Chakra -Arbeit - Chakras sind wichtig in unseren Lebensbereichen

Sieben Chakras – Sieben Tore zur Selbstentfaltung:

Vielen Dank für Ihre Weiterempfehlung:
3

 

Wie wir mit Hilfe der Chakren-Atemarbeit das Beste aus unserem Leben machen können.

von Dr.in Angela Tichy, Atemtherapeutin in Wien

 

Wenn wir unsere Entwicklung gezielt, systematisch und von Grund auf angehen wollen, dann ist die Arbeit mit den Chakras – den Energiezentren unseres Körpers – ein ebenso wirkungsvoller wie inspirierender Weg.

Jedes Chakra steht mit einem bestimmten Bereich unseres Lebens in Verbindung und organisiert diesen Bereich. Somit ist jedes Chakra, dem wir uns bewusst zuwenden, ein Tor zur Selbstentfaltung.

Das Wurzelchakra ist das Tor zu einer soliden Basis im Leben.
Das Sakralchakra ist das Tor zur Lebensfreude.
Das Solarplexuschakra ist das Tor zu einem gesunden Selbstwertgefühl
Das Herzchakra ist das Tor zu liebevollen Beziehungen.
Das Halschakra ist das Tor zu authentischer Kommunikation.
Das Stirnchakra ist das Tor zur Selbsterkenntnis.
Das Kronenchakra ist das Tor zu gelebter Spiritualität.

 

Der erste Schritt in der Arbeit mit einem Chakra ist ein mentaler.

Hierbei geht es um die intellektuelle Auseinandersetzung mit der Bedeutung des jeweiligen Chakras, also für welchen Lebensbereich es steht es und welche Themen damit verbunden sind.

Nehmen wir beispielsweise das erste Chakra. Das Wurzelchakra, die Basis des Chakrasystems, ist das Fundament unseres Seins. Hier geht es um unser Leben im Körper und unsere materielle Existenz. Die relevanten Lebensbereiche sind: Gesundheit, Geld, Arbeit, Heim, soziales Netz, Verbundenheit mit der Erde/Natur. Die Themen, die mit dem Wurzelchakra in Verbindung stehen sind: die Beziehung zum eigenen Körper, Stabilität und Sicherheit im Leben, Urvertrauen, das Recht auf der Welt zu sein und das Recht zu haben, was man zum Leben braucht.

Ein Mensch mit einem geöffneten und harmonischen Wurzelchakra ist in der Regel gesund, fühlt sich wohl in seinem Körper und mag seinen Körper. Er steht mit beiden Beinen fest im Leben, ist stabil und fühlt sich sicher. Er nimmt seinen Platz im Leben ein, hat genügend Geld für seine Bedürfnisse, eine befriedigende Arbeit, ein angenehmes Heim, ein sicheres soziales Netz. Er hat generell alles, was er zum Leben braucht, um sich gut zu fühlen. Er fühlt sich verbunden mit der Erde und der Natur.

Jetzt, wo wir dies gelesen haben, haben wir wahrscheinlich schon eine Ahnung davon, ob unser Wurzelchakra in Balance ist oder nicht.

 

Im zweiten Schritt nehmen wir die Chakras auf der körperlichen Ebene wahr.

Diese Ahnung, inwieweit sich ein Chakra in einem ausgewogenen Zustand befindet, können wir zur Gewissheit werden lassen, wenn wir unsere Aufmerksamkeit auf unseren Körper lenken und den Bereich des Körpers, der mit dem Chakra in Verbindung steht, bewusst wahrnehmen und spüren. An dieser Stelle kommt unser Atem ins Spiel. Bewusste Wahrnehmung und bewusstes Spüren sind nur mit Hilfe des bewussten Atems wirklich möglich. Der bewusste Atem ist die Brücke zwischen dem Geist (der Wahrnehmung) und dem Körper. Wenn wir unseren Atem bewusst zu einem Bereich unseres Körpers schicken, dann ist es so, als würden wir den Strahl einer Taschenlampe auf diesen Bereich richten. Je tiefer wir nun atmen, desto besser spüren wir unseren Körper auch. Zwischen atmen und fühlen besteht nachweislich ein enger Zusammenhang. Unsere körperlichen Befindlichkeiten geben uns sehr genau Aufschluss darüber, in welchem Zustand sich ein Chakra befindet. Nehmen wir nun das zweite Chakra, das Sakralchakra, als Beispiel. Hier geht es u.a. um Sexualität, Lust und Emotionen. Der Körperbereich, der dem Sakralchakra zugeordnet ist, ist der Beckenbereich und er beinhaltet unsere Genitalien und Fortpflanzungsorgane, den Unterleib, das Kreuzbein, die Hüften, die untere Lendenwirbelsäule, die Nieren, die Blase und den Blutkreislauf. Wir atmen also in diesen Bereich hinein und nehmen wahr, wie es sich dort anspürt. Wenn sich die Energie dort z.B. stockend und zäh anfühlt, wenn das Kreuz steif ist, die Hüften schmerzen, das Becken eingerostet, wir immer wieder Probleme mit der Blase, den Nieren oder den Eierstöcken haben, dann haben wir die Gewissheit, dass das Sakralchakra nicht im Lot ist.

 

Schritt drei: es folgt die Aktivierung der Energie durch Körperübungen.

Wir öffnen ein Chakra und aktivieren die darin befindliche Energie mit Hilfe von spezifischen Atem- und Körperübungen. Um beispielsweise das dritten Chakra, das Solarplexuschakra, zu beleben, unser Powerchakra, das Chakra unseres Willens und unserer persönlichen Macht, benötigen wir eine schweißtreibende körperliche Übung, die auch eine intensive Atmung erfordert, z.B. Liegestütze, Crunches oder feuriges Tanzen. (Das 3. Chakra ist dem Element Feuer zugeordnet).

 

Der vierte Schritt in der Chakrenarbeit ist psychologisch.

In meinem Kurs Chakra-Atem-Clearing geht es nun weiter mit der psychologischen Auseinandersetzung mit dem jeweiligen Chakra, um herauszufinden, welche Themen für uns „zur weiteren Bearbeitung“ anstehen. Verschiedene psychoenergetische Übungen für zum Beispiel das Herzchakra, das Chakra der Liebe und der Beziehungen, zeigen uns, wie es u.a. um unsere Selbstliebe bestellt ist oder um unsere Fähigkeit, uns mit anderen zu verbinden. Auch hier spielt der bewusste, vertiefte Atem die Rolle des Gefühlsverstärkers. Eine schöne Partnerübung ist die „Herz-zu -Herz-Verbindung“. Die Partner/innen sitzen einander gegenüber und jede/r legt ihre/seine linke Hand auf die Brust (in der Nähe des Herzens) ihrer Partnerin/ihres Partners. Mit dem Einatmen nimmt man bewusst die Energie des Gegenübers in sich auf, mit dem Ausatmen schickt man die eigene Herzensenergie an das Gegenüber. Hier geht es darum, wahrzunehmen, welche Gefühle und körperliche Reaktionen diese Nähe in uns auslöst.

 

Der thematische Schwerpunkt des Chakras wird im fünften Schritt mittels Fragebogen eingegrenzt.

An dieser Stelle des Chakra-Atem-Tages angelangt, wissen wir aufgrund der intellektuellen Auseinandersetzungen, der Körperwahrnehmung und der psychoenergetischen Übungen schon ziemlich genau, welche Blockaden wir, sagen wir einmal, in unserem Halschakra, dem Chakra der Kommunikation, haben. Wir haben uns an dieser Stelle bewusst gemacht, dass es uns z.B. schwer fällt, unseren Gefühlen Ausdruck zu verleihen (Unterfunktion im Halschakra) oder wir ein Problem damit haben, Geheimnisse für uns zu behalten (Überfunktion) oder was in uns Schlimmes geschieht, wenn wir einen Vortrag halten müssen (generelle Unausgewogenheit). Ein Fragebogen zu dem jeweiligen Chakra vertieft hier noch unsere Wahrnehmung. In einer Runde verbalisieren wir in der Gruppe unsere Themen um unserem Unbewussten die Information zu geben, dass wir uns in der folgenden Atemsitzung für die Auflösung dieser Blockaden öffnen wollen.

 

Der sechste Schritt ist die Rebirthing-Atemsitzung. Sie löst energetische Blockaden.

Eine Rebirthing-Atemsitzung ist ein tief greifender Prozess, in dem Energieblockaden aktiviert und gelöst werden können (siehe www.rebirthing.co.at) Die Technik ist der bewusste, vertiefte, verbundene Atem. Diese Art zu atmen bewirkt, dass der Energiefluss im Körper verstärkt wird, wodurch die energetischen Blockaden ins Bewusstsein treten, d.h. spürbar, fühlbar, wahrnehmbar werden können. Energetische Blockaden sind unterdrückte Gefühle, Körperempfindungen und Gedanken, die zum Zeitpunkt des Entstehens aus unterschiedlichsten Gründen nicht gelebt werden konnten und daher verdrängt werden mussten. Diese haben sich als schädliche, und meist unbewusste, Programme und Muster in uns festgesetzt, wie z.B. einem Beruf nachgehen, den man nicht mag (1. Chakra); sich in der Sexualität nicht fallen lassen können (2. Chakra); sich nicht trauen, die eigene Meinung zu vertreten (3. Chakra); dauerhafte Beziehungen verhindern, obwohl man sich nichts sehnlicher wünscht (4. Chakra); zu viel reden, wenn es vernünftiger wäre, denn Mund zu halten (5. Chakra); sich verzetteln, wenn man sich eigentlich auf eine Aufgabe konzentrieren sollte (6. Chakra); Gefühle der Unverbundenheit mit Süchten aller Art kompensieren (7.Chakra)

Wenn wir uns gerade mit dem 6. Chakra, dem Stirnchakra, beschäftigen, bei dem wir herausgearbeitet haben, dass wir z.B. Schwierigkeiten damit haben, unsere Wünsche und Träume ins Leben zu bringen, dann richten wir in der Atemsitzung, die etwa eine Stunde dauert, unsere Aufmerksamkeit auf den Bereich zwischen unseren Augenbrauen, dem Sitz unseres 3. Auges. Wir atmen dabei tief und verbunden d.h. ohne Pausen durch die Nase. Wir beobachten so gleichmütig wie möglich unsere Gedanken, spüren die Körperempfindungen die hoch kommen und nehmen unsere Gefühle wahr. Wir lassen alles da sein, so wie es ist, ohne es verändern zu wollen und beobachten alles in seinem Verlauf. Was auch immer wir sehen, fühlen, spüren, wir atmen weiter. So werden die energetischen Blockaden auf sanfte Art und Weise aufgelöst, das Chakra wird gereinigt und harmonisiert und in diesem Bereich unseres Lebens kann sich völlig Neues auftun.

 

Der siebente Schritt: Einfache Übungen im Alltag halten die Chakras in Balance.

Selbst wenn in einer Atemsitzung nachhaltige Veränderungen erzielt werden können, so kann es doch wünschenswert sein auch im Alltag weiterhin gezielt Übungen zu machen und zwar sowohl zur Festigung der Erfahrung wie auch um das Chakra offen und in Balance zu halten. Deshalb gebe ich meinen Kursteilnehmer/innen auch einfache Übungen für den Alltag mit, die helfen ihr Bewusstsein für das jeweilige Chakra zu vertiefen und die Energien darin auszugleichen. Wenn wir unser Kronenchakra, dem Sitz unseres Bewusstseins, energetisieren wollen, dann setzen wir uns am besten in eine Meditationshaltung und lenken unsere Aufmerksamkeit auf den höchsten Punkt unseres Kopfes und gleichzeitig nehmen wir das Kommen und Gehen unseres Atems wahr. Das machen wir 5 – 10 Minuten lang. Nach und nach wird der Geist ruhiger und das Bewusstsein klarer.

 

Sieben Chakras bedeuten sieben Tore zur Selbstentfaltung.

Der Jahreskurs „Chakra-Atem-Clearing – 7 Tore zur Selbstentfaltung“ bietet Ihnen auf einfache Art die Möglichkeit, sich wirklich umfassend mit Ihren Chakras auseinanderzusetzen, auf allen Ebenen Ihres Seins zu wachsen und Ihr Potenzial zu entfalten. Im Laufe von 8 Monaten werden Sie sehr vieles über sich erfahren, sich selbst deutlich näher kommen und, wenn Sie das möchten, eine nachhaltige Verbesserung Ihrer Lebenssituation bewirken.

Der Selbsterfahrungskurs beginnt am 19. März 2016 und findet an sieben Samstagen statt, die übers Jahr verteilt sind. In meinem Video, in dem ich diese Arbeit vorstelle, können Sie mich kennenlernen und sich ein Bild machen von mir und meinem Angebot: https://www.youtube.com/watch?v=TX2U4KAPJLQ

 

Kontakt:

Dr.in Angela Tichy
Festnetz: 01/897 25 72
Mobil: 06991 140 7 240
http://www.rebirthing.co.at

Vielen Dank für Ihre Weiterempfehlung:
3

One Comment

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

*