohlbehagen des Lebens einlassen, das ist Erfüllung 

Wenn du das Wort Erfüllung hörst, denkst du da an die Erledigung deiner Pflichten? 

Oder eher an das Wohlbehagen, das etwas in dir auslöst, wenn es dich ganz erfüllt, anfüllt oder ausfüllt?

Ehe du weiterliest, fühle in dich hinein … und dann …

Lass mich dich mitnehmen auf die Reise zu einem neuen Wort und entscheide selber, in welche Richtung es dich zieht: Wohlbehagen, Pflicht oder gar beides?

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Erfüllung im Sinne der Ausführung

Ich schaue für meine Kunden immer gerne in den Synonymen nach, wenn sie ein Wort für ihre Unternehmenskommunikation verwenden möchten. 

Denn hinter jedem Wort steckt so viel an unterschiedlicher Bedeutung. Und je nachdem, wie wir geprägt sind, verwenden – und verstehen wir ein und dasselbe Wort völlig unterschiedlich. 

So wie du sprichst oder denkst, so gestaltet sich dein Leben. In den feinen Unterschieden der Wörter erkennst du, wie du tickst. Sei aufmerksam mit den Worten, die du verwendest und ziehe Rückschlüsse auf das, was du im Leben erlebst. 

So wundert es dich weniger, wenn sich die Dinge in deinem Leben so entfalten, wie sie es tun.

Also: „Deine Pflicht“ erfüllen – das klingt eher nach Zwang, etwas, das wir vielleicht nur ungern tun. In diesem Zusammenhang ist das „erfüllen“ wahrscheinlich in den seltesten Fällen mit Wohlbehagen verbunden. 

Außer, ja, außer du schaffst es, in die Erfüllung deiner Pflicht die Freude einzubauen – den Sinn hinter deinem Tun herauszufinden. So dass aus der Pflichterfüllung auch Wonne entsteht.

Erfüllung hat auch etwas mit der Krönung zu tun, mit einem Abschluss – und damit auch etwas mit Fülle, mit dem „Vollsein“, auch mit dem Vollzug und der Erreichung deines Ziels. Und daraus entsteht dann das Wohlbehagen, oder?

Erfüllung und das Wohlbehagen

Unser Leben ist einzigartig und sollte voll mit Momenten des Wohlbehagens sein. Wonne, Glück, Seligkeit, Zufriedenheit, Sättigung, Befriedigung … alle diese Worte symbolisiert das Wort Erfüllung ebenso.

Nun betrachte deinen Wortschatz, Wörter, die du verwendest. Wann hast du das Wort „Seligkeit“ oder „Wonne“ das letzte Mal verwendet?

Vor Wonne strahlen.

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Reflexion, kein Coaching. 

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Glückseligkeit – das hat etwas mit der Seele zu tun.

Du kennst diese Wörter zwar, verwendest sie aber kaum?

Was wäre, wenn du ab heute öfter das Wort „Wonne“ in dein Leben aufnimmst?

Oder „Seligkeit“ – ich bin selig! Welche Wonne.

  • Diese Kekse sind lecker.
  • Diese Kekse lassen mich vor Wonne grinsen. 
Eva Laspas, Herausgeberin

Hast du es schon bemerkt?

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In welchem Satz ist mehr Emotion? Mehr Erfüllung zu fühlen?

Wenn du also jeden Monat ein neues – erfüllendes - Wort in deinen aktiven Wortschatz aufnimmst - und dafür ein Wort gehen lässt, das nicht mehr zu dir passt, verändert sich dein Leben.

In Richtung Wohlbehagen und Erfüllung.

Garantiert. 

Eva Laspas

Eva Laspas

Expertin für Wahrnehmung und Kommunikation 

„Wie erkenne ich, wer ich wirklich BIN?”

laspas.at

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